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Samuel Schmid | ||||
| Geboren | 8. Januar1947 Rüti bei Buren ,Schweiz | |||
| Politische Partei | Bitte (bis um 2008) TDC (seit 2008) | |||
| Mitglied des Bundesrates | ||||
| Ernennung | 1. Januar2001 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember2008 | |||
| Vorgänger | Adolf Ogi | |||
| Nachfolger | Ueli Maurer | |||
| Präsident der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar2005 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember2005 | |||
| Vizepräsident) | Moritz Leuenberger | |||
| Vorgänger | Joseph Deiss | |||
| Nachfolger | Moritz Leuenberger | |||
| Vizepräsident von Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar2004 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember2004 | |||
| Präsident | Joseph Deiss | |||
| Vorgänger | Joseph Deiss | |||
| Nachfolger | Moritz Leuenberger | |||
| Minister für Verteidigung und Sport | ||||
| Ernennung | 1. Januar2001 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember2008 | |||
| Vorgänger | Adolf Ogi | |||
| Nachfolger | Ueli Maurer | |||
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Samuel Schmid (Rüti bei Buren, 8. Januar1947) ist Schweizer Politiker früher von der Schweizerische Volkspartei, seit 2008 der Bürgerdemokratische Partei. Bis um 2008 er war Mitglied der Bundesrat. Im 2005 war er der Bundespräsident von Schweiz.
Er wurde am 6. Dezember 2000 von der Parlament (der Bund) in der Schweizer Regierung (Bundesrat) und ist einer der beiden Vertreter der Schweizerische Volkspartei in der Schweizer Regierung. Seitdem leitet er es Verteidigungsministerium, Volksverteidigung und Sport.
Als Motto seiner Präsidentschaft hatte er sich "Begegnung" ausgesucht und seine Amtszeit war geprägt von der Bilaterale II, die zweite Reihe von Vereinbarungen mit den Europäische Union, und Stärkung der Kollegialität in der Regierung.
2008 trat er der neu gegründeten Zivildemokratischen Partei, einer Abspaltung von der Schweizerischen Volkspartei, bei.
Dies kostete ihn viel Kritik von seiner ursprünglichen Partei, der Bitte. Nach Monaten der Kritik und Kontroversen kündigte Schmid am 12. November 2008 seinen Rücktritt aus der Schweizer Regierung zum Jahresende an. "Ich trete aus gesundheitlichen und familiären Gründen sowie aus Liebe zu meinem Land und dem Militär zurück", sagte Schmid in einer emotionalen Rede. Er war vor einigen Tagen nach einem erfolgreichen auf seinen Posten zurückgekehrt Gallensteinchirurgie. Die Regierung dankte Schmid für seine Verdienste um Land und Leute. Schmid geriet wegen seines militärischen Handelns unter großen Druck. Der von ihm ernannte neue Armeechef, Roland NefEr musste im August 2008 nach einem Sexskandal zurücktreten.[1]
Siehe auch
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Vorgänger: Adolf Ogi | Mitglied des Schweizerischen Bundesrates 2001 - 2008 | Nachfolger: Ueli Maurer |