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AJS V-twins
AJS V-Zwillinge
AJS Modell D von 1913
Allgemeines
MarkeAJS
KategorieTourenmotorrad / Beiwagenabzieher / Beiwagenkombination
Produktionsjahre1912-1940
VorgängerNein
NachfolgerNein
Motor
MotortypSeitenventilmotor
KonstruktionV-Zwilling
KühlungHimmel
KraftstoffsystemVergaser
ZündanlageMagnet
Fahrt
PrimärantriebKette
VerknüpfungMehrere Trockenplatten
Getriebe3
SekundärantriebKette
Fahrradabteilung
RahmenÖffnen Brückenrahmen
HinterradgabelStar

Das AJS V-Zwillinge eine Reihe bilden Motorräder mit Doppelzylinder V-Motoren die die britische Marke AJS von Wolverhampton produziert von 1912 bis 1940.

Geschichte

Die Familie Stevens hatte zunächst eine Schmiede im Wolverhampton. Um 1897 a stationärer Motor von der amerikanischen Marke Mitchell. Dieser Motor erwies sich als sehr unzuverlässig und Harry Stevens beschloss, seinen eigenen stationären Motor zu bauen. Bis 1904 war dieser Motor in voller Produktion und in der Wolverhampton-Industrie beliebt. Es MotorradmarkeVerschleiß gebrauchte Stevens Motoren als eingebauter Motor für ihre Motorräder und folgte bald auch Clyno. Harry selbst hatte bereits 1905 seinen eigenen Rahmen gemacht, wo dann noch einer JAPMotor montiert wurde. Weil sie an der teilnehmen wollten Insel Man TT es wurde beschlossen die "Stevens Motor Mfg. Co." in "A.J. Stevens & Co (AJS), Wolverhampton" umbenannt werden. Der Name AJS setzte sich aus den Initialen des einzigen Sohnes mit zwei christlichen Vornamen zusammen: einlbert John soebenfalls. 1910 kamen die ersten Motorräder unter eigenem Namen auf den Markt, die AJS-Modelle A und B, 300cc Einzylinder mit Seitenventilmotoren.

Konkurs von Wearwell

Vielleicht der Konkurs von Verschleiß 1911 einer der Gründe für den Bau der V-Twins. Wearwell war ein guter Kunde der AJS-Einbaumotoren war ein Markt jetzt verloren. Darüber hinaus gab es bereits 5 und 6 PS V-Twins in Produktion, die Clyno in ihr Beiwagenkombinationen montiert wurden. Der Schritt zu schwereren Modellen war daher nicht sehr groß.

Zehner

Modell D 1912

Die Modelle A und B erhielten 1912 einen etwas größeren Motor mit a bohren von 70 mm und a Schlacht von 82 mm, wodurch die Hubraum kam auf 315 ccm. Gleichzeitig erschien es AJS-Modell D mit gleichen Proportionen, aber mit einem Doppelzylinder V-Motor von 630cc. Es wurde bereits im Herbst 1911 auf der Olympiaschau ausgestellt. Es wurde als 5-PS-Modell qualifiziert[1] und hatte eine zweiGetriebe, ein Kickstarter, voll (primär und sekundär) Kettenantrieb, ein gefedertes "Druide"-Patent Träger-Vordergabel. Im Vorderrad war a Felgenbremse gesteuert durch ein Fußpedal und a Bowdenzug Wurde serviert. Dahinter war ein Fußwächter Dummy Gürtel Felgenbremse. Der Motor war a V-Zwilling-Seitenventilmotor mit austauschbaren Zylinder. Vor dem Motorblock befand sich ein UH-Zündmagnet, der durch eine Kette aus dem Nockenwelle mit Strom versorgt wurde. Die Halsketten kamen von Hans Renold. Die Maschine wurde als Solobike für 60 . verkauft gienjes, war aber nachdrücklich als Beiwagenabzieher gemeint und dafür war es gedacht Rahmen auch verstärkt. Wie üblich hatte die Maschine eine Aluminiumflacher Tank zwischen den oberen Rahmenrohren, in denen auch der Öltank ein eigenes Fach hatte. Für die Schmierung sorgte eine Handpumpe. Es gab einen stabilen Gepäckträger mit einer Werkzeugkiste hinten mit einem Bordwerkzeuge und ein Hinterradständer. Das Bodenfreiheit war 14cm groß. Das war wichtig für die Kunden, wegen der unbefestigten Straßen aber auch wegen der deutlich schlechteren Bedingungen in den Briten Kolonien.

