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Malonzuur
Malonsäure
Strukturformel und Molekülmodell
Strukturformel aus Malonsäure
Allgemeines
MolekularformelC3huh4Ö4
IUPAC-NamePropandisäure
Andere NamenDicarboxymethan, Carboxyessigsäure, Methandicarbonsäure
Molmasse104,06146 G/Maulwurf
LÄCHELN
OC(=O)CC(O)=O
in Chile
OFOBLEOULBTSOW-CVXXDPDJCU
CAS-Nummer141-82-2
EG-Nummer205-503-0
PubChem867
BeschreibungWeiße feste, farblose Kristalle
Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen
ÄtzendSchädlich
Achtung
H-SätzeH302 - H318
EUH-SätzeNein
P-SätzeP280 - P305 P351 P338
LD50 (Ratten)(Oral) 1310 mg/kg
Physikalische Eigenschaften
AggregatzustandFest
Farbefarblos
Dichte1,619 g/cm²
Schmelzpunkt135,6 °C
Löslichkeit im Wasser(bei 22°C) 1390 g/l
Gut löslich inWasser, Pyridin, Ethanol, Methanol, Diethylether
schlecht löslich inBenzol
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
Portal  Portalsymbol  Chemie

Malonsäure oder Propandisäure ist ein organische Verbindung Mit als Bruttoformel C3huh4Ö4. Die Substanz erscheint als weiß kristallinsolide. Ester und Salze Malonsäure werden Malonate erwähnt. Der Name Malonsäure kommt von der Latein Wort für Apfel (malus). Malonsäure entsteht im Oxidation von Äpfelsäure.

Synthese

Malonsäure wird unter anderem durch die Reaktion von Natriumcyanid mit Chloressigsäure, verursachend Cyanessigsäure entsteht. Es folgt die Hydrolyse des Nitrilgruppe mit Natriumhydroxid.

Synthese von Malonsäure

Eigenschaften

Malonsäure ist eine weiße, solide jetzt sofort Schmelzpunkt von 135-137,1°C und ist leicht wasserlöslich. Oberhalb des Schmelzpunktes erfolgt die Zersetzung zu CO2 und Essigsäure. Im Wasser geschieht dies bereits über 70 °C. Genau wie das analoge Oxalsäure ist es relativ stark Dicarbonsäure, Mit als Säurekonstanten:

  • pka1 = 2,83
  • pka2 = 5,70

Anwendungen

Malonsäure ist ein häufig verwendeter Baustein in der organische Chemie und kann zum Beispiel in Kombination mit combination Harnstoff für die Synthese von verwendet werden Barbitursäure-Derivate und Barbiturate. Darüber hinaus wird es verwendet in Kondensationsreaktionen um eine ungesättigte Carbonsäure zu bilden. Ester Malonsäure sind Ausgangsprodukte in der sogenannten Malonsäureester-Synthese wobei andere Carbonsäuren hergestellt werden.

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