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Karl Schenk
Karl Schenk
Karl Schenk
Geboren1. Dezember1823
Bern, SEIN
Verstorben18. Juli1895 (71 Jahre)
Bern, SEIN
Politische ParteiFreisinnig
Partner(1) Anna Maria Elisabeth Kehr
(2) Rosina Engel
ReligionReformiert
13e Bundesrat der Schweiz
Wappen der Schweiz (Pantone).svg
Ernennung1. Januar1854
Schlussendlich18. Juli1895
VorgängerJakob Stampflic (SEIN)
NachfolgerEduard Müller (SEIN)
Bundespräsident der Schweiz
Wappen der Schweiz (Pantone).svg
Ernennung1. Januar1865
Schlussendlich31. Dezember1865
VorgängerJakob Dubs (ZH)
NachfolgerMelchior Josef Martin Knusel (LU)
Bundespräsident der Schweiz
Wappen der Schweiz (Pantone).svg
Ernennung1. Januar1871
Schlussendlich31. Dezember1871
VorgängerJakob Dubs (ZH)
NachfolgerEmil Weltic (AG)
Bundespräsident der Schweiz
Wappen der Schweiz (Pantone).svg
Ernennung1. Januar1874
Schlussendlich31. Dezember1874
VorgängerPaul Ceresole (VD)
NachfolgerJohann Jakob Scherer (ZH)
Bundespräsident der Schweiz
Wappen der Schweiz (Pantone).svg
Ernennung1. Januar1878
Schlussendlich31. Dezember1878
VorgängerJoachim Heer (GL)
NachfolgerBernhard Hammer (SO)
Bundespräsident der Schweiz
Wappen der Schweiz (Pantone).svg
Ernennung1. Januar1885
Schlussendlich31. Dezember1885
VorgängerEmil Weltic (AG)
NachfolgerAdolf Deucher (TG)
Bundespräsident der Schweiz
Wappen der Schweiz (Pantone).svg
Ernennung1. Januar1893
Schlussendlich31. Dezember1893
VorgängerWalter Hauser (ZH)
NachfolgerEmil Frey (BL)
Portal  Portalsymbol  Politik

Johann Karl (ebenfalls Carl) Emmanuel Schenk (Bern, 1. Dezember1823 - Dort, 18. Juli1895) war ein schweizerisch reformiert Pastor und Politiker.

Biografie

Schenk war der Sohn von a Ingenieur. Im Alter von elf Jahren war er Waise. Er verbrachte die meiste Zeit seiner Kindheit mit einem Internat im Korntal (Württemberg). Als Erwachsener unternahm Schenk einige Reisen. Unter anderem besuchte er Venedig wo sein Bruder, Christian Schenk, as Gießkanne hat funktioniert. Von 1839 bis um 1842 folgte Pour it Gymnasium in Bern und dann studiert Theologie. Er schloss sein Studium im Alter von 22 Jahren ab. Im 1845 er wurde Pfarrer und danach Pastor im Schupfen. Im 1848 er heiratete Elise Kähr. Das Paar hatte neun Kinder, von denen zwei im Säuglingsalter starben.

Seit seinem Studium ist er ein Anhänger der radikalen Radikalen Liberalismus und auch als Minister blieb er dieser politischen Bewegung treu. Im Alter von 32 Jahren wurde Schenk als Nachfolger von Jakob Stampflic in dem Regierungsrat (kantonale Regierung) der KantonBern gewählt. Von 1. Juni1858 bis um 31. Mai1859, von 1. Juni1860 bis um 31. Mai1861 und von 1. Juni1862 bis um 31. Mai1863 Schenk war Vorsitzender des EZB-Rates. Von 1863 bis um 1864 Schenk war auch Vorsitzender des Nationalrat (Bundesparlament).

Auf 12. Dezember1863 wurde Schenk im Bundesrat (Bundesparlament) gewählt. Er blieb bis zu seinem Tod im Bundesrat 18. Juli1895. Als Mitglied des Bundesrates leitete Schenk folgende Departemente:

Während seiner Amtszeit verfolgte er eine Sozialpolitik und zielte unter anderem auf die Verbesserung der Bildung nach dem. Er regelte die Alkoholverkauf, lassen Sie die Gotthardtunnel bauen, Beschäftigung fördern und sich für die Kultur. Seine Initiative war für den Bau der Schweizerisches Nationalmuseum und der Schweizerische Nationalbibliothek.

Wachs gießen 1864, 1870, 1873, 1877, 1884 und 1892 Vizepräsident. In den Jahren 1865, 1871, 1874, 1878, 1885 und 1893 war er Bundespräsident. Während seiner Amtszeit als Bundespräsident bekleidete Schenk auch das Amt des Ministers für politische Angelegenheiten (also auswärtige Angelegenheiten).

Schenk ist das bisher dienstälteste Bundesratsmitglied.

Sein Ende kam tragisch. Auf 8. Juli1895 er fuhr im offenen Wagen. Unterwegs wollte er ein taubstummBettler ein Almosen geben. Er verlor das Gleichgewicht und stürzte von der Kutsche. Er ging sehr ernst Gehirnerschütterung auf und verlor das Bewusstsein. Er ist drin geblieben Koma und starb zehn Tage später im Alter von 71 Jahren.

Siehe auch

Externer Link

Vorgänger:
Jakob Stampflic
Mitglied des Schweizerischen Bundesrates
1863-1895
Nachfolger:
Eduard Müller