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Willy Spühler | ||||
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Willy Spühler | ||||
| Geboren | 31. Januar1902 Zürich | |||
| Verstorben | 31. Mai1990 Zürich | |||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Politische Partei | Sozialdemokratische Partei der Schweiz | |||
| Partner | Anna Pauline Vogel | |||
| Religion | reformiert | |||
| 74. Mitglied von Bundesrat | ||||
| Ernennung | 1. Januar1960 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember1970 | |||
| Vorgänger | Hans Streuli | |||
| Nachfolger | Pierre Graber | |||
| Bundespräsident der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar1963 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember1963 | |||
| Vorgänger | Paul Chaudet | |||
| Nachfolger | Ludwig von Moos | |||
| Ernennung | 1. Januar1968 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember1968 | |||
| Vorgänger | Roger Bonvin | |||
| Nachfolger | Ludwig von Moos | |||
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Willy Spühler (Zürich, 31. Januar1902 - Dort, 31. Mai1990) war ein schweizerisch Politiker für die Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP/PS) vom Kanton Zürich.
Biografie
Frühe Karriere
Spühler studiert Wirtschaft zum Universität Zürich und in Paris. 1925 promovierte er. Danach arbeitete er im Bankwesen.
Politiker
1928 wurde Spühler zum Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP/PS) im Stadtrat von Zürich gewählt. Anschließend wurde er Mitglied der Nationalrat. Während des zweiten Weltkrieges Spühler arbeitete für das Zentralbüro für Kriegswirtschaft und von 1942 bis 1959 war er Stadtrat/Stadtrat für Volksgesundheit und Wirtschaftsangelegenheiten der Zürich.
Mitglied des Bundesrates
Spühler wurde am 17. Dezember 1959 im Bundesrat gewählt. Er würde dort bis zum 31. Januar 1970 sitzen und leitete zunächst die Amt für Post und Eisenbahnen (1960-1965), seit 1962 die Ministerium für Verkehr, Kommunikation und Energie namens. Danach leitete er die Abteilung für Politische Angelegenheiten. Spühler war 1962 und 1967 Vizepräsident und diente 1963 und 1968 Bundespräsident.
Als Energieminister war er ein starker Befürworter des Baus von Atomkraftwerke ersetzen Wasserkraftwerke. Das erste Atomkraftwerk wurde gebaut in Beznau. Als Außenminister plädierte er vergeblich Schweiz's Mitgliedschaft in der Vereinte Nationen, da die Mehrheit der Bevölkerung dagegen war. Während der Weltausstellung 1967 im Quebec er hielt eine Rede zur Mehrsprachigkeit in der Schweiz. Diese Rede kam eine Woche später De GaullesVive le Quebec libre!. 1968 verurteilte er die Invasion der Staaten des Warschauer Paktes im Tschechoslowakei mit beispielloser Härte.
Nach dem Bundesrat
Nach seinem Rücktritt war Spühler Vorsitzender des Pro Helvetia (ein Verein fördert Schweiz Ausland) und Vorsitzender der Kommission der Schweizerischen Präsenz im Ausland.
Willy Spühler starb 1990 im Alter von 88 Jahren.
Siehe auch
- Liste der Bundespräsidenten der Schweiz
- Liste der Mitglieder des Kantonsrats der Schweiz des Kantons Zürich
| Vorgänger: Hans Streuli | Mitglied des Schweizerischen Bundesrates 1960-1970 | Nachfolger: Pierre Graber |
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:172406781 |
