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Joseph Deiss | ||||
| Geboren | 21. September1946 Freiburg, Schweiz | |||
| Politische Partei | CVP | |||
| Mitglied des Bundesrates | ||||
| Ernennung | 1999 | |||
| Schlussendlich | 2006 | |||
| Vorgänger | Flavio Cottic | |||
| Nachfolger | Doris Leuthard | |||
| Präsident der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar2004 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember2004 | |||
| Vizepräsident) | Samuel Schmid | |||
| Vorgänger | Pascal Couchepin | |||
| Nachfolger | Samuel Schmid | |||
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Joseph Deiss (Freiburg, 21. September1946) ist ein schweizerischPolitiker.
Von 1999 bis 2006 war er unter anderem Außenminister und Bundespräsident. 2010 war er Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen.
Lebenszyklus
Deiss studierte Wirtschaftswissenschaften und Sozialwissenschaften und promoviert 1973. Von 1973 bis 1998 erfüllte er mit einigen Unterbrechungen verschiedene he Universität Positionen, unter anderem als Professor an der Universität Freiburg. Er forschte auch zeitweise am King's College of the Universität von Cambridge.
1981 begann er auch eine politische Karriere als Abgeordneter im Grossen Rat des Kantons Freiburg. Von 1982 bis 1996 war er auch Gemeindepräsident von Barberêche. 1991 tauschte er das Kantonsparlament gegen das des Nationalrats (das Nationalparlament). Parlament), dem er bis 1999 angehörte.
Von 1993 bis 1996 war er auch Preisträger, eine Position vergleichbar mit einer RegierungOmbudsmann in den Niederlanden.
Seit 11. März 1999 ist Deiss als Vertreter der Französisch Teil der Schweiz (obwohl er ursprünglich deutschsprachig ist Teil von Schweizer Regierung, Bundesrat. In seiner Funktion als Bundesrat leitete Deiss die Wirtschaftsministerium bis Ende Juli 2006. Bis Ende 2003 hat er es Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten LED; er sorgte dann dafür, dass die Schweiz Mitglied des Vereinte Nationen die als eine seiner wichtigsten Amtshandlungen als Bundesrat gilt, neben dem Gewinn des Referendum für die Annahme der bilaterale-2-Vertrag mit dem Europäische Union. Gegen Ende seiner Bundesratsmitgliedschaft war Deiss weniger erfolgreich; es Freihandelsabkommen mit dem Vereinigte Staaten war nicht geschlossen und das Verbot, das er wollte Kampfhunde wurde vom Bundesrat nicht angenommen.
2003 war er auch stellvertretender Bundespräsident und 2004 Bundespräsident. Seine Zeit als Bundespräsident war geprägt von der Nichteinhaltung der kollege prinzip kollege verschiedener Regierungsmitglieder und durch eine eher schwache Führungsrolle im Allgemeinen.
In seiner Funktion als Bundespräsident Deiss Japan. Seiner Frau, die ihn begleitete, passierte ein Fauxpas: Beim Abschied küsste sie die japanische Kaiserin, was gegen die japanische Etikette verstößt.
Am 31. Juli 2006 trat er von seinem Bundesrat zurück. Als Hauptgründe für seinen Rücktritt nannte Deiss das Arbeitsklima und die mangelnde Kollegialität im Bundesrat. Da die CVP nur einen Sitz im Bundesrat hat, wurde ihr Sitz erneut von einem CVP-Mitglied besetzt. Bevorzugt wurde eine Westschweizerin. Ihm folgte jedoch die damalige Vorsitzende der CVP, Doris Leuthard aus dem Kanton Argau und Vertreter der Deutschschweiz.
Am 11. Juni 2010 wurde er als nächstes gewählt Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen, und am 14. September übernahm er den Hammer vom Libyer Ali Abdessalam Treki.
Wissenschaftliche Arbeit
- Manuel d'Economie Politique, mit Danielle Meuwly, 1994
- Initiation à l'économie politique: Analyse économique de la Suisse, 1982
- Economics politique et politique économique de la Suisse, 1979
- Der regionale Anpassungsprozess und die regionale Geldpolitik, 1978
- La Theory pure des Terms de l'échange international, 1971 (These)
| Vorgänger: Flavio Cottic | Mitglied des Schweizerischen Bundesrates 1999-2006 | Nachfolger: Doris Leuthard |
| Bibliographische Informationen |
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