Modell D 1913

1913 wurde das Model D komplett überarbeitet. Der Motor wurde sowohl aufgebohrt als auch gestrichen und maß nun fast 700 ccm, was das Modell als "6 PS" bezeichnete. Die Hinterradbremse wurde durch eine moderne ersetzt Trommelbremse und es standen drei Gänge zur Verfügung. Der gesamte Kettenantrieb erfolgte in geschlossenen Kettenkästen und Kunden konnten sich optional für Beinschutz entscheiden. Die einzelne Werkzeugtasche hinten wurde durch zwei ersetzt lernen Taschen neben dem Gepäckträger. Am hinteren Rahmenrohr hing eine kleine Reifenpumpe. Das Model D gab es jetzt auch als Komplett Beiwagenkombination verkauft. Davor wurden Beiwagen von Charles William Hayward verwendet, der bereits Beiwagen für Sonnenstrahl gebaut. Die AJS Model D Seitenwagenkombination wurde ein großer Erfolg.

Modell A 1914-1916

Das Einzylinder-Modell A war 1912 aus der Produktion gegangen. Trotzdem gab es 1914 wieder ein Modell mit der Bezeichnung "A". Dies war jedoch ein ganz anderes Motorrad. Es war ein 550cc-50º V-Zwilling was auch als gedacht war Beiwagenabzieher und sogar komplett mit Beiwagen geliefert werden könnte. Das war möglich, weil AJS 1913 die Beiwagenfabrik Hayward übernommen hatte. Ab 1915 verfügte dieses neue Modell A über den AJS Scientific Frame, der nur aus geraden Rohren bestand und einen keilförmigen Tank erforderte, da das Oberrohr direkt aus dem Kugelkopf zum Sattelstütze ging. Diese Rahmen wurde für das 1912 eingeführte 631cc Model D entwickelt. Von diesem Model D war das neue Model A eigentlich eine kleinere Version. Das Vorderrad war an der neuen Brampton Patent-Federgabel aufgehängt und hatte noch eine Felgenbremse, das ungefederte Hinterrad hatte aber schon eine Trommelbremse. Außerdem war die Maschine voll Kettenantrieb und ein Dreiganggetriebe. Es hatte auch abnehmbare Räder, eine Neuheit zu dieser Zeit. Obwohl es ein Tourenmotorrad war, hatte die Maschine noch den abgesenkten "Semi TT Lenker", einen abgesenkten Lenker, der eine etwas sportlichere Fahrposition ermöglichte. Das Model A hatte einen britischen "Hill Bristol"-Zündmagneten, weil der deutsche BoschMagnete durch Ausbrechen der Erster Weltkrieg wurden nicht mehr beliefert. Dieses neue Modell A kostet 66 Gienjes, aber wenn Beiwagenkombination 81 Guineen. Es ging 1916 aus der Produktion, weil AJS der Munitionsministerium wurde angewiesen, Munition 1100 Model D Motorräder zu produzieren und auch an die russische Armee zu liefern.

