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Armbrug
Armbrücke
Konkrete Armbrücke im alten Viertel (2012)
Allgemeine Daten
OrtAmsterdam Zentrum
überspanntOudezijds Voorburgwal
Brückennummer208
Auch bekannt alsProvinzbrücke
Bauen
Bauzeit1987/1988
Die Architektur
Artfeste Brücke
Architekt(e)Dirk Sterenberg
Abteilung für öffentliche Arbeiten
MaterialBeton
Besonderheitenmoderne Brücke im alten Viertel
Blick auf Oudezijds Kolk
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Das Armbrücke (Brücke 208) ist ein fester Brücke im Amsterdam Zentrum. Die Brücke bildet die Verbindung zwischen den Oudezijds Armsteeg und der Vredenburger Gasse. Sie überspannt die Oudezijds Voorburgwal kurz vor der Stelle, wo es mit dem verschmilzt Die Oudezijds Achterburgwal und fährt fort als Oudezijds Kolk. Auffällig ist, dass der Ostkai der OZ Voorburgwal südlich der Brücke endet, die nordöstlich der Brücke liegenden Gebäude liegen direkt am Wasser.

Geschichte

Hier gibt es seit Jahrhunderten eine Brücke. Auf der gemalten Karte von Cornelis Antonisz. Hier ist bereits eine Brücke aus dem Jahr 1538 zu sehen. Auch Stadtarchitekt Daniel Stalpaert zeichnete hier auf seiner Karte von 1649 eine Brücke Liesdel-Schloss es ist keine Gewölbebrücke, sondern eine komplett "offene Brücke" auf zwei Jochen/Pfeilern. Im Laufe der Jahre gab es hier eine ähnliche Brücke. Die moderne Geschichte der Brücke beginnt im Jahr 1832, als die Gemeinde Amsterdam schreibt eine Ausschreibung für die Erneuerung der festen Holzbrücke mit beweglichem Mittelteil aus; diese neue Brücke kam aus der Hand von Jan de Greef, Architekt und Direktor der Stadtwerke und Gebäude. 1882 musste die Brücke ersetzt werden. Dann erstellte die Gemeinde erneut eine Ausschreibung für die „Verbreiterung der festen Holzbrücke Nr. 208“ und die Lieferung aller Materialien.[1] Ein Bauunternehmer schaffte es, die Arbeit für 4100 Gulden zu erledigen. Diese Brücke war nicht lange da, am 22. März 1906 folgte eine neue Ausschreibung. Auch die Beschreibung war damals viel umfangreicher: „Lieferung von mehr als 24 Tonnen Eisen, bestehend aus Balkeneisen, Winkeleisen, T-Eisen, U-Eisen und Eisenblech zur Erneuerung der Festbrücke Nr. 208“. Der Auftragnehmer konnte den Entwurf im Büro des öffentlichen Baudienstes, dem Planer der Brücke, einsehen.[2] Wenig später wurde auch „Der Abriss der Festen Brücke Nr. 208“ ausgeschrieben. Ein Jahr später war die Brücke da; die Anzahl der Joche/Säulen wurde wieder auf zwei reduziert. Die Brücke schaffte es dann, sich lange Zeit aus den Nachrichten herauszuhalten; 1931 mussten Ober- und Unterdeck der Brücke noch erneuert werden. 1987/1988 wurde die Brücke komplett saniert. Die Eisenspannweite wurde durch Beton ersetzt, die X-förmigen Pfeiler/Joche wurden durch eine V-Form ersetzt.[3][4] Der Designer war Dirk Sterenberg des Abteilung für öffentliche Arbeiten der auch für die erneuerte verantwortlich war Liesdel-Schloss und Oudekerksbrug. Diese beiden haben einen klassischen Look; der Armbrug ist ein moderner.

Benennung

Der Name der Brücke geht auf den der Gasse zurück, was wiederum auf eine Biegung (Arm) in der Warmoesstraat. Die Brücke wird auch als . bekannt Provinzbrücke, wegen der vielen Touristen aus der Provinz, die hierher kommen FotoSchießen der alten Kanalhäuser hier, aber auch die Brücke ist in der in Rotlichtviertel. Um 2012 gab es Ärger wegen einer Umbenennung zuerst der Gasse (Oudezijds Armsteeg in Majoor Bosshardtsteeg) und dann der Brücke (Armbrug in Majoor Bosshardtbrug). Alida Bosshardt von dem Heilsarmee hatte in unmittelbarer Nähe von Stein und Brücke gelebt. Amstelveen hatte kurz zuvor im Broersepark eine Brücke nach ihr benannt. Beide Amsterdamer Ernennungen scheiterten schließlich. Bridge 217 (nur) erhielt den Namen . im Jahr 2013 Major Bosshardt Brücke. Gleichzeitig erhielt die Armbrücke eine Gegenleistung, ein Bild eines sitzenden Majors auf einer Bank nordwestlich der Brücke.