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Brücke 501 | ||||
Brücke 501 vom Amstelveenweweg aus gesehen (August 2018) | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam/Amstelveen | |||
| überspannt | Hornhaut/Könenkade | |||
| Breite | 42 m | |||
| Durchgangsbreite | 6 m | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | 1955/1956 | |||
| Benutzen | ||||
| Aktuelle Nutzung | Fußgänger/Radfahrer | |||
| Weg | Amstelveenseweg | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | feste Brücke | |||
| Architekt(e) | Dirk Slebos Abteilung für öffentliche Arbeiten | |||
| Material | Beton | |||
| Besonderheiten | Breite | |||
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Brücke 501 ist fest Brücke an der Grenze zwischen den Gemeinden Amsterdam und Amstelveen.
Das Dükerbrücke bildet die Verbindung zwischen den Amstelveenseweg in Amsterdam und die Amsterdamer Wald, das zur Gemeinde Amstelveen gehört. Sie führt über das Nebengebäude von Hoornsloot Könenkade.
Die Hoornsloot wurde 1954/1955 nach Norden verlegt, um einen neuen Eingang zum Wald zu schaffen.[1] Amsterdam verlieh die Brücke am 3. Januar 1955, sie wäre nur für Fußgänger und Radfahrer zugänglich. Für den Autoverkehr ist die Jacob Heinenbrug (Brücke 503) gebaut werden. Am 7. April 1955 wurde der erste von 72 Beton Haufen in den Boden für diese 42,70 Meter breite und 36 Meter lange Brücke. Der Durchgang ist jedoch nur sechs Meter breit. Das Design stammt aus der Abteilung für öffentliche Arbeiten mit Ästhetik ArchitektDirk Slebos. Slebos war der Nachfolger von Piet Kramer, der eine Vielzahl von Brücken für den Amsterdamse Bos entwarf. Mit diesen 42 Metern Breite wurde die Brücke extrem breit gebaut. Die auf der Brücke angelegten Fußwege sind jeweils 15 Meter breit und mit Waldpflaster (Grünland) bedeckt, dazwischen befindet sich ein 10 Meter breiter Radweg.
Gleichzeitig entwarf Slebos auch die Eisenbahnbrücke über den Hoornsloot zu Gunsten der Bahn Aalsmeer - Amsterdam Willemspark, wo später die Straßenbahnlinie des elektrischen Museums Amsterdam würde benutzen.
1963/1964 wurde an der Südostseite der Brücke eine Flügelmauer angebracht. Diese Mauer trennte die Gebäude entlang des Amstelveensewegs. In diesem Flügel wurde Platz als Stauraum geschaffen (vorgesehen für eine Sabbatkette), die Wand trug auch Bänke, ein Podest für a Fahnenstange und einer von zwei oder drei Kachelkarten.[2] Außerdem würden zwei Terrassen angelegt, auf denen Pflanzgefäße aufgestellt würden; es blieb nur bei Terrassen. Nordwestlich der Brücke, die Stadtmädchen des Amsterdamer Waldes Gesendet.
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