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Simeon Bayern (churu, 16. September1825 - Basel, 27. Januar1896), war ein schweizerisch Politiker.
Simeon Bavier hat vorher studiert Bauingenieur zum Fachhochschulen von Karlsruhe und Stuttgart (1841-1844). Anschließend war er am Bau von Straßen durch die Alpen von dem KantonGraubünden. Ab 1853 war er am Eisenbahnbau im In- und Ausland beteiligt.
Simeon Bavier trat dem Grossen Rat des Kantons Graubünden bei und war von 1853 bis 1854 Landammann des Kreisjenaz. Von 1863 bis 1878 war er Anhänger der Liberalen Partei (Vorgänger der heutigen Liberaldemokratische Partei) Mitglied von Nationalrat (Zweite Kammer des Bundestages). Von 1876 bis 1878 vermittelte er als Bundeskommissär im Konflikt im Kanton Tessin. Wenn mäßig Liberale er war skeptisch gegenüber der Überarbeitung der Verfassung (1872-1874).
Simeon Bavier wurde am 10. Dezember 1878 im Bundesrat gewählt. Er blieb bis zum 5. Januar 1883 im Bundesrat. Er leitete folgende Ressorts:
- Finanz- und Zollamt (1879)
- Amt für Post und Eisenbahnen (1880-1881)
- Abteilung für Politische Angelegenheiten (1882)
Simeon Bavier wurde 1881 und 1882 Vizepräsident Bundespräsident aus der Schweiz.
Nach seinem Rücktritt war Simeon Bavier von 1883 bis 1895 Schweizer Gesandter in den USA Rom.
Siehe auch
Externe Links
| Vorgänger: Joachim Heer | Mitglied des Schweizerischen Bundesrates 1878-1883 | Nachfolger: Adolf Deucher |
| Bibliographische Informationen |
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