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Markus Feldmann | ||||
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Markus Feldmann | ||||
| Geboren | 21. Mai1897 Thun, SEIN | |||
| Verstorben | 3. November1958 (71 Jahre) Bern, SEIN | |||
| Politische Partei | BGB | |||
| Partner | Margrit Beck | |||
| Religion | Reformiert | |||
| 66e Bundesrat der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar1952 | |||
| Schlussendlich | 3. November1958 † | |||
| Vorgänger | Eduard von Steiger (SEIN) | |||
| Nachfolger | Friedrich Traugott Wahlen (SEIN) | |||
| Bundespräsident der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar1956 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember1956 | |||
| Vorgänger | Max Petitpierre (NE) | |||
| Nachfolger | Hans Streuli (ZH) | |||
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Markus Feldmann (Thun, 21. Mai1897 – Bern, 3. November1958) war ein schweizerischPolitiker.
Werdegang
Feldmann wurde in einem strengen reformiert Familie. Er besuchte es in der Tradition der Pietismus geführt Kostenlos Gymnasium van Bern und studierte anschließend Rechtswissenschaften an der Universität Bern. 1924 promovierte er in Rechtswissenschaften.
Von seinen frühen Jahren an war er bis zu seinem Tod 1958 ständig politisch aktiv. Von 1922 bis 1928 war er Herausgeber der of Neue Berner Zeitung, das Parteiorgan der Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei/ Parti des paysans, artisans et bourgeois (Partei der Bauern, Selbstständigen und Bürger), der Vorläufer der aktuellen de Schweizerische Volkspartei (SPP). Von 1928 bis 1945 war er Chefredakteur der Neue Berner Zeitung. Von 1933 bis 1935 war er Präsident des Schweizerischen Presseverbandes.
1933 schrieb Feldmann das Parteiprogramm der Berner BGB/PAB. 1937 wurde das Berner Parteiprogramm das neue Parteiprogramm des Bundes BGB/PAB.
Von 1935 bis 1945 und von 1947 bis 1951 war er Mitglied der Nationalrat. Außerdem war er Mitglied von Regierungsrat von dem Kanton Bern. Vom 1. Juni 1947 bis 31. Mai 1948 war er Präsident des Regierungsrats von Bern.
Obwohl aus einer deutschfreundlichen Familie, hinderte es Markus Feldmann nicht daran Zweiter Weltkrieg stark dagegenhalten Nationalsozialismus von Hitler. Er widersetzte sich auch dem deutschen Vorschlag an die Schweizer Regierung, eine weitreichende Pressezensur einzuführen. Er unterstützte jedoch den Vorschlag der Regierung, eine Teilzensur einzuführen, um jede Party in der Presse zu verhindern.
Am 13. Dezember 1951 wurde Markus Feldmann als Nachfolger von Eduard von Steiger im Bundesrat gewählt. Im Bundesrat blieb er bis zu seinem Tod am 3. November 1958. Während seiner Amtszeit leitete er die Justiz- und Polizeiministerium.
Feldmann war 1955 und 1956 Vizepräsident Bundespräsident.
Nach dem Zustrom von ungarisch Flüchtlinge (1956) setzte er sich für eine Revision des schweizerischen Flüchtlingsrechts ein.
auf religiösetheologische einen Gegner platt machen Karl Bartho.
Siehe auch
Externe Links
| Vorgänger: Eduard von Steiger | Mitglied des Schweizerischen Bundesrates 1951-1958 | Nachfolger: Friedrich Traugott Wahlen |
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:123411114 |
