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Pierre Graber
Pierre Graber
Pierre Graber
Geboren6. Dezember1908
La Chaux-de-Fonds, NE
Verstorben31. Mai1990 (81 Jahre)
Lausanne, VD
Politische ParteiPSS
Partner(1) Margarete Gawronsky (geschieden 1936)
(2) Lina Pierrette Meilland († 1974)
(3) Renée Noverraz-Avillon
ReligionEglise reformée évangélique du Canton de Neuchâtel
81e Bundesrat der Schweiz
Wappen der Schweiz (Pantone).svg
Ernennung1. Januar1970
Schlussendlich31. Januar1978
VorgängerWilly Spühler (ZH)
NachfolgerPierre Aubert (NE)
Bundespräsident der Schweiz
Wappen der Schweiz (Pantone).svg
Ernennung1. Januar1975
Schlussendlich31. Dezember1975
VorgängerErnst Brugger (ZH)
NachfolgerRudolf Gnägi (SEIN)
Portal  Portalsymbol  Politik

Pierre Graber (La Chaux-de-Fonds, 6. Dezember1908 - Lausanne, 19. Juli2003) war ein schweizerisch Politiker.

Ausbildung und Berufseinstieg

Pierre Graber hat studiert Rechte im Neuchâtel und Wien und waschen aus 1933 wenn Anwalt angestellt in Lausanne.

Graber war aus 1934 bis um 1945 für die Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) Mitglied der Gemeinderat aus Lausanne und aus 1937 bis um 1946 er war Mitglied der Grosser Rat von Waadt. Im 1939 Graber wurde Sekretär der Westschweizer SP, die nach der Trennung von de Leon Nicole und sein eigenes musste umgebaut werden. Im 1942 er wurde im Nationalrat (Bundesparlament) gewählt. Mit einer Jahrespause 1963 er blieb bis 1969 Mitglied des Nationalrates.

Bürgermeister von Lausanne

Von 1946 bis um 1949 er stand wie Bürgermeister Lausanne an der Spitze der linken Koalitionsregierung (SP, PdA) in dieser Stadt.

Im 1949 Graber wurde Finanzdirektor von Lausanne und in 1962 er wurde Mitglied der Staatskanzlei von dem KantonWaadt und leitete das Finanzministerium. Von 1. Januar1968 bis um 31. Dezember1968 war er Vorsitzender des Staatsrates.

Graber war im Viererkomitee, das sich mit dem Problem der Jura lösen musste. (Die Trennung der frankophone, römisch katholisch Jura der deutschsprachigevangelischKantonBern fand statt in 1978/1979.)

Mitglied des Bundesrates

Pierre Graber wurde eingeschaltet 10. Dezember1969, die erste sozialdemokratisch Romandier (Französischschweizer) in der Bundesrat gewählt. Er blieb im Bundesrat, bis 31. Januar1978. Graber hat es geschafft Abteilung für Politische Angelegenheiten. Es gelang ihm, das Parlament zur Unterzeichnung der Europäischen Menschenrechtserklärung (1974). Als Außenminister hat er unterschrieben 1. August1975 im Helsinki es OSZE-Zustimmung.

Als Vorsitzender des Ministerkomitees des Europarats verhängte er 15. Mai1972 der erste stein der Palais de l'Europe im Straßburg.

Im September1970 Graber direkt behandelt directly Terrorismus wenn Mitglieder der Volksfront zur Befreiung Palästinas ein Flugzeug von Swissair niedergeschlagen bei zarka, Jordanien.

Auf seine Initiative erkannte die Schweiz Switzerland Nord Korea und Nordvietnam.

Pierre Graber war dabei 1974 Vizepräsident und in 1975Bundespräsident.

Nach seinem Rücktritt

Nach seinem Rücktritt blieb Graber in der SP aktiv und äußerte sich zu schwierigen Themen, wie z Schweizschließt sich dem an NATO.

Familie

Pierre Graber war der Sohn von Ernst Paul Graber (1875-1956), eine Bereicherung sozialistisch, und Blanche Vuillemier, ein Feminist und ein ebenso aktiver Sozialist wie ihr Mann.

Literatur

  • Pierre Graber: Erinnerungen und Reflexionen; Lausanne: Ausgaben 24 Stunden, 1992; ISBN 2826510967 -- Autobiographie

Siehe auch

Externer Link

Vorgänger:
Willy Spühler
Mitglied des Schweizerischen Bundesrates
1969-1978
Nachfolger:
Pierre Aubert