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Brücke 128 | ||||
Brücke 128 (2011) mit Concordia-Häusern | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam Zentrum | |||
| Koordinaten | 52° 23′ N, 04° 53′ O | |||
| überspannt | Lijnbaansgracht | |||
| Auch bekannt als | Nelkenbrücke | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | 1927 | |||
| Benutzen | ||||
| Aktuelle Nutzung | Straßenbrücke | |||
| Die Architektur | ||||
| Architekt(e) | Öffentliche Bauarbeiten | |||
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Brücke 128 ist eine feste Brücke im Amsterdam Zentrum.
Die Straßenbrücke, über die kein öffentlicher Verkehr fährt, verbindet die Westerstraat mit dem Marnixplein und erstreckt sich über die Lijnbaansgracht. Rund um die Brücke gibt es eine Reihe von städtischen Denkmälern: Wohnblock Marnixplein 2C-8M, ehemaliges Nachbarschaftsgebäude Marnixplein 2-2B, Wohnblock Concordia-Häuser, Lijnbaansgracht 61 (Drentgebouw), zwei Wohnblocks vom A.V.A. zum Marnixstraat und nationale DenkmälerWesterstraat 268 und Westerstraat 266. Außerdem findet man hier das Bild Volksfrau von Henk Henriët und das Kriegerdenkmal Befreiungskalk der Jordan-Kinder.
Im Jahr 1862 stellte die Gemeinde Amsterdam fest, dass aufgrund der Expansion der Stadt, Amsterdam West eine Straßenbrücke wurde entlang der damals gerade zugeschütteten Anjeliersgracht notwendig, die bereits in Westerstraat umbenannt wurde. Der Bau der Brücke machte zwei weitere Brücken über die Lijnbaansgracht überflüssig, die auf Höhe des Gietersstraat und der in der nähe von Anjeliersstraat.[1] 1907 sollte die neue Brücke ersetzt werden und im April wurde eine neue Brücke ausgeschrieben. Dies war im Mai 1921 wieder der Fall. Der Entwurf für die letztgenannte Brücke stammte vom Vorgänger der Abteilung für öffentliche Arbeiten, wo dann ArchitektJo van der Mey war für die Brücken zuständig. Sein Name fehlt jedoch im Design. Die ersten Anzeichen der Stil der Amsterdamer Schule weisen darauf hin, dass er zumindest an der Gestaltung beteiligt war, die nun auf "bureau van Jo van der Mey" heißt. Sein Engagement findet sich im Wechsel von Backstein und Naturstein, aber vor allem die Decksteine der Säulen an den Enden der Brücken weisen auf Jo van der Mey hin. Die Brücke wurde in späteren Jahren repariert, aber im Wesentlichen ist diese Brücke 2017 noch da.
Der inoffizielle Name Anjeliersbrug, benannt nach Kanal und Straße, lief 2016 aus, als die Gemeinde alle inoffiziellen Namen von Brücken zurückzog. Seit April dieses Jahres ist die Brücke ohne Namen (also nur mit Nummer) durchs Leben gegangen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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