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Brücke 414 | ||||
Brücke 414 (Mai 2018) | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam Süd | |||
| überspannt | Südlicher Amstelkanal | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | 1955/1956 | |||
| Benutzen | ||||
| Aktuelle Nutzung | Fußgänger | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | feste Brücke | |||
| Architekt(e) | Abteilung für öffentliche Arbeiten | |||
| Material | Beton | |||
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Brücke 414 ist fest Brücke im Amsterdam Süd.
Die Brücke befindet sich über die Südlicher Amstelkanal. Sie liegt südlich als Verlängerung der Achillesstraat und verbindet auch die Stadionkai und die Locatellikade, die nördlichen bzw. südlichen Kais des besagten Kanals. Die Brücke ist nur für Fußgänger und Fußgänger mit Fahrrädern in der Hand geöffnet. An beiden Widerlagern befinden sich Treppen mit Radschlitzen.
Die Pläne für eine Brücke in der Umgebung sind Teil der Süd planen von Hendrik Petrus Berlage. Die Brücke wurde als Verlängerung der Agamemnon Street projektiert. 1931 war jedoch bereits beschlossen worden, die Brücke vor der Achillesstraat zu platzieren. Es sollte in einem Paket von acht Brücken zum Preis von 1.150.000 Gulden gebaut werden.[1] Die Wirtschaftskrise behinderte die vorzeitige Fertigstellung der Brücke, es wurde jedoch vorgeschlagen, den Bau im Rahmen der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Amsterdam durchzuführen; dann wird es 1934 sein. Der Stadtrat musste sich für dringendere Dinge entscheiden und legte diese Brücke ab.
Eine nach der anderen wurden die Brücken zum Zweiter Weltkrieg zu. Die Brücken sollten zuerst aus Beton gebaut werden, aber dieses Baumaterial war während des Krieges knapp, so dass man Ziegelsteine wählte. Der Bau dieser Brücke wurde immer wieder verschoben, auch weil es auf der anderen Seite (Locatellikade) keine Gebäude gab. Das änderte sich mit dem Bau der Spinozalyceum, von denen die erste Stapel ging am 28. Mai 1955 in die Erde. Kurz zuvor hatte die Gemeinde Amsterdam den Bau von zwei Fußgängerbrücken ausgeschrieben, diese Brücke 414 für die Achillesstraat und Brücke 421 für die Jasonstraße.[2] Der Baupreis für diese beiden Brücken zusammen betrug über 200.000 Gulden.[3]
Damals ließ Amsterdam seine Brücken noch von der Abteilung für öffentliche Arbeiten bei welchem Dirk Slebos und Dirk Sterenberg waren für den ästhetischen Teil verantwortlich. Die Brücke besteht vollständig aus Beton und hat ein kubisches Erscheinungsbild, das durch die zur Brücke führenden Betonträger verstärkt wird. Die Handschrift von Slebos und/oder Sterenberg (sie arbeiteten oft zusammen) findet sich in den schlanken blauen Geländer der Betonbalustraden. Brücke 414 war bereits fertig, als die Schule noch fertig wurde. Seitdem wurde an der Brücke nicht mehr gearbeitet.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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