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Rudolf Gnägi
Rudolf Gnägi
Rudolf Gnägi
Geboren3. August1917
Schwadernau, SEIN
Verstorben20. April1985 (67 Jahre)
Spiegel, SEIN
Politische ParteiBGB (bis 1971)
Bitte (ab 1971)
PartnerVerena von Allmen
ReligionReformiert
79e Bundesrat der Schweiz
Wappen der Schweiz (Pantone).svg
Ernennung1. Januar1966
Schlussendlich31. Dezember1979
VorgängerFriedrich Traugott Wahlen (GL)
NachfolgerLeon Schlumpf (GR)
Bundespräsident der Schweiz
Wappen der Schweiz (Pantone).svg
Ernennung1. Januar1971
Schlussendlich31. Dezember1971
VorgängerHans-Peter Tschudic (BL)
NachfolgerNello Celio (TI)
Bundespräsident der Schweiz
Wappen der Schweiz (Pantone).svg
Ernennung1. Januar1976
Schlussendlich31. Dezember1976
VorgängerPierre Graber (NE)
NachfolgerKurt Furgler (FR)
Portal  Portalsymbol  Politik

Rudolf Gnägi (Schwadernau, 3. August1917 - Spiegel, 20. April1985) war ein schweizerisch Politiker.

Gnägi besuchte das Gymnasium te Biel und studiert Rechte zum Universität Bern. 1943 promovierte er. Nach zweijähriger Tätigkeit als Rechtsanwalt wechselte er in das Sekretariat der Berner und schweizerischBauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei/ Parti de Paysans, Artisans et Indépendants (BGB/PAI), seit 1971 Schweizerische Volkspartei (SVP).

Neben seiner Tätigkeit für den BGB/PAI war Gnägi für die Berner Bauernverband (Bauernverband Bern). Von 1952 bis 1965 war Gnägi Mitglied der Regierungsrat von dem Kanton Bern. Er leitete das kantonale Wirtschaftsdepartement. Vom 1. Juni 1954 bis 31. Mai 1955 war er Präsident des Regierungsrates und damit Regierungschef des Kantons Bern.

1953 trat Gnägi in die Bundespolitik ein, als er für den BGB/PAI im Nationalrat (Bundesparlament) gewählt. Er blieb bis 1965 im Nationalrat.

Am 8. Dezember 1965 wurde Gnägi in die Bundesrat gewählt. Er blieb bis 31. Dezember 1979 im Bundesrat. Während seiner Amtszeit leitete er die Ministerium für Verkehr, Kommunikation und Energie (1966-1967; 1968) und die Abteilung für Militärische Angelegenheiten (1968; 1969-1979).

Gnägi war 1970 und 1975 Vizepräsident und 1971 und 1976 Bundespräsident. Als Verteidigungsminister achtete er auf die Reform der Armee.

Gnägi war mit Kinderbuchautorin befreundet Elisabeth Müller (1885-1977).

Siehe auch

Externe Links

Vorgänger:
Friedrich Traugott Wahlen
Mitglied des Schweizerischen Bundesrates
1965-1979
Nachfolger:
Leon Schlumpf