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Peperbrug
Pfefferbrücke
Pfefferbrücke (2016)
Allgemeine Daten
OrtAmsterdam Zentrum
überspanntRapenburgwal
Monumentaler StatusNationaldenkmal
Denkmalnummer518398
Brückennummer281
Bauen
Bauzeit1929
Die Architektur
ArtZugbrücke
Architekt(e)Abteilung für öffentliche Arbeiten
MaterialGusseisen
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Das Pfefferbrücke (Brücke 281) ist a Zugbrücke im Amsterdam Zentrum.

Die Brücke verbindet die Peperstraat mit dem Neue Uilenburgerstraat. Sie überspannt die Rapenburgwal, die nur an der südwestlichen Seite der Brücke über einen Kai, die Oostersekade, verfügt. Die Brücke, selbst von 2002 a Nationaldenkmal, ist umgeben von einer Reihe von kommunal und Nationaldenkmäler, ohne bekannte Gebäude darunter.

Hier gibt es seit Jahrhunderten eine Brücke. Pieter Bast schon 1599 hier auf seiner Karte ein Doppel gezeichnet Zugbrücke inzwischen Rübenbrücke und Uilenburg. Auf der Zeichnung von Balthasar Florisz. aus Berckenrode die Konstruktion ist klarer definiert. Die neuere Geschichte der Brücke beginnt um 1860. An der Stelle der damaligen hölzernen Zugbrücke wurde eine eiserne Zugbrücke errichtet, deren Entwurf vom Vorgänger der Abteilung für öffentliche Arbeiten und aus der StadtArchitektBastiaan de Greef. Diese Brücke bestand bis 1929, musste dann aber ersetzt werden. Die eisernen Zugbrücken standen unter der Herrschaft von Wichert Arend de Graaf ständig modernisiert, aber das Grundprinzip blieb unverändert, daher das Aussehen des 19. Jahrhunderts. Die Brücke wurde in sechs Monaten fertiggestellt. Auch der Import elektrisch betriebener Brücken übte seinen Einfluss aus. Diese Brücke steht noch unverändert, nur der Straßenbelag wurde regelmäßig erneuert (Daten 2017).

Es Denkmalregister beschrieb die Brücke 2017 wie folgt: Eine Zugbrücke mit im Wesentlichen drei Durchgängen, von denen der südlichste Fachwerk ist. Es liegt zwischen verlängerten Widerlagern aus mit Naturstein verkleideten Ziegeln. Weitere Merkmale sind das hölzerne Brückendeck, u.a Hamei-Tor aus genietetem Eisen und einer Unruh mit Fachwerk. Die Brückentore aus dem Jahr 1929 sind noch vorhanden. Die Balustraden sind aus Schmiedeeisen.

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