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Giuseppe Motta (Airolo, 29. Dezember1871 - Bern, 23. Januar1940) war ein schweizerisch Kantonspolitiker Tessin. Von 1911 bis zu seinem Tod 1940 war er Mitglied der Schweizerischer Bundesrat, von denen er das dienstälteste Mitglied der Geschichte ist.
Biografie
Motta war der Sohn von Sigismundo Motta. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten von Freiburg, Monaco und Heidelberg und 1893 erwarb er seine he Promotion. Danach war er Mitglied der Grosser Tessiner Rat.
Vom 14. Dezember 1911 bis 23. Januar 1940 war er Mitglied der he Bundesrat. Er leitete von 1912 bis 1919 das Departement für Finanzen und Zoll und von 1920 bis 1940 das Department of Political Affairs (Auswärtige Angelegenheiten).
In seiner Funktion als politischer Minister hat er sich mit Bundesräten zusammengetan Felix-Louis Calonder für den Beitritt der Schweiz zum Liga der Nationen. Bei der Abstimmung im Kantonsrat 11 Mitglieder stimmten für den Beitritt und 10 dagegen. Dies war ein Sieg für Motta und Calonder und die Schweiz wurde Mitglied des Völkerbundes. 1924 war Motta Präsident des Völkerbundes.
Motta war fünfmal Bundespräsident der Schweiz, nämlich 1915, 1920, 1927, 1932 und 1937. Im Vorjahr war er jeweils Vizepräsident.
Sein Name ist verbunden mit dem Projekt der Schweizer Regierung, Kinder der NomadenYeniche von ihren Eltern und brachte sie in Pflegeheime und Heime, um ihnen eine "bürgerliche Bildung" zu ermöglichen.
Motta war Mitglied der Konservativen Partei, dem Vorgänger der Christlich-Demokratische Volkspartei (CVP/PDC).
Siehe auch
Externe Links
- (fr) Giuseppe Motta in dem Historisches Wörterbuch der Schweiz.
- Biografisches Material und Foto von Giuseppe Motta
| Vorgänger: Josef Anton Schobinger | Mitglied des Schweizerischen Bundesrates 1911-1940 | Nachfolger: Enrico Celio |
| Bibliographische Informationen |
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