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Ludwig Forrer | ||||
Ludwig Forrer | ||||
| Geboren | 9. Februar1845 Islikon, ZH | |||
| Verstorben | 28. September1921 (76 Jahre) Bern, SEIN | |||
| Politische Partei | FDP | |||
| Partner | Johanna Regula Dandliker | |||
| Religion | Reformiert | |||
| 37e Bundesrat der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar1902 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember1917 | |||
| Vorgänger | Walter Hauser (ZH) | |||
| Nachfolger | Robert Haab (ZH) | |||
| Bundespräsident der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar1906 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember1906 | |||
| Vorgänger | Marc-Emile Ruchet (VD) | |||
| Nachfolger | Eduard Müller (SEIN) | |||
| Bundespräsident der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar1912 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember1912 | |||
| Vorgänger | Marc-Emile Ruchet (VD) | |||
| Nachfolger | Eduard Müller (SEIN) | |||
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Ludwig Forrer (Islikon, 9. Februar1845 - Bern, 28. September1921) war ein schweizerisch Politiker.
Ludwig Forrer besuchte die Kantonsschule zu Frauenfeld und dann studiert Rechte im Zürich. Im 1870 er wurde Staatsanwalt und von 1873 bis um 1900 er hatte eine eigene Anwaltskanzlei. Forrer liebte 1870 bis um 1900 Mitglied von Kantonsrat Zürich. Er vertrat die Demokraten. Er war in 1875, 1879, 1884 und in 1898/1899 Vorsitzender des Kantonsrats. Zwischen 1875 und 1900 er war auch Mitglied des Bundesparlaments Nationalrat. Hier vertrat er die Liberaldemokratische Partei (FDP). Als Abgeordneter zwang er Bewegung die Vereinheitlichung der Schweizer Strafrecht aus.
In dem die 90er Im 19. Jahrhundert reichte er erfolgreich mehrere Rechnungen für die Grundversicherung (Krankenversicherung und Unfallversicherung) ein. Im 1894 er erhielt a Ehrendoktor zum Universität Zürich. Im 1900 er zog sich aus der Politik zurück und wurde Direktor der Zentrale der internationalen Eisenbahngesellschaft in Bern.
Auf 11. Dezember1902 wurde Ludwig Forrer als Nachfolger von Walter Hauser in dem Bundesrat gewählt. Er blieb im Bundesrat, bis 31. Dezember1917, nachdem er schon 11. Dezember kündigte seinen Rücktritt an. Als Mitglied des Bundesrates leitete er die Ministerium für Handel, Industrie und Landwirtschaft (1903), es Innenministerium (1904-1905), es Abteilung für Politische Angelegenheiten (1906, 1912), es Abteilung für Militärische Angelegenheiten (1907), es Amt für Post und Eisenbahnen (1908, 1909-1911, 1913-1917) und der Justiz- und Polizeiministerium (1908).
Forrer hat sich angemeldet 1909 als Eisenbahnminister ein neues Gotthard-Vertrag.
Ludwig Forrer war dabei 1905 und in 1911 Vizepräsident und in 1906 und in 1912Bundespräsident. In letzterer Position erhielt er in 1906 das ItalienischKönigViktor Emanuel III und in 1912 das DeutscheKaiserWilhelm II. Beide Monarchen waren dann zu Staatsbesuchen in der Schweiz.
Siehe auch
Externer Link
| Vorgänger: Walter Hauser | Mitglied des Schweizerischen Bundesrates 1902-1917 | Nachfolger: Robert Haab |
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:13600346X |