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Brücke 627 | ||||
Brücke 627 (April 2018) | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam Neuer Westen | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | 1956 | |||
| Benutzen | ||||
| Aktuelle Nutzung | Straßenbrücke | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | feste Brücke | |||
| Architekt(e) | Abteilung für öffentliche Arbeiten | |||
| Material | Beton | |||
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Brücke 627 ist ein Plattenbrücke im Amsterdam Neuer Westen und verbindet die Antony Moddermanstraat im Slotermeer mit dem Ruys de Beerenbrouckstraat im Geuzenveld. Die Brücke überspannt ein namenloses Gewässer, das zwischen der Willem Struijckenkade und dem Einheitspark und das Wasser auf der Südseite des Haarlemmertrekvaart verbindet sich mit dem albardagracht.
Brücke
Die weiße Betonbrücke wird von 2 mal 6 weißen getragen Säulen davon 8 im Wasser und 4 an der Seite und hat ein blaues Balustrade. Die Kombination aus weißem Beton und blauen Balustraden weist auf ein Design der Abteilung für öffentliche Arbeiten. Sie ist von 1956.[1] Auf beiden Seiten gibt es a Bürgersteig und Radweg und in der Mitte gibt es 2 Fahrspuren für den Straßenverkehr.
Buslinie 21 fährt seit 1959 ununterbrochen über die Brücke und Bus 61 seit 2012.
Ersatz
Im Jahr 2018 ergab eine Untersuchung der Gemeinde, dass die mittlerweile 62 Jahre alte Brücke den schweren Güterverkehr nicht mehr bewältigen konnte. An der Unterseite der Brücke wurden Risse gefunden. Dadurch konnte es die damals geltenden Sicherheitsanforderungen nicht mehr erfüllen. Vorsorglich und anstehender Untersuchungs- und Instandsetzungsarbeiten wurde die Brücke daher ab dem 3. umgeleitet über die Haarlemmerweg.[2] Denn auf dem Haarlemmerweg Umfangreiche Arbeiten (Bewehrung, Aufstockung) werden ab Ende 2018 durchgeführt, eine Alternative für Schwerverkehr, Busse und LKW, muss für drei Jahre geschaffen werden. Die Gemeinde hat neben der Brücke 627 a . vorgeschlagen Notbrücke etwas anziehen. Diese Notbrücke wurde südlich der jetzigen Brücke gebaut und hat die Form eines a Mäander Im weg. Das Wasser wurde aufgestaut (Erdwand zwischen Spundwänden) und a Taucher unter der Straße. Bei dieser Lösung musste ein Stück Grün entfernt und Bäume gefällt werden, zudem musste ein selbst angelegter Garten, der jahrelang geduldet wurde, verschwinden. Die Anwohner widersetzten sich der Gemeinde, die behauptete, andere Lösungen seien technisch möglich, aber nicht rechtzeitig fertig.[3] Der Damm markierte die Rückkehr der Buslinien 21 und 61.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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