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Brug 425
Brücke 425
Brücke 425 (April 2018)
Allgemeine Daten
OrtAmsterdam Ost
überspanntMauritskade
Bauen
Bauzeit1967-1969
Öffnung23. Oktober 1969
Benutzen
WegRheinbahnplatz
Die Architektur
ArtÜberführung
Architekt(e)Abteilung für öffentliche Arbeiten
MaterialBeton
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Brücke 425 ist ein Überführung im Amsterdam Ost.[1]

Das Viadukt ist Teil der Rheinbahnplatz und überspannt die Autobahn Mauritskade des Singelgracht. Das Kunstwerk schließt von Norden her mit Weesperpoort-Brücke (Brücke 263) drauf Weesperplein und der Weesperstraat, die sich hier in die ändert Wibautstraat. In Ost-West-Richtung schließt das Kunstwerk an die Straße zum Toronto-Brücke über die Amstel.

Die Mauritskade erhielt ihren Namen 1880, entstand aber schon viel früher als Vorplatz der of Weesperpoortstation ab 1843. Johannes Hilverdink zeichnete die Situation um 1848 ohne nennenswerten Verkehr auf. Das Bild änderte sich deutlich, als der Bahnhof Weesperpoort sein Dach erhielt. Eine Postkarte um 1908 zeigt einen Fußweg an der Stelle des Viadukts, aber auch einen kleinen Rangierbahnhof.

1940 entstand hier ein großes Loch; der Bahnhof Weesperpoort wurde 1939 geschlossen und anschließend abgerissen. Die Mauritskade hat dann nur noch Verkehr von und nach Osten, eine Durchgangsstraße nach Westen gab es noch nicht. Dies blieb bis Mitte der 1960er Jahre so. Aufgrund der Pläne zur Überbrückung der Amstel war ein angrenzender Kreisverkehr erforderlich. Da der Autoverkehr stark zunahm, wurde 1963 untersucht, ob es zweckmäßiger wäre, die Verkehrsströme Nord-Süd und Ost-West auf getrennten Ebenen zu führen.

Für den Teil der Mauritskade nahe der Amstel bedeutete dies einen rigorosen Abriss (siehe Foto 1967). Die Arbeiten begannen im Februar 1967, wobei die Mauritskade über 170 Meter vertieft wurde.[2] Gleichzeitig werden die noch bestehenden Fundamente der Drehscheibe vom ehemaligen Bahnhof abgerissen.

Am 23. Oktober 1969 wurde das Viadukt zeitgleich mit der Toronto Bridge von Roel de Wit. Kaum war die Straße für den Verkehr freigegeben, wurden die Bauarbeiten wieder aufgenommen; Der Erste Haufen für die Amsterdamer U-Bahn ging im August 1970 an der nordöstlichen Zufahrtsstraße in der Nähe des Viadukts in die Erde. Die zukünftige Metro wurde übrigens schon beim Bau des Viadukts berücksichtigt.