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Brücke 231 | ||||
Brücke 231 (November 2019) | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam Alter Westen | |||
| Koordinaten | 52° 22′ N, 04° 51′ O | |||
| überspannt | Postjeswetering | |||
| Breite | 30 m | |||
| Auch bekannt als | Pfostenbrücke | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | 1919/1920 | |||
| Die Architektur | ||||
| Architekt(e) | Abteilung für öffentliche Arbeiten | |||
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Brücke 231 ist fest Brücke im Amsterdam Alter Westen.
Es befindet sich in der Autobahn. Sie überspannt die Postjeswetering. Die Brücke hat, nach dem inoffiziellen Namen Pfostenbrücke wurde von der Gemeinde im April 2016 zurückgezogen, wurde noch nicht genannt. Amsterdam hat eine Hauptbrücke, aber es ist vorbei Geldersekade in dem Center.
Die Brücke stammt aus der Zeit um 1918.[1][2][3] Der Bau erfolgte unter der Leitung von Bouwgrond Exploitatie Maatschappij Die Hauptstraße mit als Architekt Hendrik van der Vijgh (1868-1930). Der 30 Meter breite Hoofdweg, ebenfalls von Van der Vijgh entworfen, sollte zunächst die Verbindung zwischen den Surinamplein und der Haarlemmerweg, würde sich aber irgendwann dem anschließen Bos en Lommerplein Stopp. Die Brücke wurde sofort aus Stein gebaut, andere Brücken in der Umgebung blieben noch einige Zeit aus Holz. Hier war bereits geplant, eine elektrische Straßenbahn über den Hoofdweg zu fahren. Die Wohnblocks in der Nähe der Brücke folgten erst später. Die Brücke wurde damals erhöht, weil Amsterdam bereits plante, den Wasserstand der (zukünftigen) Kanäle hier auf das Niveau im Stadtzentrum anzuheben, was bis etwa 1955 dauern würde. 1928 wurde die Brücke verstärkt.
Das Design der neuen Brücke wurde von der Abteilung für öffentliche Arbeiten, aber der Architekt selbst blieb unbekannt. Die Brücke zeigte Merkmale der Amsterdamer Schule. Die vier Bausteine nördlich der Brücke (Ecke Hoofdweg und Postjesweg) wurden entworfen von Piet Kramer, einer der Vertreter dieses Stils. Die Brücke hatte damals drei Durchgänge, aber da die Kais noch nicht verstärkt waren, konnten der linke und der rechte Durchgang nicht von der Schifffahrt genutzt werden.[4] Diese Walkants waren lange Zeit die Domäne von Wasserrattendie auch gejagt wurde. Auffallend an der Brücke waren die Laternen. 1954 wurde die Brücke in zwei Phasen saniert, Straßenbahn 17 vorübergehend Einzelspur Gefahren.[5]. Ein Foto vom September 1959 zeigt eine ganz andere Brücke mit Betonspannweite, neu gestalteten Balustraden; die Laternen wurden wohl auch damals entfernt.[6] Durch die Platzierung eines Backsteinbollwerks am nordwestlichen Ufer wurde der Baustil erhalten. Die hier und da zu findenden Natursteinblöcke und der Sitz an der Brücke waren charakteristisch für Piet Kramers Brücken, aber er hatte die Stadtwerke zu diesem Zeitpunkt bereits verlassen. Seine Nachfolger ließen sich regelmäßig von seiner Arbeit inspirieren; in diesem Fall vermutlich Cornelis Johannes Henke.
Die Haltestelle Hoofdweg/Postjesweg van Bus 15 und die Straßenbahn 17 stadtauswärts fährt bis zur Brücke, was bei der Linie 17 in den fünfziger Jahren nicht der Fall war, weil die Haltestelle kurz sein konnte, weil einzelne Autos gefahren wurden.

Die Brücke Ende der 1920er Jahre mit Laternen, fast am Rande der Stadt

Brücke 231 im Hoofdweg (um 1930)

Plan West mit noch zu bauenden Blöcken, die Brücke ist bereits gezeichnet (unten)

Ein bisschen Amsterdam School (November 2019)
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