Modell D 1914-1920

1914 wurde der Hub des Model D auf 87 mm verlängert, was den Hubraum auf 748,3 cm³ brachte. Mit der Abschaffung des Bosch-Magneten in Kriegszeiten erhielt das Model D ein amerikanisches SplitdorfMagnet, aber Kunden könnten auch a wählen Lukas-Dynamo mit elektrischer Beleuchtung. Äußerlich änderte sich 1914 am Modell nicht viel, aber 1915 erhielt die Maschine den neuen "AJS Scientific Frame" mit geraden Rohren, bei denen das Oberrohr direkt aus dem Kugelkopf zum Sattelstütze ging. Das erforderte einen keilförmigen Kraftstofftank. Auch das Blech ist etwas spärlicher geworden. Jetzt Stahl, Aluminium und Gummi wurden für die Kriegsproduktion dringend benötigt, die Beinschilde wurden kleiner und die Kettenschutze waren wieder offen. Die Maschine kostete 72 Gienjes, als komplette Beiwagenkombination 88 Gienjes und die Lucas-Beleuchtung kostete 14 Gienjes extra. Am 3. November 1916 verbot das Munitionsministerium die Produktion von zivilen Motorrädern. Der Spritmangel bedeutete auch weniger Autofahren und die Prüfstände im neuen Werk im Graisely House liefen mit Stadtgas. Zum Glück durfte AJS als nächstes gehen Munition liefern auch 1100 Beiwagenkombinationen des Modells D an die russische Armee als Träger für Maschinengewehre, Munitionstransport und as Krankenwagen. Im Januar 1919 wurde das Verbot der zivilen Produktion aufgehoben und AJS führte umgehend die Modell-D-Beiwagenkombinationen wieder ein. Die Preise waren stark gestiegen. Eine komplette Beiwagenkombination kostet jetzt 148 Pfund.

Sozial 1915

1915 erschien die AJS Sozial. Das war eine Model D Side San Kombination mit zwei Leuten Beiwagen von denen der Beifahrer neben dem Motorrad die Kombination vom Beiwagen aus steuern konnte. Die Idee setzte sich nicht durch und es wurden nur wenige Exemplare gebaut.

Modell D De Luxe 1919-1920

1919 erschien auch eine "De Luxe"-Version des Model D, mit neuem Tank, Hinterradständer, leiserem Motor mit Aluminium-Schalldämpfer, austauschbaren Rädern und abnehmbaren Zylinderköpfe. Auch der dazugehörige Beiwagen war mit Faltdach, eigenem Gepäckträger, Werkzeugschrank und Reserverad luxuriöser. Alle Räder waren austauschbar.

Jahrzehnte Bilder

Technische Daten der Zehner

AJS-ModelldeindSozialD Deluxe
Zeitspanne191219131914-19161914-192019151919-1920
KategorieTour / BeiwagenabzieherBeiwagenkombinationTour- / Seitenwagen-Abzieher
MotortypSeitenventilmotor
KonstruktionquerV-Zwilling
KühlungHimmel
Bohrung70mm74 mm65 mm74 mm
Schlacht82mm81mm83 mm87 mm
Verschiebung631.1 cc696,7 cm³550,8 cc748.3cc
Vergaser(s)amac Multijetamac
SchmiersystemGesamtverlust mit Handpumpe
KompressionsrateUnbekannt
max. Leistung5 PS[1]6 PS[1]4 PS[1]6 PS[1]
PrimärantriebKette
VerknüpfungMehrere Trockenplatten
Getriebe23
SekundärantriebKette
FahrradabteilungÖffnen Brückenrahmen
VordergabelDruiden-Patent TrägerBrampton Patent Federgabeln
HinterradgabelStar
Vor demBremseFelgenbremse
RückseiteBremseGürtelschnalleTrommelbremse
Trockengewicht94 kgUnbekannt

