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Brücke 113 | ||||
Brücke 113 über einen Düker mit Blick nach Osten ein weiterer Taucher ist rechts unten auf dem blauen Schild zu sehen (Mai 2018) | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam Ost | |||
| Koordinaten | 52° 21′ N, 04° 56′ O | |||
| überspannt | Molenbenetzung | |||
| Breite | 20 m | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | 1955 und später | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | Taucher | |||
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Brücke 113 ist fest Brücke im Amsterdam Ost, Watergraafsmeer.
Die Brücke über a Taucher befindet sich in der Mittelweg, südlich von Allee überqueren. Der Düker bildet die Verbindung zwischen zwei Wasserläufen. Einer von ihnen ist ein Ringgraben herum Der neue Osten, genannt Molenwatering, westlich des Middenwegs. Der andere ist ein Ringgraben um ein Gebiet voller Sportplätze. Weniger als einen Meter westlich dieser Brücke/Düker befindet sich ein weiterer Düker, der durch ein blaues Schild gekennzeichnet ist.
Die Middenlaan und Kruislaan sind jahrhundertealte Hinweise innerhalb des ehemaligen Polders und Gemeinde Watergraafsmeer. Die Middenlaan verläuft von Nordwesten nach Südosten; die Kruislaan von Südwesten nach Nordosten. Im Jahr 1921 wurde die Amsterdam die Gemeinde Watergraafsmeer und in den folgenden Jahren bildete die Kruislaan im Wesentlichen die Grenze des bebauten Gebiets. Auf der Südseite befanden sich ausgedehnte Sportplätze und nur der Middenweg schnitt durch die Leere.
Bis 1939 fuhren die hier Gooische Tramweg Company der sonntags, der AFC Ajax gespielt, seit 9. Dezember 1934 in Stadion De Meer, Extrafahrten, denn das brachte unerwartete Menschenmassen. Nach dem Verschwinden der Straßenbahn und die Vorbereitung der Ostbahnwerke könnten Straßenbahnlinie 9 1940 über den Middenweg verlängert werden, zunächst bis zu einem nördlich von Kruislaan liegenden Kopfendpunkt, einige Monate später jedoch bis zu einem Kopfendpunkt bei Betondorp.
Der Taucher stammt jedoch aus viel späterer Zeit.[1] Der Polder südlich der Kruislaan wurde überbaut, der Middenweg und die Kruislaan wurden die Transitrouten in diesem Gebiet. Für die Wasserwirtschaft war es notwendig, die beiden Ringschleusen unter Berücksichtigung des nun 20 Meter breiten Middenwegs zu verbinden, auf dem noch die Straßenbahnlinie 9 verkehrte. Der beidseitig versperrte Düker von 1955/1956 ist inzwischen fast vollständig in der Straße verschwunden, nur die sehr nüchternen Geländer zeigen, dass es sich hier um ein Bauwerk handelt. Auf der Südostseite befindet sich eine weitere Terrasse. Die Konstruktion besteht aus Blöcken mit einem steinernen Schlussstein auf der Oberseite.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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