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Brücke 280 | ||||
Montelbaan-Brücke (März 2017) | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam Zentrum | |||
| überspannt | Waalseilandsgracht | |||
| Brückennummer | Montelbaan-Brücke | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | 2000 | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | Trägerbrücke | |||
| Architekt(e) | eine Neuinterpretation von William Springer | |||
| Material | Eisen | |||
| Besonderheiten | versiegelte Durchgänge | |||
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Brücke 280 ist eine feste Brücke im Amsterdam Zentrum.
Die Brücke befindet sich am östlichen Kai des Oudeschans, der im Norden Kalkmarkt heißt. Sie überspannt die Waalseilandsgracht. Bis auf ein einzelnes Gebäude wurden hier alle Gebäude deklariert kommunal Ja Nationaldenkmal. Das auffälligste Gebäude der letztgenannten Gruppe ist das Montelbaanstoren, Namensgeber der Brücke.
Hier gibt es seit Jahrhunderten eine Brücke. Joan Blaeu hier direkt neben dem Monkelbaens-Tor schon eine Brücke gezogen; es ist dann 1649. Eine Karte früher (1625) von Balthasar Florisz. aus Berckenrode hier gab es noch einen definierten Hafen, den Oude Wael, den Montelbaentoren gab es schon damals, ein Nachdruck von 1657 zeigt eine Brücke. Gerrit de Broen erwähnt die Brücke auf seiner Karte von 1717 Toren Brug. Die moderne Geschichte der Brücke beginnt im Jahr 1856. Der Vorgänger der Abteilung für öffentliche Arbeiten ließ hier eine hölzerne Zugbrücke durch eine eiserne Zugbrücke ersetzen. Diese erste eiserne Zugbrücke stammt aus der Feder eines Stadtarchitekten Bastiaan de Greef. Sein Stil ist unter anderem an den Kappen der Säulen erkennbar. Diese Brücke hielt über 50 Jahre, musste dann aber ersetzt werden. De Greefs Assistent William Springer, der die Kappen übernahm, entwarf ein Bügeleisen Trägerbrücke. Diese Art von Brücke war billiger zu bauen und zu warten; außerdem segelten hier zu wenige Großsegler; die Brücke musste etwa 20 mal im Jahr geöffnet werden.[1] Die Arbeiten an der Brücke wurden bis zur vollständigen Demontage im Jahr 2000 fortgesetzt. Sie versuchten, die Brücke nach dem Original von 1909 wieder aufzubauen. Die Brücke hat dann im Wesentlichen fünf Durchgänge, von denen die beiden äußeren als Lager dienen und aus Fachwerk bestehen. Die Brückenpfeiler sind größtenteils aus Backstein, gekrönt mit Natursteindekorationen. Zwischen den Pfeilern sind die äußeren Träger sichtbar, auf denen eine steinige Dichtungsschicht liegt. Die Balustraden bestehen aus dekorativen Schmiedearbeiten, die sich auf das Ende des 19. Jahrhundert mit Gitterwerk und Querverbindungen. Angesichts des großen Eingriffs im Jahr 2000 kann die Brücke natürlich kein Denkmal sein.
Bis April 2016 wurde die Brücke inoffiziell als Montelbaansbrug bezeichnet. In diesem Monat strich die Gemeinde alle inoffiziellen Namen für Brücken. Seitdem kann die Brücke nur noch über ihre Nummer identifiziert werden.
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Auf einem Kartenausschnitt von 1625 noch keine Brücke; das Waalseiland ist noch nicht da.
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Die Brücke oben links auf einem Kartenausschnitt von 1657

Durch die Brücke (rechts) Simon Fokke im Jahr 1760
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Die eiserne Zugbrücke führt zum Kalkmarkt durch Jacob Öl im Jahr 1863
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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