Zwanziger Jahre

Modell D 1921-1924

1921 wurde das Model D neu gestaltet, wiederum mit einem größeren (800 ccm) Motor. Das Felgenbremse im Vorderrad wurde durch a . ersetzt Trommelbremse. Der Mangel an Stahl war noch sichtbar. Obwohl die Maschine 159 Pfund und 10 Schilling und wenn die Beiwagenkombination sogar 215 Pfund kostet[2], dort waren anfangs noch rudimentäre Kettenschützer montiert. Trotzdem war der Verkauf hervorragend. Ende 1921 wurden wieder komplett geschlossene Kettenschutze montiert. Der Motor hatte abnehmbar Zylinderköpfe der noch mit im Kurbelgehäuse angeschraubte Halterungen und Klemmen wurden gehalten. Die Kühlrippen des Zylinder hatte immer noch den gleichen Durchmesser von oben nach unten. Das Kolben kamen aus Aluminium und die Pleuellager waren Rollenlager. Am Ende von Kurbelwelle war ein Getriebedämpfer. Das Ventile waren austauschbar und verstellbar an der Basis der Ventilschäfte. Das Vergaser wurde geliefert von amac. Die mehrfache TrockenplatteVerknüpfung hatte mit Kork beschichteten Platten und wurde von Hand bedient. Die Räder des Motorrads waren austauschbar und hatten Trommelbremsen. Die Hinterradbremse wurde mit dem linken Pedal betätigt, die Vorderradbremse mit dem rechten Pedal. Das Vordergabel war noch das "Brampton Patent Biflex" und die Reifen wurden geliefert von Dunlop.

Modell D1 1924

Es Modell D1 von 1924 war wohl eine "De Luxe"-Version mit einem elektrischen Beleuchtungsset von Lukas und gummierte Trittbretter. Der Zündmagnet und die Dynamo wurden in die Lucas Magdyno.

Modellnamen ändern

Ab 1925 erhielten die AJS-Modelle für jedes Jahr eine eigene Bezeichnung. 1925 war das der Buchstabe "E". Die 800cc V-Twins wurden als Model E1 und Model E2 bezeichnet, die 350ccm als E3, E4, E5, E6 und E7. 1926 kam der Buchstabe "G", 1927 "H", 1928 "K" und 1929 "M".

Modelle E1, E2, G1, G2, H1, H2, De Luxe Tandem, K1 und K2 1925-1928

1925 erschienen die Modelle E1 und E2 als komplett as Beiwagenkombination. Es Modell E1 war die teurere "Luxury"-Version, die fast gleichauf mit dem Model D1 war. Die Kühlrippen waren nun "birnenförmig". Die Rippen am Zylinder wurden nach unten hin immer kleiner, weil dort weniger Kühlung benötigt wurde. Dieses Modell hatte komplett geschlossene Kettenschutze und der vordere Kotflügel hatte unten eine 18cm breite "Klappe", um Schlamm und Wasser fernzuhalten. Neben der Handölpumpe für 35. konnten Kunden Schilling eine mechanische Ölpumpe einbauen. Dies war jedoch noch nicht Trockensumpfsystemweil das Öl nicht in den Tank zurückgeführt wurde. Beide Räder bekamen einen Ständer und die Trittbretter wurden mit dickem Gummi überzogen. Neben dem vollelektrischen System mit Magdyno und elektrischem Licht gab es auch ein elektrisches Horn montiert. Unter dem Sattel war eine kleine Rolle mit Bordwerkzeuge. Auch der Beiwagen war ein Luxusmodell mit rechtem Seitenfenster, Front-, Heck- und Seitenlicht und eigenem Standard. Das Beiwagenrad war mit den Motorradrädern austauschbar. Es hatte einen eigenen Gepäckträger und konnte erweitert werden: für 5 Pfund und 15 Schilling mit einem Reserverad, für 2 Pfund und 12 Schilling mit einem Segeltuchdach und für 1 Pfund mit einem linken Seitenfenster. Die E1-Kombination kostete 115 Pfund, aber mit dem billigeren Beiwagen des Modells E2 108 Pfund und 10 Schilling. Es Modell E2 Standard war die Sparversion. Es hatte offene Kettenschutze und einen viel schmaleren vorderen Kotflügel, ohne die breite Klappe unten. Es gab keinen Magdyno und kein elektrisches Licht. Dafür mussten zusätzlich 11 Pfund bezahlt werden. Die Einsparungen kamen auch beim Beiwagen, der eine viel kleinere Front- und rechte Seitenscheibe hatte und mit einem Reserverad für 5 Pfund und 15 Schilling ausgestattet werden konnte, aber kein Volldach. Die komplette Modell E2-Kombination kostet £90. 1926 wurde der Modellname geändert in Modell G1 und Modell G2. Es gab nicht viele Änderungen, aber die Brampton Patent-Gabel wurde durch eine proprietäre ersetzt Parallelogrammgabel. Bei der Modelle H1 und H2 Es wurde auf die Verschiebung geachtet. Das Getriebe bekam Rollenlager auf der Hauptwelle und der Schaltquadranten neben dem Tank wurde geändert. Auch der Binks-Vergaser durch eine Kopie von . ersetzt amal. Das machte Sinn, denn amac, B&B und Binks wurden zusammengeführt in AMALgamierte (verschmolzene) Vergaser. Das De Luxe Tandem war eine Beiwagenkombination der Modelle H1 und H2 mit einem Zweier-Beiwagen mit hintereinander sitzenden Passagieren. 1928 folgte die Modelle K1 und K2. An den Maschinen wurde, soweit bekannt, nichts verändert.

