WikiDer > Jacob Heinenbrug
Jacob Heinenbrug | ||||
Jakob-Heinen-Brücke mit Taubenschlag (April 2019) | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam Süd | |||
| überspannt | Horngraben | |||
| Brückennummer | Version 1 und 2: 513 Version 3: 503 | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | Version 2: 1937 Version 3: 1965 | |||
| Benutzen | ||||
| Weg | Van Nijenrodeweg, Bosbaanweg | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | feste Dükerbrücke | |||
| Architekt(e) | Abteilung für öffentliche Arbeiten (Version 3: Dirk Slebos) | |||
| Material | Beton | |||
| Besonderheiten | Sonnenschirme und Kioske | |||
| ||||
Das Jacob Heinenbrug (Brücke 503 und 513) ist ein fester Brücke an der Grenze zwischen den Gemeinden Amsterdam und Amstelveen. Das Dükerbrücke bildet die Verbindung zwischen den Amstelveenseweg und der Amsterdamer Wald, das zur Gemeinde Amstelveen gehört. Die Brücke führt über den Hoornsloot-Anbau Koenenkade. Es gab drei Versionen der Brücke.
Zuschreibung
Die Jacob Heine(n)-Brücke ist nach drei Direktoren von . benannt Außerhalb des Deiches Buitenvelder Polder zu Beginn des 20. Jahrhunderts, nämlich Jakob das Rote, hein Hogenhout und hein Könige.
Version 1 und 2
Es gab eine Verlängerung der Waldweg (vermutlich ab 1935) bis 1937 eine Single Zugbrücke namens Jacob-Heine-Brücke. Diese Brücke war eine Verlängerung des Bosbaanwegs. Südlich des Bootshauses/Waldbahn verlief die Nieuwe Meerlaan nach Südosten in Richtung Amstelveenseweg mit kurz vor dem Bahn Aalsmeer - Amsterdam Willemspark eine leichte Kurve, so dass er nach dem Hoornsloot im rechten Winkel in den Amstelveenseweg einmündet. Sie hatte eine Kreuzung am Amstelveenseweg 952 gegenüber der Bolestein-Wohnung. Nach Fertigstellung der Bosbaan musste dieser Zugang erweitert werden. Die Brücke wurde dann unter Brücke 513 und Brücke 513A „eingebucht“. Die Brücke war damals noch Teil des Baus des Veenderij Buitendijkse Buitenveldertse Polder (BBP). Die Arbeiten wurden 1937 unter der Aufsicht des Niederländisches Heideunternehmen und mit Mitteln aus der Beschäftigungsvorsorge gebaut. Das Design der zweiten Brücke stammt aus dem Abteilung für öffentliche Arbeiten wo dann Piet Kramer war verantwortlich für die Brücken im Amsterdamse Bos. Er musste für diese Brücke nichts unternehmen. Im Jahr 1937 wurde die Hennette-Brücke in dem Kinkerbuurt ersetzt und die Gemeinde hatte eine Zugbrücke darüber, die hier als Südbrücke wiederverwendet wurde. Es wurde ein seltsamer Anblick mit zwei Zugbrücken nebeneinander.
Anfang der 1960er Jahre wurde beschlossen, den Eingang zu verlegen, woraufhin im Februar 1965 eine Ausschreibung zum Abriss der Doppelzugbrücke erging.
Die Brückennummer 513 sollte ab 1971 für eine Brücke nördlich der Bosbaan (ungefähr in der Nähe des Gebäudes des Königlich Niederländischen Ruderverbandes) verwendet werden, diese ist jedoch im Laufe der Jahre verschwunden.
Version 3
Aufgrund des Wunsches, den Eingang zu verbreitern und zu verlegen, wurde eine neue Brücke gewählt, die jetzt an einer Stelle östlich der Bosbaan liegt, dann aber an die Van Nijenrodeweg. Dazu mussten eine Reihe von Häusern abgerissen werden; der Amstelveenseweg weist noch eine Lücke in der Nummerierung zwischen 886 und 910 auf. Ein Auftrag wurde an den Dienst der Publieke Werken mit der ArchitektDirk SlebosKramers Nachfolger. Die Gemeinde ist großartig geworden; Es wurde nicht nur eine Dükerbrücke gebaut, sondern die Umgebung mit einer Kastenbank für eine Sabbatkette, vierzehn Bänken, Kiosken, zwei Halterungen für Fahnenmasten, 32 Betonschirmen und zwei Kachelkarten. Die Brücke war über sechzig Meter breit (Düker mehr als sechzig Meter lang) mit getrennten Verkehrsflüssen, wie beispielsweise einem Mittelstreifen zwischen den Fahrtrichtungen. Die Brücke wurde am 17. Juli 1965 fertiggestellt. Die Brücke hat verschiedene Typenschilder, die zum Design der Brücke gehören. Die ehemalige Eisenbahn ist voll in das Brückenbild integriert, aber für die Straßenbahnlinie des elektrischen Museums Amsterdam.
1992 wurde die Taubenschlag von Piet Kramer verlegt aus dem Münzplatz. Dies ist eine Besonderheit, da Slebos auch als Taubenschlag, diese wurde ins Straßenbahndepot verlegt Havenstraat.
1999 wurden alle Brücken im Amsterdamse Bos MTD Landschaftsarchitekten im Auftrag der Gemeinde auf ihre kulturelle Bedeutung untersucht. Für die Brücke 506 fanden sie heraus, dass es sich um eine wertvolle Stahlbetonbrücke für den Wald und die Umgebung handelt. Sie haben festgestellt, dass:
- die brücke war eigentlich zu groß für den verkehr der sie benutzte und es gab auch zu große gepflasterte flächen
- eine dominierende Rolle von Verkehrszeichen und Ampeln im Brückenbild
- gehört dazu Brücke 501 und Brücke 590 zu einer Reihe breiter Plateaubrücken bridge
- sie waren auch der Meinung, dass der Grundriss der Brücke nicht der Eingangsfunktion für den Wald entsprach.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
| Siehe die Kategorie Brücke 503, Jakob-Heinen-Brücke von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |