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Adolf Ogi | ||||
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Adolf Ogi | ||||
| Geboren | 18. Juli1942 Kandersteg, SEIN | |||
| Politische Partei | Bitte | |||
| Partner | Katharina Martic | |||
| Religion | Reformiert | |||
| 98e Bundesrat der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar1988 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember2000 | |||
| Vorgänger | Leon Schlumpf (GR) | |||
| Nachfolger | Samuel Schmid (SEIN) | |||
| Bundespräsident der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar1993 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember1993 | |||
| Vorgänger | René Felber (SEIN) | |||
| Nachfolger | Otto Stich (SO) | |||
| Bundespräsident der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar2000 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember2000 | |||
| Vorgänger | Ruth Dreifuss (SG) | |||
| Nachfolger | Moritz Leuenberger (ZH) | |||
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Adolf Ogi (Kandersteg, 18. Juli1942) ist ein schweizerisch Politiker und da Februar 2001Sonderberater Sport im Dienst für Entwicklung und Frieden Bei der Generalsekretär der Vereinten Nationen.
Ausbildung und Berufseinstieg
Nach der Grund- und Hauptschule besuchte Adolf Ogi die Handelshochschule im La Neuville. Es folgte eine sechsmonatige Ausbildung an der Schweizer Handelsschule im London. Anschließend absolvierte er ein Praktikum bei einem Textilunternehmen in formby, in der Nähe von Liverpool.
Zurück in Schweiz zwei Jahre lang leitete er ein Fremdenverkehrsbüro in Jaar Meiringen. Im 1964 er ging dafür arbeiten Schweizer Skiverband (SSV, Schweizer Skiverband). Er stieg innerhalb der Organisation schnell auf und spielte eine wichtige Rolle für die Skifahrer während der Olympische Winterspiele 1972 im Sapporo, Japan. Im 1975 Ogi wurde Vorsitzender des SSV.
Im 1981 er legte seinen Vorsitz beim SSV nieder und wurde Generaldirektor von Intersport Schweiz.
Politiker
Überregionale Bekanntheit erlangte Adolf Ogi durch seine Tätigkeit für den SSV. Mehrere Parteien versuchten, Ogi davon zu überzeugen, bei den Wahlen zum Nationalrat (Bundesparlament). Endlich hat sich Ogi eingelebt 1979 Kandidat für die Schweizerische Volkspartei (SVP) und wurde als solche in den Nationalrat gewählt (1979). Er wurde auch in die Große Kammer der SVP gewählt (kantonale Parlament) der KantonBern gewählt.
Im 1984 Adolf Ogi wurde zum Vorsitzenden der SVP gewählt.
Auf 9. Dezember1987 wurde Adolf Ogi im Bundesrat gewählt. Er blieb Mitglied des Bundesrates, bis 31. Dezember2000. Er hat es geschafft Ministerium für Verkehr, Kommunikation und Energie (1988-1995) und der Verteidigungsministerium, Volksverteidigung und Sport (1996-2000).
Als Verteidigungsminister entsandte er eine Schweizer Friedensmission nach Kosovo.
Im 1992 und in 1999 er war Vizepräsident und in 1993 und in 2000Bundespräsident.
Nach seinem Rücktritt als Bundesrat
Auf 18. Oktober2000 Adolf Ogi kündigte seinen Rücktritt an. Auf 31. Dezember er trat zurück und wurde von . abgelöst Samuel Schmid. Nach seinem Rücktritt wurde Adolf Ogi von der Generalsekretär der Vereinten Nationen ernannt Sonderberater Sport für Entwicklung und Frieden eingestellt. Im 2005 Während des "Jahres des Sports" entwickelte er eine wichtige Aktivität für den internationalen Sport.
Im 2005 Ogi hat es bekommen Ehrendoktor zum philosophisch Fakultät der Universität Bern.
Politisch ist er ein Gegner des Parteikollegen Christoph Blocher.
Literatur
- Urs Zurlinden: Der Ogi. Was Verlach, Zürich 2001 ISBN 3-85932-352-0
- Josef Aufdemstroh: Adolf-Ogi-Witze und Anekdoten. Schwarz Walter ISBN 3-9521927-1-6
- Helmut Hubacher: Ogi- Macht und Ohnmacht. Gutachtenbericht 2001 ISBN 3-03-999000-4
| Vorgänger: Leon Schlumpf | Mitglied des Schweizerischen Bundesrates 1987-2000 | Nachfolger: Samuel Schmid |
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:121810968 |
