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Ruth Dreifuss | ||||
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| Geboren | 9. Januar1940 St. Gallen ,Schweiz | |||
| Politische Partei | SP/PS | |||
| Mitglied des Bundesrates | ||||
| Ernennung | 10. März1993 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember2002 | |||
| Vorgänger | René Felber | |||
| Nachfolger | Micheline Calmy-Rey | |||
| Präsident der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar1999 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember1999 | |||
| Vizepräsident) | Adolf Ogi | |||
| Vorgänger | Flavio Cottic | |||
| Nachfolger | Adolf Ogi | |||
| Vizepräsident der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar1998 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember1998 | |||
| Vorgänger | Flavio Cottic | |||
| Nachfolger | Adolf Ogi | |||
| Innenminister | ||||
| Ernennung | 1993 | |||
| Schlussendlich | 2002 | |||
| Vorgänger | Flavio Cottic | |||
| Nachfolger | Pascal Couchepin | |||
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Ruth Dreifuss (St. Gallen, 9. Januar1940) ist ein schweizerischPolitiker. Sie ist Mitglied der sozialistische Partei (SP).
Sie war Teil der Schweizer Regierung (Bundesrat) vom 10. März 1993 bis 31. Dezember 2002. Sie war Bundespräsident 1999 und stellvertretender Bundespräsident 1998.
Dreifuss leitete in dieser Zeit das Home Office.
Dreifuss war erst die zweite Frau im Bundesrat, sie war die erste Weibliche Presidentin der Schweiz und die erste jüdisch der in den Bundesrat gewählt wurde.
Sie hat sich stets für die Mutterschaftsversicherung eingesetzt, die seit den 1950er Jahren in der Verfassung verankert, aber noch nicht rechtlich umgesetzt wurde. Die Mutterschaftsversicherung wurde erst nach ihrer Zeit im Bundesrat eingeführt.
Ihre Wahl in den Bundesrat war eine besondere. Der offizielle Kandidat der SP wurde nicht vom Parlament gewählt. Auf Drängen der SP-Führung zog sich der gewählte inoffizielle SP-Kandidat zurück und eine dritte, in diesem Fall Ruth Dreifuss, konnte das Amt schließlich annehmen.
Dreifuss hatte/hat eine Art Stellung als Mutter der Nation.
Externer Link
- (und) Biografie von Ruth Dreifuss, Jennifer Breger, Jüdische Frauen-Enzyklopädie
| Vorgänger: René Felber | Mitglied des Schweizerischen Bundesrates 1993-2002 | Nachfolger: Micheline Calmy-Rey |
| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:123969654 |
