WikiDer > Laurinsäure
Laurische Säure | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel aus Laurinsäure | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C12huh24Ö2 | |||
| IUPAC-Name | nein-Dodecansäure | |||
| Molmasse | 200,31776 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | CCCCCCCCCCCC(=O)O | |||
| in Chile | 1S/C12H24O2/c1-2-3-4-5-6-7-8-9-10-11-12(13)14/h2-11H2,1H3,(H,13,14) | |||
| CAS-Nummer | 143-07-7 | |||
| EG-Nummer | 205-582-1 | |||
| PubChem | 3893 | |||
| Ähnlich zu | nein-Decansäure | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H318 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P280 - P305 P351 P338 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Dichte | 0,880[1] g/cm³ | |||
| Schmelzpunkt | 44[1] °C | |||
| Siedepunkt | 298[1] °C | |||
| Flammpunkt | ca. 155-165[1] °C | |||
| Selbstentzündungstemperatur | 340[1] °C | |||
| Dampfdruck | < 15[1] pa | |||
| Löslichkeit im Wasser | 0,058[1] g/l | |||
| schlecht löslich in | Wasser | |||
| Gleichgewichtskonstante(n) | pkein = 4,6 | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Laurische Säure ist ein gesättigtes Fettsäure mit zwölf KohlenstoffAtome das gehört zu den Alkansäuren. Laurinsäure gehört genauer zu den mittelkettigen Fettsäuren (MCFA). Einige Wissenschaftler ordnen es jedoch auch den langkettigen Fettsäuren (LKVZ, englisch: LCFA) zu.[2].Die Summenformel von Laurinsäure ist C12huh24Ö2 und der systematischer Name ist Dodecansäure. Laurinsäure wird kurz durch C12:0 repräsentiert.
Aussehen
Laurinsäure ist in den Laurinsäureölen reich vertreten. Einige Beispiele dafür sind Kokosnussöl, Palmkernöl, Babassuöl, Cohuneöl, Tucumöl und das gentechnisch veränderte Laurat-Rapsöl. Es kommt auch natürlich vor in Muttermilch, wo es antibakterielle und antivirale Eigenschaften hat.
Anwendungen
Laut einer Metaanalyse aus dem Jahr 2003 von Mensink et al. unter 60 klinischen Studien hat Laurinsäure den günstigsten Effekt auf das Cholesterin:HDL-Verhältnis[3]. Dieses Verhältnis ist klinisch relevanter als das Gesamtcholesterin oder das LDL-Cholesterin.
Es wurde festgestellt, dass Laurinsäure bakterizid und viruszerstörend hat Eigenschaften. Dies liegt daran, dass im Körper aus Laurinsäure die Mono-EsterMonolaurin geschaffen. Dieses Monolaurin ist in der Lage, die Außenseite bestimmter Viren und Bakterien zu solubilisieren, wodurch der Mikroorganismus abgebaut wird und abstirbt.[4]. Einige Beispiele, wo Monolaurin wirksam ist, sind HIV, Cytomegalovirus (CMV), Herpes simplex (HSV), Tinea, Candida albicans, Helicobacter pylori, Propionibacterium acnes (wichtig bei Akne), Staphylococcus epidermidis und Staphylococcus aureus.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Carbonsäuren | ||||||||||||||
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