WikiDer > Buttersäure
Buttersäure | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Buttersäure als Gerüst | ||||
Strukturformel von Buttersäure as Fischer-Projektion | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C4huh8Ö2 | |||
| IUPAC-Name | Buttersäure | |||
| Andere Namen | nein-Buttersäure, Butansäure, nein-Butansäure, Propancarbonsäure | |||
| Molmasse | 88,12 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | CCCC(O)=O | |||
| CAS-Nummer | 107-92-6 | |||
| EG-Nummer | 203-532-3 | |||
| Beschreibung | Farblose Flüssigkeit mit stechendem sehr unangenehmem Geruch | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H314 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P280 - P305 P351 P338 - P310 | |||
| UN-Nummer | 2820 | |||
| LD50 (Ratten) | (Oral) 2940 mg/kg | |||
| LD50 (Kaninchen) | (dermal) 6083 mg/kg | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Flüssigkeit | |||
| Farbe | farblos | |||
| Dichte | 0,9577 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | −4,26°C | |||
| Siedepunkt | 163,53°C | |||
| Dampfdruck | 100 Pa | |||
| Gut löslich in | Wasser, Ethanol, Diethylether | |||
| Log(pau) | 0,79 | |||
| Thermodynamische Eigenschaften | ||||
| Δfhuh | −533,8 kJ/Maulwurf | |||
| so | 222,2 J/Maulwurf·k | |||
| Gleichgewichtskonstante(n) | pKz = 4,82[1] | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
| ||||
Buttersäure (systematischer Name: Buttersäure) ist eine primäre Carbonsäure mit sehr unangenehmem Geruch. Es gehört zu den gesättigte Fettsäuren mit einem kurzen Kette. Es enthält 4 Kohlenstoffatome und hat wie Bruttoformel C4huh8Ö2.
Aussehen
Buttersäure kommt vor in Butter, besonders in ranzig in Butter gedreht (daher der Name Buttersäure), Schweiß, viel starker Geruch Käse und in Gruben von schlechter Qualität Silage. Sein Geruch wird oft mit dem von in Verbindung gebracht Zehenkäse. Buttersäure ist auch einer der Bestandteile in Leichengeruch.
Buttersäure kommt auch im Körper vor, es ist bekannt, dass Buttersäure für eine gesunde Ernährung notwendig ist Darm. Wie kommt man Epithelzellenin vivo etwa 70 % ihrer Energie stammt aus Buttersäure und Buttersäure verhindert die Bildung von Dickdarmkrebs. Im Darm werden Buttersäure und andere sogenannte kurzkettige Fettsäuren (Essigsäure, Propionsäure) hauptsächlich hergestellt von Fermentation von Kohlenhydrate.[2]
Laut der IUPAC wird zu Buttersäure Buttersäure genannt, die Salze und Ester werden genannt Butyrate.
Synthese
Die Substanz kann auf biochemischem Weg kostengünstig hergestellt werden. Im Fette und Öl Beim Abbauprozess entsteht Buttersäure. länger Fettsäuren sei bei Enzyme oder Oxidation in kleiner Moleküle als Zwischenschritt zu Buttersäure geschnitten.
Für den industriellen Gebrauch wird Buttersäure von der kontrollierten Fermentation von Zucker oder Stärke. Dies verwendet die Bacillus subtilis.
Anwendungen
Reine Buttersäure wird kaum verwendet. Es ist jedoch ein wichtiger Vorläufer für die Synthese von vielen anderen Verbindungen. Obwohl der Stoff selbst einen sehr unangenehmen Geruch hat, sind viele Ester die Säure hat einen sehr angenehmen Geruch.
Buttersäure wird in der Abwasserbehandlung verwendet, um eine bessere Stickstoffentfernung zu erreichen. Besonders in Behandlungsgebieten mit starker Verdünnung (Oberflächen- und/oder Grundwasser) wird Buttersäure zugesetzt, um eine ausreichende Schadstoffbelastung aufzunehmen. Dies fördert die Wirkung der Entschlackung.
Spürhunde sind sehr empfindlich gegenüber Buttersäure. Es ist einer der wichtigsten Stoffe beim Trailtracking.
Im Gartenbau wird eine Verbindung der Buttersäure (Indol-3-buttersäure) als Wachstumsregulator verwendet, einschließlich in Schneidpulver. Das Produkt sorgt dafür, dass ein Steckling schneller Wurzeln schlägt.
Buttersäure wird von den Sea Shepherd Conservation Society, eine Organisation, die sich gegen die Walfang, die Jagd nach Dichtungen und illegal Jagd auf andere Meeresbewohner. Die Aktivisten fahren in Booten an den Yachten vorbei und werfen Buttersäure auf das Ladedeck, wo die Wale gehisst werden. Die Buttersäure dringt in die Wunden der Wale ein und macht das Fleisch für den Verzehr unbrauchbar. Außerdem erschwert der Gestank den Arbeitern die Arbeit an Deck.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
| Carbonsäuren | ||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|