Modelle M1 und M2 1929

Im Jahr 1929 wurde die Modelle M1 und M2 ein größerer Motor. Das war auch nötig, weil Mitbewerber Unvergleichlich hatte einen Motor, der seit 1924 fast 1.000 ccm maß. Die neuen AJS-Modelle wurden nicht mehr als Beiwagenkombinationen geliefert. Sie hatten einen größeren bohren und ein kürzeres Schlacht und hatte a Hubraum von 997,5 ccm. Sie haben auch das neue bekommen Satteltank und ein Trockensumpfschmiersystem mit dem Öltank unter dem Sitz. Da der Schaltquadrant wegen des Satteltanks angepasst werden musste, wurde er erneut erneuert. Nun wurde bei jedem zweiten Gang auch der Schalthebel seitlich verschoben. Auch der Parallelogrammgabel hatte sich verbessert und es gab eine signifikante Brooklands kann- Schalldämpfer angebracht. Das Model M1 war noch die Luxusversion mit elektrischem Licht und geschlossenem Kettenschutz. Es kostete £ 76 und 10 Schilling und ein passender Deluxe-Beiwagen war erhältlich. Das Modell M2 war die Standardversion ohne elektrische Beleuchtung und mit offenem Kettenschutz. Es kostete £ 66 und ein passender "Standard"-Beiwagen war verfügbar.

Bilder aus den 1920er Jahren

Technische Daten 1920er Jahre

AJS-ModelldD1E1E2G1G2H1H2K1K2M1M2
Zeitspanne1921-1924192419251926192719281929
KategorieTour / BeiwagenabzieherBeiwagenkombinationTour-/Beiwagenabzieher
MotortypSeitenventilmotor
KonstruktionquerV-Zwilling
KühlungHimmel
Bohrung74 mm84mm
Schlacht93 mm90mm
Verschiebung800,0 cc997,5 cc
Vergaser(s)amacBinksamal
SchmiersystemTotalschaden mit Handpumpe[3]Trockensumpf
max. Leistung7 PS[1]8 PS[1]10 PS[1]
PrimärantriebKette
VerknüpfungMehrere Trockenplatten
Getriebe3
SekundärantriebKette
FahrradabteilungÖffnen Brückenrahmen
VordergabelBrampton Patent FedergabelnParallelogrammgabel
HinterradgabelStar
Vor demBremseTrommelbremse
HinterradbremseTrommelbremse
Tankinhalt9,5 Liter Benzin, 1,1 Liter ÖlUnbekannt
Trockengewicht125 kg[4]152 kg[4]143 kg[4]152 kg[4]143 kg[4]152 kg[4]143 kg[4]152 kg[4]143 kg[4]175 kg[4]156 kg[4]

