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Fritz Honegger
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Fritz Honegger (Hauptwil, 25. Juli1917 - Zürich, 4. März1999) war ein schweizerisch Politiker.

Studium und Berufseinstieg

Honegger studierte national Wirtschaft in Zürich. 1942 wurde er Sekretär der Schweizerischen Uhrenkammer in La Chaux-de-Fonds. 1944 wurde er Sekretär des Verbandes der Zürcher Seidenindustrie. 1961 wurde er Präsident der Zürcher Handelskammer. Damit nahm er eine führende Position in der Zürcher Handelswelt ein.

Politische Karriere

Honegger, Mitglied der Liberaldemokratische Partei (FDP), war Mitglied der Kantonsrat Zürich. Von 1958 bis 1966 war er Stadtratsvorsitzender der Rüschlikon. Von 1967 bis 1977 war er Mitglied der Kantonsrat ("Kleine Kammer" des Bundesparlaments).

1974 wurde Honegger zum Vorsitzenden der FDP gewählt, ein Amt, das er bis 1977 innehatte.

Mitglied des Bundesrates

Am 7. Dezember 1977 wurde Honegger in die Bundesrat gewählt. Er blieb bis zum 31. Dezember 1982 Mitglied. Honegger leitete die Wirtschaftsministerium. Der Höhepunkt seines Dienstes war sein Besuch im Volksrepublik China 1979. Er traf Deng Xiaoping bei diesem Besuch. Zweck des Besuchs war die Förderung von Schweizer Exportprodukten.

Honegger war 1981 und 1982 Vizepräsident Bundespräsident.

Nach seinem Rücktritt saß er in verschiedenen Aufsichtsräten und Vorständen von Unternehmen (Credit Suisse, elektrische Watt, sulzer, zschokke, Neue Zürcher Zeitung usw.)

Familie

Honegger war verheiratet. Sein ältester Sohn Eric war Mitglied der a Staatskanzlei (Regierung) des Kantons Zürich und leitete dort das Finanzdepartement.

Siehe auch

Vorgänger:
Ernst Brugger
Mitglied des Schweizerischen Bundesrates
1977-1982
Nachfolger:
Rudolf Friedrich