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Brug 271
Brücke 271
Brücke 271 (März 2020)
Allgemeine Daten
OrtAmsterdam Ost
überspanntMolenbenetzung
Bauen
Bauzeit1957/1958
Benutzen
WegRutherford Street
Die Architektur
Artfeste Brücke
Architekt(e)Cornelis Johannes Henke

Abteilung für öffentliche Arbeiten

MaterialBeton
BesonderheitenMauerwerk, Zäune
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Brücke 271 ist fest Brücke im Amsterdam Ost. Die Brücke bildet die Verbindung zwischen Rutherfordstraat (Westseite) und Archimedesplantsoen (Ostseite) im Bezirk Watergraafsmeer.

Es überspannt den Molenwetering. Die Brücke sieht aus wie eine Kreuzung zwischen einer alten Bogenbrücke und einer Brücke über ein Taucher. Die Brücke hat ein merkwürdiges Aussehen. Widerlager und Spannweite bestehen aus senkrechtem Mauerwerk, der Bogen besteht aus einer relativ dünnen Betonschicht. Auf den Ziegeln befindet sich eine ordentliche horizontale Fahrbahnoberfläche, die dafür sorgt, dass die Brücke von der Straße aus kaum wahrnehmbar ist. Das auffälligste Merkmal der Brücke sind die Balustraden. Zwischen Betonplastik ist ein weißer Stahlzaun noch weiter zwischen Betonpfeilern eingekeilt. Die nördlichste Balustrade befindet sich nicht mehr auf der Brücke, sondern senkrecht zur Uferpromenade. Loslegen 21. Jahrhundert Die Brücke wurde repariert.

Die Brücke stammt aus der Zeit um 1957 und stammt wahrscheinlich aus der Abteilung für öffentliche Arbeiten. Dann waren da noch die Architekten Dirk Sterenberg und Dirk Slebos als Nachfolger von Piet Kramer verantwortlich für das Design der meisten Brücken. Diese Brücke kommt jedoch von Cornelis Johannes Henke die im Vergleich zu Kramer, Slebos und Sterenberg wenige Brücken für Amsterdam entworfen haben: 36.

Laut einer Wartungsliste von 1913 war die Brückennummer zu diesem Zeitpunkt bereits in Gebrauch, um eine Taucher zwischen Oostenburgervaart und Neues Segel. Sie befand sich in der (Kai der) Oostenburgergracht, die vor 1956 teilweise zugeschüttet wurde, wodurch die Brückennummer frei wurde.

Die Balustrade der Brücke 271 über den Moelenwetering setzt sich entlang des Molenweterings fort (März 2020)