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Brücke 650 | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam Neuer Westen | |||
| überspannt | DR. H. Colijnstraat | |||
| Anzahl der Spuren | 2 | |||
| Brückennummer | 650 | |||
| Bauen | ||||
| Öffnung | Ende der fünfziger Jahre | |||
| Pannengrund | Aushub des Deichkörpers | |||
| Abbaujahr | 2000 | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | Überführung | |||
| Material | Beton und Ziegel | |||
| Besonderheiten | Balustraden | |||
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Brücke 650 war ein Kunstwerk in dem Amsterdam Nachbarschaft Geuzenveld im Neuer Westen. Obwohl als Brücke nummeriert, war es ein Viadukt.
Das Viadukt wurde Ende der 1950er Jahre im Zuge der noch weiter auszubauenden Höhenlagen gebaut Bürgermeister Röllstraat und über die getragen DR. H. Colijnstraat. Das Design stammt von Dirk Slebos der Brückenabteilung der Abteilung für öffentliche Arbeiten im modernen Stil der 50er Jahre.
Es war ein großes weißes Viadukt für das Gebiet, das von vier großen V-förmigen weißen Säulen getragen wurde. Die Balustrade war weiß/grau und die Ziegel der Widerlager, auf denen das Viadukt ruhte, waren schwarz/grau. Unter dem Viadukt war Platz für Vitrinen, die nie zum Einsatz kamen. Aufgrund der Breite war es auch tagsüber bei trübem Wetter künstliches Licht unter der Brücke notwendig weil nicht ausreichend Tageslicht eingedrungen.
Da der Bau der Straße noch nicht abgeschlossen ist, lag das Viadukt jahrelang ungenutzt und wurde hauptsächlich von Kindern als Spielplatz genutzt, ebenso der ungenutzte Deichkörper. ein Pfeil Zufahrtsstraße van de Burgemeester Röellstraat mit Kopfsteinpflaster hatte eine eigene Zufahrt und Treppen auf der Westseite des Viadukts und wurde für die Bewohner der angrenzenden Wohnung gebaut, wo geparkt. Die Burgemeester Röellstraat endete für den Verkehr vor dem Viadukt mit einer breiten S-förmigen Ausfahrt auf beiden Seiten getrennt durch einen breiten Grünstreifen.
In dem Stadtbahnplan von 1968 über die Brücke war eine Metrolinie geplant. In der Zwischenzeit wäre Straßenbahnlinie 13 kommen um zu reiten. Die Erweiterung zum Lambertus Zijlplein fand am 12. Oktober 1974 statt, viel später als beabsichtigt. Das Viadukt wurde schließlich in Betrieb genommen. Eine U-Bahn ist hier noch nie erschienen. Die Straßenbahnhaltestellen befanden sich nicht auf dem Viadukt, sondern auf beiden Seiten vor dem Viadukt und waren über Treppen mit dem Erdgeschoss verbunden. Dies steht im Gegensatz zu z. Brücke 705 im Slotervaart und der Brücke Oranjebaan im Amstelveen damit hier nicht mit großem Aufwand große Löcher gebohrt werden mussten, um die Straßenbahnhaltestellen zu erreichen.
Nach dem Bau des Straßenbahngleises wurde die Burgemeester Röellstraat bis Lambertus Zijlplein verlängert, wo die Straße endete, über die Straßenbahngleise ging und wieder zurückging. Auf dem Viadukt entstanden jetzt getrennte Fahrspuren mit dem Straßenbahngleis in der Mitte. Die Fahrspuren wurden ausschließlich für den Nahverkehr und als Parkplatz neben der Anliegerstraße genutzt. Die Straße und das Viadukt wurden nur dann tatsächlich genutzt, wenn Ersatzbusse der Straßenbahnlinie 13 verkehren mussten. Für den durchgehenden Autoverkehr endete die Burgemeester Röellstraat weiterhin mit den beiden Ausfahrten an der Colijnstraat.
Mitte der 80er Jahre wurde die Burgemeester Röellstraat endgültig an die Kreisverkehr Lambertus Zijlplein, mit der Schleife der Straßenbahn in der Mitte, und dann geöffnet Abraham Kuyperlaan mit der nach über 25 Jahren das Viadukt schließlich für den Pkw-Durchgang genutzt wurde. Die Ausgänge wurden nun auch für die andere Richtung genutzt.
Knapp 15 Jahre später wurde die Hochstraße wieder außer Betrieb genommen und das Viadukt wieder nur noch von der Straßenbahnlinie 13 und dem Nahverkehr genutzt. Der Deichkörper wurde 2001 ausgehoben und das Viadukt nach weniger als zehnjähriger Nutzung, für die es gebaut wurde, abgerissen.
Das Straßenbahngleis wurde nach links verlegt und erreichte ebenerdig. Die Straße mit getrennten Fahrspuren verschwand und wurde durch eine Anliegerstraße für den Nahverkehr ersetzt, die nicht ebenerdig, sondern auf einem Deich liegt, da die Zugänge zur angrenzenden Wohnung im 1. Auf dem ausgehobenen Deichkörper entstand ein Radweg und eine Wohnbebauung, und die Kreuzung mit der Colijnstraat wurde ebenerdig hergestellt.
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |