WikiDer > Emil Frey

Emil Frey
Emil Frey

Emil Frey (Arlesheim, der 24. Oktober1838 - Dort, 24. Dezember1924) war ein schweizerisch Politiker und Soldat.

Biografie

Emil Frey besuchte die Grundschule an verschiedenen Schulen in der KantonBasel-Landschaft und Sekundarschulbildung an der Pädagogium im Basel-Stadt. Er schloss seine Ausbildung jedoch nicht ab und fing an Agronomie studieren.

Frey ging dann zum Vereinigte Staaten und arbeitete als Knecht. Bei Ausbruch des Amerikanischer Bürgerkrieg 1861 trat er in die Armee der Nordstaaten gegen die Armeen der Südstaaten ein Konföderierte Staaten von Amerika. Während des Bürgerkriegs (1861-1865) Emil Frey zeichnete sich als Soldat aus und wurde zum Haupt. Von 1863 bis 1865 war er Kriegsgefangener.

Im 1865 er wandte sich an Arlesheim kehrte zurück und wurde Landschreiber der of KantonBasel-Landschaft. Er wurde in 1866 in dem Regierungsrat Basel-Landschaft. Frey gehörte dem äußersten linken Flügel der Radikalen Partei an und war für die Arbeitergesetzgebung zuständig. Er war auch ein Unterstützer der Kulturkampf. Von 1. Juli1866 bis um 30. Juni1867 und von 1. Juli1870 bis um 30. Juni1871 Emil Frey war Vorsitzender des EZB-Rates. Im 1872 er wurde einer der Herausgeber der Basler Nachrichten ("Basel National Newspaper") und im selben Jahr wurde er in die Nationalrat (Zweite Kammer des Bundestages). Im 1876 er war Präsident des Nationalrats. Frey wurde in 1878 der erste Vorsitzende der radikaldemokratischen Gruppe. Als Mitglied des Nationalrats sah er die Überprüfung der Verfassung der Schweiz als seine Priorität.

Emil Frey war aus 1882 bis um 1888 Gesandter in Washington, wo er sich den Schweizer Einwanderern widmete. Im 1888 kehrte in die Schweiz zurück, nahm seine Arbeit als Herausgeber der Basler Nachrichten und wurde wieder Mitglied des Bundesrates. Frey war 11. Dezember1890 in dem Bundesrat gewählt. Er blieb im Bundesrat, bis 31. März1897. Er hat es geschafft Abteilung für Militärische Angelegenheiten.Frey war auch dabei 1893 Vizepräsident und in 1894Bundespräsident.

Als Verteidigungsminister ordnete er den Bau von Festungen in dem Gotthardpass und war an der Entwicklung von a Damm Biene Saint-Maurice. Sein Vorschlag für eine teilweise Reorganisation der Armee war 1895 pro Referendum vom Volk abgelehnt. Als Oberst bekleidete Frey in Friedenszeiten den höchsten Rang in der Schweizer Armee.

Nach seinem Rücktritt aus dem Bundesrat war Frey Direktor des Büros der Internationalen Telegraphen-Union Bern (bis um 1921).

Siehe auch

Externe Links

Vorgänger:
Bernhard Hammer
Mitglied des Schweizerischen Bundesrates
1890-1897
Nachfolger:
Ernst Brenner