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| 12. Dezember1866 – 15. November1919 | ||||
Alfred Werner | ||||
| Geburtsland | Deutschland | |||
| Geburtsort | Mülhausen | |||
| Ort des Todes | Zürich | |||
| Nobelpreis | Chemie | |||
| Jahr | 1913 | |||
| Grund | "Für seine Verdienste im Bereich der Verbindung zwischen Atome im Moleküle." | |||
| Vorgänger | Victor Grignard und Paul Sabatier | |||
| Nachfolger | Theodore William Richards | |||
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Alfred Werner (Mülhausen, 12. Dezember1866 – Zürich, 15. November1919) war ein DeutscheChemiker wer war Professor an der Universität Zürich. Er hat gewonnen Nobelpreis für Chemie im 1913 für seine Idee und Entwicklungen im Zusammenhang mit der molekularen Struktur von ÜbergangsmetallKomplexe. Werner entwickelte die Basis für die Moderne Koordinationschemie. Er hat auch entdeckt hexol, ein kobalthaltig synthetische Verbindung und auch die erste nicht kohlenstoffhaltige chirale Verbindung.
Biografie
Werner war der Sohn des Werkmeisters Jean-Adam Werner und seiner Frau Salomé Jeanette (Jeanne) Tesché.[1] Das Elsass war bei Werners Geburt französisches Territorium, wurde aber während der Deutsch-Französischer Krieg. Obwohl die Familie Werner starke patriotische Bindungen zu Frankreich hatte und zu Hause Französisch gesprochen wurde, begann Alfred seine Ausbildung an deutschen Schulen. Schon früh interessierte er sich für Chemie und im Alter von achtzehn Jahren führte er seine ersten eigenständigen chemischen Forschungen durch.
Er ging in die Schweiz und studierte dort Chemie an der studied Eidgenössisches Polytechnikum (ETH) in Zürich und promovierte 1890 mit einer Arbeit mit dem Titel "Uber raumliche Anordnung der Atome in stickstoffhaltigen Koppelungen". Dabei zeigte er, dass die Form von Stickstoffverbindungen eine ähnliche räumliche Anordnung wie Kohlenstoffverbindungen annehmen. Während seines Studiums wurde er stark beeinflusst von Arthur Hantzsch. Nach einem Aufbaustudium in Paris mit Marcellin Berthelot 1892 kehrte er an die ETH zurück. Dort schrieb er seine Habilitation betitelt "Beiträge zur Theorie der Affinität und Valenz", eine Schrift über die Anziehungskräfte, die Kohlenstoffatome zusammenhalten. Darin schlug Werner vor, zwischen primärer und sekundärer zweiter Ordnung zu unterscheiden Wertigkeit eines Metalls. Die Primärvalenz war an der Bindung von Ionen beteiligt, während die Sekundärvalenz nicht nur für Atome gilt, sondern auch für Moleküle, die eine unabhängige Existenz haben können. Nach seiner Habilitation wurde er Privatdozent an der ETH.
1893 wechselte er an die Universität Zürich, wo er 1895 – erst 29 Jahre alt – Professor wurde. Obwohl ihm Stellen aus Wien, Basel und Würzburg angeboten wurden, blieb er dieser Universität zeitlebens verbunden. Im selben Jahr, in dem er die Schweizer Staatsbürgerschaft erhielt, heiratete er 1894 Emma Giesker. Zusammen hatten sie einen Sohn, Albert, und eine Tochter, Charlotte. Er starb 1919 im Alter von 52 Jahren in Zürich.
Bevor Werner Professor wurde, veröffentlichte er in Zeitschrift für anorganische Chemie sein Hauptartikel: "Beiträge zur Konstitution anorganischer Koppelungen".[2] Darin schlug er die Idee vor, dass Atome und Moleküle nach einfachen geometrischen Prinzipien um ein Zentralatom gruppiert werden können. Diese Idee erwies sich als äußerst erfolgreich, um die Eigenschaften beobachteter Verbindungen zu erklären und (damals) unbekannte Verbindungen vorherzusagen.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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