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Jean-Marie Musy (albeuve, 10. April1876 - Freiburg, 22. April1952) war ein schweizerischChristlich Demokratisch Staatsmann.
Musys Eltern besaßen Auberge d'Angel im albeuve und er wuchs in einer bürgerlichen Familie auf. Er studierte an der St. Michael's University in Freiburg und in der Abtei von Saint-Maurice. 1904 promovierte er in Rechtswissenschaften und eröffnete 1906 eine Anwaltskanzlei in Bern. Im 1906 Jean-Marie Musy heiratete Julietta de Meyer, die Tochter des Grafen Jules de Meyer und Maria Pocobelli-Meyer.
Musy spielte eine wichtige Rolle beim Aufbau der Käsegenossenschaften von Gruyère (1913).
1914 wurde Musy für die Christlich-Demokratische Volkspartei in den Nationalrat (Parlament) gewählt. 1919 wurde er in die Bundesrat von Schweiz als Nachfolger gewählt Gustave Ador. Er leitete das Finanzministerium (1919-1934). 1924 war er Vizepräsident und 1925 und 1930 Bundespräsident aus der Schweiz.
1934 schied er aus dem Bundesrat aus und war anschließend Wirtschaftsberater verschiedener Unternehmen. 1939 ging er in den Ruhestand.
Musy und sein Sohn Benoît retten das Leben von 1210. am 5. Februar 1945 Juden im deutschen Konzentrationslager Theresienstadt. Die Gruppe wurde für 1,25 Millionen US-Dollar gerettet.
Musy erhielt zweimal a päpstlich vergeben.
Siehe auch
Externer Link
- (und) Jean-Marie Musy
| Vorgänger: Gustave Ador | Mitglied des Schweizerischen Bundesrates 1919-1934 | Nachfolger: Philipp Etter |
| Bibliographische Informationen |
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