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Pastorenbrücke | ||||
Pastorenbrücke (März 2017) | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam Zentrum | |||
| überspannt | Keizersgracht | |||
| Längste Spanne | Beton m | |||
| Brückennummer | 55 | |||
| Auch bekannt als | Hühnerbrücke | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | 1963-1966 | |||
| Benutzen | ||||
| Aktuelle Nutzung | Straßenbrücke | |||
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Das Pastorenbrücke (Brücke 55) ist eine feste Brücke in Amsterdam Zentrum.
Die Brücke befindet sich am südlichen Kai des Brouwersgracht und führt über die Keizersgracht. Sie ist damit die nördlichste Brücke über diesen Kanal, die auf der anderen Seite der Brouwersgracht nicht weitergeht. Die Brücke, die aufgrund ihres relativ jungen Alters selbst kein Denkmal ist, ist umgeben von nationale Denkmäler. Die Brücke teilt sich die Kaimauer mit Brücke 56, ein städtisches Denkmal.
Hier gibt es seit Jahrhunderten eine Brücke. Eine Brücke ist bereits auf einer Karte von 1616/1617 eingezeichnet, auf der die Unterteilung angegeben ist.[1] Auch die Karte von Balthasar Florisz. aus Berckenrode von 1625 zeigt eine Brücke über das Keysers Graft im Brouwers Graft.
Die moderne Geschichte der Brücke beginnt im Juni 1884, als es eine Holzbrücke gab. Die Gemeinde hat eine Ausschreibung für die "Eisenerneuerung der Fußgängerbrücke" und die "Lieferung von mehr als 5 Tonnen Balkeneisen" erstellt. Die Eisenbrücke mit Holzbohlen auf Eisenjochen wurde Anfang 1885 fertiggestellt. Die Brücke verursachte immer mehr Verzögerungen im Durchgangsverkehr auf der Brouwersgracht. Die Situation mit der Fußgänger- und Fahrradbrücke hielt jedoch bis Juni 1963 an. Erst dann griff die Stadt Amsterdam ein und gab ein Budget von 360.000 Gulden für den Bau einer Straßenbrücke frei. Dann wurde beschlossen, eine Gewölbebrücke mit drei Durchgängen zu bauen. Das würde besser ins Stadtbild passen als eine moderne Brücke.[2] Laut Frank V. Smit war es eine gute Intervention. Auch die Gebäude rund um die Brücke wurden unter Berücksichtigung des alten Charakters der Gebäude saniert. Er beschrieb es als "Wiederherstellung".
Es ist nicht (mehr) klar, woher der Name Pastoorsbrug stammt, es wird vermutet, dass es sich um eine nahegelegene versteckte Kirche Nr. 22 aus der Zeit um 1663 und deren Ersatz durch die Kirche des Heiligen Ignatius (auch De Zaaier genannt) von 1837. Ein anderer Spitzname für die Brücke ist Kippenbrug, der auf den allgemeinen Begriff für Fußgängerbrücken in Amsterdam zurückgeht.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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