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Bruno Walter | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Land | Deutschland | |||
| Geburtsname | Bruno Walter Schlesinger | |||
| Geburtsdatum | 15. September1876 | |||
| Geburtsort | Berlin | |||
| Sterbedatum | 17. Februar1962 | |||
| Ort des Todes | Beverly Hills | |||
| Friedhof | Tessin | |||
| Arbeit | ||||
| Beruf | Dirigent, Pianist, Komponist, Autobiograf, Musikdirektor | |||
| Aktiver Zeitraum | - | |||
| Kunst | ||||
| Musikinstrument | Klavier | |||
| Genre | Symphonie | |||
| Plattenlabel | Deutsche Grammophon, Columbia Records | |||
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Bruno Walter, tatsächlich Bruno Walter Schlesinger (Berlin, 15. September1876 - Beverly Hills, 17. Februar1962) war ein Deutscher Dirigent, auch Pianist und Komponist.
Obwohl er in einem geboren wurde jüdisch Familie konvertierte er später in die Katholizismus. Er hat in jungen Jahren gelernt Klavier spielen und seine musikalischen Talente wurden bald bemerkt. Nach dem Wintergarten er bekam 1893 in Köln sein erster Termin als Dirigent. Im Hamburg er machte wie Probenlehrer treffe den Komponisten Gustav Mahler, dessen Vertrauter er wurde. Walter dirigierte in vielen deutschen Städten bis zu seinem Umzug nach Wien ging. Nach Mahlers Tod 1911 dirigierte Walter die Uraufführungen von Das Lied der Erde und Service Neunte Symphonie. Von 1912 bis 1922 war er Generalmusikdirektor im München. Walter dirigierte die Uraufführung 1917 Hans Pfitzners Oper Palästina. Walter ließ sich dann in Berlin nieder, wo er Chefdirigent der Städtische Oper wurde. Außer Oper Walter dirigierte auch Konzerte. Er hatte seine eigene Konzertreihe im Berliner Philharmoniker. Er wurde auch Dirigent des Gewandhausorchester zu Leipzig.
Nach der Übernahme durch Adolf Hitler 1933 verließ Walter Deutschland. Er wurde ständiger Gastdirigent des Amsterdam Concertgebouw-Orchester und führte in Wien bis 1936 die Wiener Staatsoper. Walter zog 1939 ins Vereinigte Staaten, wo er an der Metropolitan Opera geführt. Er leitete auch das eigens eingerichtete opgericht Columbia Symphony Orchestra. Nach dem Krieg kehrte Walter oft nach Europa zurück. Insbesondere seine Zusammenarbeit mit der alt Kathleen Ferrier war ein Höhepunkt seiner Karriere. Er begleitete sie beide mit Orchester (u. a. in Das Lied der Erde) wie am Klavier. Ende der 1950er-Jahre machte Walter in Kalifornien eine weitere Aufnahmeserie, bei der es ihm gelang, Milde, einen gewissen Schwung und ruhige Präzision zu vereinen. 1959 dirigierte er zum letzten Mal in Europa Werke von Mozart Bei der Wiener Philharmoniker.
Walter hatte eine Vorliebe für die Wiener Klassiker (Mozart, Haydn und Beethoven), aber mit gleicher Autorität ausgeführte Werke der letzten Zeitromantisch Komponisten. Insbesondere seine Aufnahmen der 9. Symphonie von Bruckner und die Symphonien von Brahms und Mahler sind klassisch geworden.

Bruno Walter
Dirigent Bruno Walter probt 1946 im Concertgebouw mit dem Concertgebouw Orchestra einen Teil der Vierten Symphonie von Gustav Mahler
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