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Rijksweg 3
Staatsstraße 3
Staatsstraße 3
Staatsstraße 3
LandDie Niederlande
Länge9,7[1] km
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport
Route
von bis NordlosN214
Zugang zur Autobahn23Rotterdam - NimwegenA15E31
Ausfahrt Straße 1Papendrecht
Brücke über das WasserUnteres Merwede (Merwede Brücke)
Brücke über das Wasser1. Merwedehaven
Ausfahrt Straße 2Dordrecht-Der Schweif
Brücke über das WasserWantij
Autobahn startenAutobahn
Ausfahrt Straße 3Dordrecht-Stadtpolder
Ausfahrt Straße 4Dordrecht-krispijn
Ausfahrt Straße 5Dordrecht-Sternenburg
Ende der AutobahnAutobahnende
KreuzungGewerbepark Amstelwijck
Zugang zur Autobahn20Rotterdam - BredaA16E19
von bis Altes BeijerlandN217

Autobahn 3 ist 9,7 Kilometer lang[1] Niederländisch N-Weg dass die A16 Biene Dordrecht-Süd verbindet sich mit dem A15 Biene Papendrecht. So heißt auch die geplante, aber nie gebaute Autobahn zwischen Amsterdam und Rotterdam. Die Straße hat zwei Fahrstreifen mit je zwei Fahrstreifen und über die gesamte Länge gradlinige Kreuzungen. Lediglich die Kreuzungen an den Anschlüssen mit den Ein-/Ausfahrten der A15 und A16 sind ebenerdig und beide mit equipped Ampeln.

Die N3 dient unter anderem als Umleitungsstrecke für Transporte, die nicht durch die Drechttunnel auf der A16 fahren können oder dürfen.

Route

Ab der Anbindung an die A16 ist die N3 eine Verlängerung der N217 von Altes Beijerland und 's-Gravendeel. Der Abschnitt zwischen der A16 und der Brücke über den Wantij ist als 2 x 2-Streifen ausgelegt Autobahn mit getrennten Fahrstreifen und Standstreifen. Dieser Abschnitt wird auch als Ringstraße von Dordrecht.

Nach der Wantij-Brücke ist die N3 keine Autobahn mehr und die Höchstgeschwindigkeit beträgt daher 80 Stundenkilometer. Außerdem verfügt dieser Straßenabschnitt über keine Standstreifen. Der N3 schneidet sich dann mit a Brücke das Unteres Merwede und hat dann eine Verbindung mit der A15. Nach dieser Verbindung wechselt die N3 in die N214 nach Noordloos.

Große Wartung 2020

Während der Renovierung der Wantijbrug war auf der N3 2,5 Monate lang kein Durchgangsverkehr möglich. Da die Arbeiten weitgehend mit dem ersten Lockdown in der Corona-Krise zusammenfielen, verursachte dies relativ wenig Unannehmlichkeiten.[2]

Ursprünglicher Plan Autobahn 3

Detailkarte N3

In dem Nationaler Straßenplan von 1932 Als direkte Verbindung war der Rijksweg 3 geplant AmsterdamRotterdam, durch Gouda. Im 1936 es wurde immer noch entschieden, dass es ein vollwertiges war Autobahn sollte sein, aber dieser A3 wurde in der 1970er abgerufen. Die geplante Route verlief quer durch die Stadt zwischen Amsterdam und Gouda Grünes Herz. Im Nationalen Straßenplan von 1968 auf dem Papier war die Straße noch bis Dordrecht verlängert. Diese Strecke ist jetzt die N3. Die jetzige A20 folgt der geplanten Route des Rijksweg 3 zwischen Gouda und Rotterdam.

In Amsterdam-Buitenveldert und Amstelveen Vorbereitungen waren bereits getroffen; diese Böschungen sind jetzt teilweise überbaut. Die sehr geräumige Ausfahrt 4 (Ouderkerk aan de Amstel) des A9 wurde an den Hängen des geplanten Knoten zwischen A3 und A9. Im Jahr 2006 wurde jedoch bereits die Südausfahrt rekonstruiert, wodurch der ursprüngliche Deichkörper verschwunden ist. Auch die Südrampe wurde 2007 adaptiert und nur der großzügige Viadukt und der nördliche großzügige Ein- und Ausgang erinnern an die einst geplante Kreuzung Amstelplein.

Sowohl 2008 als auch im November 2010 wurde die Freiheitspartei (PVV) wissen, dass sie den Bau dieser Autobahn doch befürworten. 2008 war die PVV die einzige Partei, die diesen Vorschlag unterstützte, 2010 sah sich die Partei durch bestimmte Klauseln der Koalitionsvertrag.

Externe Links