Die Dreißiger

Übernahme durch Matchless

Ende zwanziger Jahre Bei AJS lief es schlecht. Durch die gute Zusammenarbeit mit dem Personal hatte es die Generalstreik von 1926 gut überstanden, aber 1929 war es das dritte Jahr in Folge nicht möglich Dividende auszahlen. 1930 beschloss die Midland Bank, das laufende Darlehen zu kündigen. AJS hat den Kredit abbezahlt, hatte aber fast kein Betriebskapital mehr. Auf einer Aktionärsversammlung am 2. Oktober 1930 wurde beschlossen, Insolvenz anzumelden. BSA ein Angebot für AJS gemacht, das abgelehnt wurde. Endlich gekauft Unvergleichlich der Name und die guten Willen von AJS 1931 für 20.000 Pfund. Die Fabriken in Wolverhampton wurden geschlossen und die Produktion in die Matchless-Fabrik in der Plumstead Road in . verlegt Wollwich. Das V-Zwilling-Seitenventile an Popularität verloren die Dreißiger. 1932 waren noch 21 % der Motorräder auf dem britischen Markt Seitenventile. 1939 waren es nur 15 %. Noch schlimmer waren die V-Twins: 1932 belegten sie noch 21 % des Marktes, 1935 15 % und 1939 7 %.

Zugehörige Motorräder

1937 erhielt die Kombination Matchless/AJS einen offiziellen Namen: Zusammengelegte Motorräder. Dann auch 1937 Sonnenstrahl wurde hinzugefügt, der Name wurde 1938 geändert in Zugehörige Motorräder.

Modell R2 1930

Es Modell R2 von 1930 sah den Modellen M1 und M2 sehr ähnlich, war aber die einzige Version. Der Unterschied zwischen "De Luxe" und "Standard" war nicht mehr vorhanden. Die Maschine hatte eine komplette Elektroinstallation, a Tachometer am Tank und a Lenkungsdämpfer. Das Primärantrieb war mit einem vollständig geschlossenen Kettenschutz ausgestattet, aber der Sekundärantrieb hatte nur einen kettenschutz.

Modell S2 1931

1931 erschienen zwei komplett neu gestaltete Modelle, die sich überhaupt nicht glichen. Es Modell S2 ähnelte noch den älteren Modellen, aber der Einfluss von Unvergleichlich war deutlich zu erkennen. So rückte beispielsweise der Lucas Magdyno, wie bei Matchless üblich, in den hinteren Teil des Blocks. Die Maschine war auch sportlicher mit einem verchromten Satteltank und einem niedrigen Lenker. Das Beleuchtungsset und die Instrumententafel am Tank mussten extra bezahlt werden. Das Model S2 kostete 63 £ und ist damit 3 £ teurer als das Unvergleichliches Modell X/3.

Modell S3 1931

sehen AJS-Modell S3 für den Hauptartikel zu diesem Thema.

Es Modell S3 kam auch 1931 heraus. Es war ein sehr teures Luxusmodell mit a lange platziertV4500 ccm Seitenventilmotor. Dies machte es zu einem Konkurrenten für die Unvergleichlicher Silberfalke und der Unvergleichlicher Silberpfeil, die Matchless gerade veröffentlicht hatte. Die Besitzer von Matchless, die Collier-Brüder, nahmen das Model S3 umgehend vom Markt.

Badge Engineering in Bildern: Es ist der Block des 1935 AJS Model 35/2...

Abzeichentechnik in Bildern: es ist der Block davon AJS-Modell 35/2 ab 1935...

...und das ist der Block des 1936 Matchless Model 36/X4
...und das ist der Block davon Unvergleichliches Modell 36/X4 ab 1936

Modell T2 1932

Mit dem Aufkommen des Modell T2 begann die Abzeichen-Engineering von Matchless. Das war eigentlich ein Unvergleichliches Modell X/3 mit AJS-Logo auf dem Tank. Das war interessant, weil der Name "AJS" noch sehr vertrauenswürdig war. Damit bekam die Maschine auch den "quadratischen" Motor mit a bohren/Hubverhältnis von 85,5 x 85,5 mm und die Lichtmaschine und der Zündmagnet wurden hinter den Zylindern platziert. Die Maschine hat jetzt auch ein Sturmey-Archer Viergang-Getriebe.

