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Robert Haab | ||||
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Robert Haab | ||||
| Geboren | 8. August1865 Wädenswil, ZH | |||
| Verstorben | 15. Oktober1939 (74 Jahre) Zürich, ZH | |||
| Politische Partei | FDP | |||
| Partner | Clara Landis | |||
| Religion | Reformiert | |||
| 46e Bundesrat der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar1918 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember1929 | |||
| Vorgänger | Ludwig Forrer (ZH) | |||
| Nachfolger | Albert Meyer (ZH) | |||
| Bundespräsident der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar1922 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember1922 | |||
| Vorgänger | Edmund Schulthess (AG) | |||
| Nachfolger | Karl Scheurer (SEIN) | |||
| Bundespräsident der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar1929 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember1929 | |||
| Vorgänger | Edmund Schulthess (AG) | |||
| Nachfolger | Jean-Marie Musy (FR) | |||
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Robert Haab (Wädenswil, 8. August1865 - Zürich, 15. Oktober1939) war ein schweizerisch Politiker.
Haab hat es besucht Gymnasium und dann studiert Rechte im Zürich, Straßburg und Leipzig. Im 1888 er promovierte und arbeitete anschließend einige Zeit in einer Anwaltskanzlei. Im 1889 er eröffnete seine eigene Anwaltskanzlei in Wädenswil, wo er angekommen ist 1899 war zuständig. Im 1899 er wurde Richter.
Im 1892 er wurde für die Liberaldemokratische Partei (FDP) in den Stadtrat von Wädenswil gewählt. Von 1894 bis um 1899 er war Vorsitzender des Stadtrates. Im 1894 wurde Haab im Kantonsrat Zürich gewählt. Im 1908 folgte seiner Wahl im Regierungsrat aus Zürich. Während seiner Mitgliedschaft im EZB-Rat (1908-1912) leitete er das Ministerium für Justiz, Polizei und Militär und dann das Bauministerium.
Haabs Ernennung - als Nachfolger von Beschauliches Weißenbach - als Präsident der Schweizerischen Bahnen in 1911, führte zu seinem Rücktritt aus dem Zürcher Regierungsrat. Von 1915 bis um 1916 er war Leiter einer Wirtschaftsmission und besuchte in dieser Funktion Deutschland und Rumänien. Von 1916 bis um 1917 war Haab Schweizer Gesandter in Berlin.
Auf 13. Dezember1917 wurde Haab im Bundesrat gewählt. Er blieb im Bundesrat, bis 31. Dezember1929. Als Mitglied des Bundesrates leitete er die Amt für Post und Eisenbahnen. In dieser Position stimulierte er die Elektrifizierung der Eisenbahnen.
haab war dabei 1921 und in 1928 Vizepräsident und in 1922 und in 1929Bundespräsident.
Nach seiner Pensionierung arbeitete er für Kulturvereine in Zürich. Im 1934 Haab wurde er Präsident der Schweizerische Volksbank.
Haab war ein engagierter Mann und eine starke Persönlichkeit. Im 1922 er wurde Ehrenbürger von Richterswil und in 1933 er erhielt die Ehrendoktorwürde.
Siehe auch
Externe Links
| Vorgänger: Ludwig Forrer | Mitglied des Schweizerischen Bundesrates 1917-1929 | Nachfolger: Albert Meyer |
| Bibliographische Informationen |
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