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Liesdelsluis
Liesdel-Schloss
Blick auf die Liesdel-Schleuse (Mai 2020)
Allgemeine Daten
OrtAmsterdam
Koordinaten52° 22′ N, 4° 54′ O
überspanntOudezijds Voorburgwal
Luftzug1,80[1] ich
Durchgangsbreite5,43 m²
Brückennummer207
Bauen
Inbetriebnahme1976/1977
Benutzen
WegLanges Niesen
Die Architektur
ArtBogenbrücke
Besonderheitenrestauriert von Dirk Sterenberg
Liesdelsluis (Amsterdam-Zentrum)
Liesdel-Schloss
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Das Liesdel-Schloss (Brücke Nr. 207) ist ein fester Brücke in dem Rotlichtviertel im Amsterdam Zentrum. Das Suffix "Schleuse" bezieht sich hier auf "Steinbrücke".

Die Brücke überspannt die Die Oudezijds Achterburgwal und verbindet damit die Langes Niesen mit dem Kurzes Niesen. Liesdel war der Hinweis auf eine niedrige Lage (bezogen auf die Höhe, auf der die Alte Kirche ist gebaut) schlicht bewachsen mit Leiste, die Niesdel genannt wurde und dann in Niezel korrumpiert wurde. In den Jahren siebzig und achtzig hatte die Brücke den Spitznamen Deutsche Brücke in Verbindung mit den vielen DeutscheRauschgiftsüchtige die hier lebten und auch an den Folgen der drogenbedingten Prostitution starben. Die Brücke ist nur teilweise umgeben von nationale Denkmäler, 1929 wurde bereits ein Teil der Korte Niese renoviert. Die Brücke selbst ist kein Denkmal, denn sie stammt aus einem noch späteren Zeitpunkt.

An dieser Stelle gibt es seit den Anfängen Amsterdams eine Brücke. Auf der bemalten Karte von 1538 ist die Brücke bereits zu sehen Cornelis Antonisz.. Balthasar Florisz. aus Berckenrode auch die Brücke auf zwei Pfeilern auf seiner Karte von 1625, eine Brücke über den "Oudesydts Voor Burchwal" in "Den Niesel". Wenn Künstler Johannes van der Drift um 1868 hier vorbeikam, fand er tatsächlich eine steinerne Welfburg mit drei Durchgängen (der Nachbar der Liesdelbrug, der Oudekerksbrug war aus Holz).[2] Er trat in die Fußstapfen von Jacob Öl, der diese Brücke bereits 1861 gelegt hatte. Wie die Brücke haben die Fotos die Zeit nicht gut überstanden. George Hendrik Breitner bestanden mehrere Jahre später und fanden eine ganz andere Brücke, eine damals in Mode gekommene Trägerbrücke von 1879. Die Brücke ruhte auf den Widerlagern auf gusseisernen Stützen und Konsolen, Ergebnis einer Planung im September 1878 und einer Ausschreibung im Januar 1879 für die "Absenkung". und Verbreiterung der Steinernen Wulfbrücke" und die Lieferung von über 13 Tonnen Buckeleisen.[3]

Diese Brücke hielt eine Weile. In den Jahren 1976/1977 musste die Brücke erneuert und die Brücke in ihrem alten Glanz wiederhergestellt werden.[4][5] Sie hat jedoch einen konkreten Pfahlgründung und ein Betonregal, also ein Status von kommunal oder Nationaldenkmal war nicht drin, obwohl die Form der Brücke alt aussieht. Diese Brücke wurde nach dem Entwurf von gebaut Dirk Sterenberg für die arbeiten Abteilung für öffentliche Arbeiten, aber am besten bekannt für seine modernen Betonbrücken, siehe Brücke 705 oder die 2020 abgerissen Buikslotermeerpleinbrug.

Dass die Brücke dann wieder aufgebaut wurde, geht aus dem Salzschaden die auf der Brücke und auch auf der Oudekerksbrug, ebenfalls nach Sterenberg-Modell modernisiert.

Siehe die Kategorie Brücke 207, Schleuse Liesdel von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.