Modelle 33/2, 34/2, 35/2, 36/2, 37/2, 37/2A, 38/2, 38/2A, 39/2, 39/2A, 40/2 und 40/2A 1933- 1940

Ab 1933 änderte Matchless auch die Typennamen, sowohl für seine eigenen als auch für die AJS-Maschinen. Bis dahin hatte AJS die Jahre mit Buchstaben angegeben, aber von nun an wurde nur noch die Jahreszahl verwendet. So kam es dazu AJS-Modell 33/2 das war identisch mit dem Unvergleichliches Modell 33/X3. Matchless hatte es noch 1931 Unvergleichliches Modell X/R3 bis um Sportfahrrad bombardiert, aber nun mussten auch der AJS 33/2 und der Matchless 33/X3 diese Funktion erfüllen, also bekamen beide Fußrasten statt Trittbretter und Fischschwanzrohre rechts. Von nun an standen sie wie Sportfahrrad, Tourenrad und Beiwagenabzieher buchen. Das Modell mit niedrigem Lenker und Fußrasten war das "Englische Modell". Das „Exportmodell“[5] hatte höhere Lenker und Trittbretter. 1934 änderten sich die Namen in AJS-Modell 34/2 und Passend zu Modell 34/X4, aber sonst hat sich nichts geändert. In diesem Jahr kostete das Modell 34/2 £65. 1935 wurde es AJS-Modell 35/2 und der Unvergleichliches Modell 35/X4 ein Burman-Viergang-Getriebe. Der AJS hatte Fischschwanzrohre, die Matchless runde Auspuffrohre. 1936 wurde ein leicht modifizierter Tank eingeführt, neben dem der Schalthebel viel flacher war. 1937 änderte sich die Auspuffanlage. Die Fischschwanzrohre wurden durch eine ersetzt Brooklands können wo beide Filialen zusammenkamen. Es gab nun offiziell zwei Versionen: die Modell 37/2 mit niedrigem Lenker und Fußrasten und dem Modell 37/2A "Exportmodell" mit Trittbrettern und Tourenlenkrad. 1938 änderten sich die Namen in Modell 38/2 und Modell 38/2A, 1939 in Modell 39/2 und Modell 39/2A und 1940 in Modell 40/2 und Modell 40/2A.

Ende der Produktion

Aufgrund des Ausbruchs der Zweiter Weltkrieg der Umsatz brach ein. Zudem musste die zivile Produktion wegen Materialmangels eingestellt werden, wie z Stahl, Aluminium, Gummi und Chrom, die für die Produktion der militärischen 350ccUnvergleichliches G3/L wir werden gebraucht. Davon produzierte Matchless 80.000 Exemplare. Nach dem Krieg kehrten die schweren V-Twins nicht zurück.

Bilder aus den 1930er Jahren

Technische Daten 1930er Jahre

AJS-ModellR2S2S3T233/234/235/236/237/237/2A38/238/2A39/239/2A40/240/2A
Zeitspanne19301931193219331934193519361937193819391940
KategorieTour / BeiwagenabzieherSport / Tour / Beiwagenabzieher
MotortypSeitenabdeckung
KonstruktionV-Zwilling
MotorplatzierungquerEntlangquer
KühlungHimmel
Bohrung84mm65 mm85,5 mm
Schlacht90mm75 mm85,5 mm
Verschiebung997,5 cc497.7cc981.8 cc
Vergaser(s)amalamal mit Drehgriff-Steuerung
SchmiersystemTrockensumpf
max. LeistungCa. 20 PSUnbekannt20 PS bei 4.000 U/min
PrimärantriebKetteAscheKette
VerknüpfungMehrere TrockenplattenEinzelne Trockenplatte
Getriebe34 (Sturmey-Archer, ab 1935: Burman)
SekundärantriebKette
FahrradabteilungÖffnen BrückenrahmenDoppel WiegerahmenRollator
VordergabelParallelogrammgabel
HinterradgabelStar
Vor demBremseTrommelbremse
HinterradbremseTrommelbremse
TankinhaltUnbekannt13,6 LiterUnbekannt
Trockengewicht170 kg150 kgUnbekannt
Unvergleichlich-ModemodellNeinX/333/X334/X435/X436/X437/X4Nein38/X4Nein39/X4Nein39/X4Nein