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Brücke 691 | ||||
Brücke/Taucher 691 (Mai 2018) | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam Neuer Westen | |||
| überspannt | paralleles Wasser Schipluidenlaan | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | um 1960, 2017 | |||
| Benutzen | ||||
| Weg | Wittgensteiner Allee, Königin-Wilhelmina-Platz | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | überbrücken Taucher | |||
| Architekt(e) | Abteilung für öffentliche Arbeiten | |||
| Material | Beton | |||
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Brücke 691 ist fest Brücke im Amsterdam Neuer Westen.
Die Brücke befindet sich über a Taucher in einer parallel zur Schiploidenlaan verlaufenden Wasserstraße. Sie bildet die Verbindung zwischen der Wittgensteinlaan und der Königin-Wilhelmina-Platz mit dem Stibbe-Gebäude auf der Südseite und der Schipluidenlaan auf der Nordseite. Die Spannweite des Kanals stammt aus der Zeit um 1960, taucht aber noch nicht auf dem Entwurf des Konfektionszentrums (später) World Fashion Center) vom September 1962.[1] Dieses Datum ist auch in der Brückennummer zu finden, ebenso wie die Brücken 688 und 689 im etwas nördlicheren Cornelis Lelylaan aus derselben Zeit.
Das Design stammt aus der Abteilung für öffentliche Arbeiten. Die Kombination aus Brücke und Düker liegt auf Straßenniveau und wurde komplett in die Durchgangsstraße eingearbeitet. Ein kleines auffallendes Detail ist, dass an der Südseite des Dükers eine Gangway angebracht wurde, damit Landtiere unter der Brücke hindurchpassen können Überführung.
In den Jahren zehn des 21. Jahrhundert wurde das Gebiet östlich von Bahnhof Amsterdam Lelylaan neu dekoriert. Dazu gehörte das Verschwinden des ehemaligen Gebäudes der Amsterdam Maritime Academy aus den 1960er Jahren, das 2017 durch das Little Manhattan Building und die Willem Frogerstraat ersetzt wurde. Außerdem wurde eine neue Zufahrtsstraße von der Schipluidenlaan und Koningin Wilhelminaplein zum Cornelis Lelylaan. Diese Straße, Willem Frogerstraat, dient als Versorgungs- und Versorgungsweg für den fünfzig Jahre alten Bezirk, aber auch für den neuen Bezirk. Andreas Ensemble.
Um den Verkehr durchfließen zu lassen, entschied man sich nicht für eine gerade Kreuzung, sondern für einen Kreisel, unmittelbar nördlich der Brücke 691. Um den Verkehr aus Süden und den Verkehr aus dem Norden des Kreisverkehrs zu lenken, war eine Verbreiterung der Brücke und eine Verlängerung des Dükers erforderlich. Die Brücke wurde unter der Aufsicht von Ingenieurs Bureau Amsterdam gebaut und Wassernetz auf beiden Seiten um 2,5 Meter verbreitert (Taucher um zweimal 2,5 verlängert). Dazu wurde auf beiden Seiten der Brücke eine Spundwand errichtet und die Wasseroberfläche abgesenkt. Um ausreichende Möglichkeiten zum Wasseraustausch auf der Ostseite zu erhalten, wurden alle Verbauungen weiter kanalaufwärts entfernt. Anschließend wurde die Aufweitung gebaut, die Baugrube erneut geflutet und die Spundwände entfernt. Rund sechs Monate dauerten die Arbeiten, um den Jahreswechsel 2017/2018 waren Brücke und Düker fertig.[2]
Südwestlich der Brücke ist das Kunstwerk Magnete. Das Stibbe-Gebäude ist seit städtisches Denkmal.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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