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NS R-net FLIRT
Siehe den Artikel Stadler FLIRT für allgemeine Informationen zum FLIRT .Zugtyp
NS R-Net Flirt
Abflugbereiter R-Net FLIRT am Bahnhof Alphen aan den Rijn.
Artflirten 3
Nummer6
Nummer Teilen2
Nummerierung2010-2015
HerstellerStadler-Schiene
OperatorNS
EinsatzbereichGouda – Waddinxveen – Boskoop – Alphen aan den Rijn
Linien)Gouda – Alphen aan den Rijn
Baujahr2015-2016
Inbetriebnahme11. Dezember 2016
Kompositiondes Backen:

mBk ABk

Anzahl der Teile2
AchsanordnungBo‘ 2‘ 2‘
Wellen6
Spurweite1435 mm
Masse98,5 Tonnen
Länge über Puffer45,70 ich
Breite2.820 m²[1]
Höhe4.120 m²
GrenzprofilEN 15273/G2
Maximale Geschwindigkeit140 km/h
Servicegeschwindigkeit140 km/h
Ausrüstung0,95 m/s2
Raddurchmesser920mm (Kopfkasten)
760 mm (Jakobssatz)
Minimaler Kurvenradius100 m
Bodenhöhe780 mm (niedrig)
1.180 m (hoch)[1]
TürenElektrische Dreh-Schiebetüren
4 pro Seite
Türbreite1300 mm
Anzahl Sitzplätze103
Sitzplätze 1. Klasse20
Sitzplätze 2. Klasse67
Anzahl Klappsitze16
Anzahl Stellplätze132 (4 Personen/m²)
Technik
Stromversorgungssystem= 1.500 V
Fahrtelektrisch
Dauerleistung1500 kW
Traktion100 kN
ZugeinflussATB-EG-Phase 4, ATB-Vv
ZugfunkGSM-R
BremsbeschriftungenDK-P-A-E-Mg
BremsgewichtP 132 t
VerknüpfungScharfenberg-Kupplung
BesonderheitenR-Netz
Portal  Portalsymbol  öffentlicher Verkehr
Verkehr & Transport

Das NS R-Net Flirt betrifft eine Serie von sechs Triebzügen des Typs Stadler Flirt 3 des NS Betrieb durch Tochtergesellschaft Abellio-Schiene bestellt sind. Die Paare wurden für den Einsatz auf der Bahnstrecke Gouda - Alphen aan den Rijn. Die Züge sind im Besitz von NS-Reisende, sondern bilden eine eigene Unterreihe, zusätzlich zu den Flirtpaare für die Hauptschienennetz.

Der Flirt (Akronym vor dem Flinker Leichter Innovativer Regionaltriebzug) zeichnet sich durch Licht und Raum im Innenraum aus. Dies wird unter anderem durch die Verwendung von Jacobs-Drehgestelle kombiniert mit weit offenen Schaufelübergängen und einem niedrigen Boden. Der Niederflur in Kombination mit einem ausziehbaren Trittbrett macht die Zuggarnitur für Menschen mit einer körperlichen Behinderung leichter zugänglich. Das geringe Gewicht des Zugverbandes in Kombination mit einem hohen Anfahrmoment macht ihn hervorragend für Zugfahrten mit vielen Haltestellen und kurzen Haltezeiten geeignet.

Geschichte

Die Triebzüge wurden nach der Vergabe der Konzession Alphen aan den Rijn – Gouda Train Service für den Zeitraum 2016-2031 gekauft.[2] Die Paare wurden über eine Bestellung der deutschen NS-Tochter bestellt Abellio Bahn NRW. Dies sind mehr oder weniger Standard-Triebzüge, die daher relativ schnell geliefert werden könnten.[3] Gebaut wurden die Triebzüge am Stammsitz von Stadler, im schweizerisch Platz bussnang.

Am 3. Dezember 2015 wurde die erste Zuggarnitur mit der Zuggarniturnummer 2010 in den Niederlanden ausgeliefert. Die anderen fünf Triebzüge folgten 2016. Zwischen Januar 2016 und Dezember 2016 wurden auf der niederländischen Strecke verschiedene Testfahrten durchgeführt, bei denen das Zugpersonal auch Erfahrungen mit diesen Zügen sammeln konnte.

Designen und Bauen

Die Flirt-Triebzüge bestehen aus zwei Waggons, die an den Kastenübergängen auf Jacobs-Drehgestelle. Mit a Jacobs Drehgestell der Kastenübergang ist kurz und breit, was für eine hohe Transparenz sorgt. Dadurch verfügen diese Triebzüge über breite Kastenübergänge und einen Niederflur, wie es auch bei U- und Straßenbahnen üblich ist. Der weite Blick durch den gesamten Zug soll in Kombination mit den vorhandenen Kameras ein Gefühl von Sicherheit vermitteln. Die Bodenhöhe entspricht mit 780 mm exakt der Höhe der meisten Bahnsteige.

Von innen fehlen Quer-/Stirnwände und Zwischentüren, lediglich die 1. und 2. Klasse sind durch Glastüren und Trennwände voneinander getrennt. Die Triebzüge sind unter anderem ausgestattet mit: Klimaanlage, ein Fahrgastinformationssystem mit Displays und automatischer Ansage, (Sicherheits-)Kameras und ein Notrufsystem, das den akustischen Kontakt zum Fahrer nach dem Betätigen der Beifahrer-Notbremse ermöglicht. Im Gegensatz zum regulären NS FLIRT ist der R-net FLIRT mit anklappbaren Außenspiegeln ausgestattet (genau wie der Arriva FLIRT) und Sandstreuer. Auch die Außentüren der Kabine fehlen.

Die Züge sind ausgestattet mit ATB-EG-Phase 4 und ATB-Vv.

Innenansicht mit Loungesofas rechts.

Innere

Reisende haben unter anderem Zugang zu USB-Ladepunkten zum Aufladen mobiler Geräte, Steckdosen und einem kostenlosen WLAN-Netzwerk.[3] Darüber hinaus sind die Triebzüge mit einem Niederflur, ausfahrbaren Trittstufen und einer rollstuhlgerechten Toilette ausgestattet, um Menschen mit einer körperlichen Behinderung das Reisen zu erleichtern. Die Triebzüge enthalten Abteilungen erster und zweiter Klasse, einen Aufenthaltsraum und einen Fahrradraum. Die erste Klasse zeichnet sich durch die Verwendung von Ledersitzen und einem Teppichboden aus. Die Stühle sind vom Typ Sophia, und wurden von den Spaniern gebaut fainsa.[4] In den Nebenzeiten und in den Sommermonaten können Reisende ihre Fahrräder kostenlos mitnehmen.[5]

Da der Zugverkehr über die Bahnstrecke Gouda - Alphen aan den Rijn ist Teil von R-Netz, die Sets werden im R-Net House Style geliefert. Dies spiegelt sich im grau/roten Exterieur und spezifischen Interieur-Features wie dem Muster der Sitze und der Bordbeschilderung wider.[5] Die Corporate Identity von R-net wurde von der Designagentur FromAtoB Public Design entworfen.

Anstrengung

Seit dem 11. Dezember 2016 werden die Triebzüge systematisch im Personenverkehr auf der Bahnstrecke Gouda - Alphen aan den Rijn.

SerieZugtypRouteBesonderheiten
8600SprinterAlphen a/d RijnGoudaLäuft unter der Formel von R-Netz. Bildet eine Viertelstundenschicht mit der Serie 8700 (außer abends und am Wochenende).
8700SprinterAlphen a/d RijnGoudaLäuft unter der Formel von R-Netz. Fährt nicht abends und am Wochenende. Bildet mit der Baureihe 8600 eine Viertelstundenschicht.

Galerie

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