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Brücke 216 | ||||
Brücke 216 (2007) | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam Zentrum | |||
| Koordinaten | 52° 22′ N, 04° 54′ O | |||
| überspannt | Die Oudezijds Achterburgwal | |||
| Auch bekannt als | Russland-Brücke, Russische Brücke | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | 1971 | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | feste Brücke | |||
| Material | Beton | |||
| Besonderheiten | restauriert | |||
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Brücke 216 ist fest Brücke im Amsterdam Zentrum.
Die Brücke überspannt die Die Oudezijds Achterburgwal und bildet die Verbindung zwischen den St. Agnietenstraat und Russland. Auffällig an der Brücke ist, dass sie schräg über dem Kanal liegt. Wo anderswo im Stadtzentrum von Amsterdam entschieden wurde, keine senkrechte Brücke an die Durchgangsstrecke anzuschließen, wurde hier entschieden, die Brücke anzuschließen. Von oben zeigt sich, dass die Brücke nicht wirklich gut angebunden ist, weder mit der Agnietenstraat noch mit Russland.
Hier gibt es seit Jahrhunderten eine Brücke. Auf den Karten von Pieter Bast (1599) und Balthasar Florisz. aus Berckenrode (1625) wurde hier eine Brücke nach 't Rus-landt gezogen. Die moderne Geschichte beginnt hier im Jahr 1870. Dann verbrachte die Gemeinde Amsterdam die Absenkung der steinernen Wulfbrücke Nr. 216, mit der Eindeckung mit eisernen Brückenträgern und einem Holzdeck mit Zinkverkleidung. Die Brücke wurde entworfen von Bastiaan de Greef, als Stadtarchitekt an der Zimmereigarten der Gemeinde.[1] Hier wurde eine Gewölbebrücke aus der Zeit um 1766 durch eine Trägerbrücke ersetzt. Ein paar Jahre nach der Auslieferung, Fotograf kwam Pieter Oosterhuis entlang und sicherte die Brücke. Diese Brücke mit Laterne in der Mitte der Brücke und Balustraden aus dem 19. Jahrhundert hielt fast ein Jahrhundert. Die Brücke hatte ein zunehmendes Verkehrsaufkommen zu bewältigen, darunter auch eine zunehmende Prozession von Hochzeitsautos, die versuchten, über diese Strecke das Rathaus am OZ Achterburgwal zu erreichen. Die Trägerbrücke wurde immer wartungsempfindlicher; auf den Ersatz einer Trägerbrücke wurde deshalb verzichtet. 1971 wurde eine neue Bogenbrücke gebaut, die teilweise restauriert wurde. Eine bemerkenswerte Wahl, denn je nördlicher gelegen Paul Brothers Lock bei der Restaurierung blieb eine Trägerbrücke erhalten, genau wie die südlichere Brücke 218 mit einer klassisch anmutenden Bogenbrücke von siebziger jahrebeton.
Bis April 2016 war die Brücke als Russlandbrücke oder Russchenbrücke bekannt. In diesem Monat zog die Gemeinde Amsterdam alle inoffiziellen Namen von Brücken zurück und die Brücke ging anonym durchs Leben.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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