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Albert Meyer | ||||
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Albert Meyer | ||||
| Geboren | 13. Mai1870 Fällanden, ZH | |||
| Verstorben | 22. Oktober1953 (83 Jahre) Zürich, ZH | |||
| Politische Partei | FDP | |||
| Partner | Elisabeth von Orellic | |||
| Religion | Reformiert | |||
| 53e Bundesrat der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar1930 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember1938 | |||
| Vorgänger | Robert Haab (ZH) | |||
| Nachfolger | Ernst Wetter (ZH) | |||
| Bundespräsident der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar1936 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember1936 | |||
| Vorgänger | Rudolf Minger (SEIN) | |||
| Nachfolger | Giuseppe Motta (TI) | |||
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Albert Meyer (Fällanden, 13. März1870 - Zürich, 22. Oktober1953) war ein schweizerisch Politiker.
Meyer studierte Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Zürich, Berlin und Leipzig. Im 1895 er promovierte an der Universität Zürich. Im 1897 er wurde Mitglied der Redaktion der Neue Zürcher Zeitung und in 1915 Chefredakteur.
Im 1907 wurde Meyer für die Liberaldemokratische Partei (FDP) im Stadtrat von Zürich gewählt. Im 1915 folgte seiner Wahl im Nationalrat (Bundesparlament) und von 1923 bis um 1929 er war Bundesvorsitzender der FDP.
Von 1927 bis um 1929 er war Vorstandsmitglied der Schweizerische Nationalbank.
Auf 12. Dezember1929 wurde Meyer im Bundesrat gewählt. Er blieb im Bundesrat, bis 31. Dezember1938. Während seiner Mitgliedschaft im Bundesrat leitete er die Innenministerium (1930-1933; 1934) und der Finanz- und Zollamt (1934; 1935-1938).
Er war ein Gegner der Abwertung des Schweizer Frankens, musste diese Massnahme aber auf Druck des Nationalrates treffen.
Meyer war dabei 1935 Vizepräsident und in 1936Bundespräsident.
Siehe auch
Externe Links
- (und) Biografisches Materialfoto auf admin.ch
- (das) Biografie in dem Historisches Wörterbuch der Schweiz.
| Vorgänger: Robert Haab | Mitglied des Schweizerischen Bundesrates 1929-1938 | Nachfolger: Ernst Wetter |
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:119066386 |
