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Brücke 34 | ||||
Brücke 34 im Jahr 2011 | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam Zentrum | |||
| überspannt | Herengracht | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | ca. 1659 2010/2011 | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | Straßenbrücke | |||
| Material | Beton | |||
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Brücke 34 ist eine feste Brücke im Amsterdam Zentrum.
Die Straßenbrücke, wo Straßenbahnlinie 4 fährt seit 1948 darüber, befindet sich in der Utrechtsestraat und führt über die Herengracht. Sie ist die vorletzte Brücke vor der Herengracht unter der Hendrick Jacobsz. Staatsbrücke (Brücke 35) im Amstel fließt. Die Brücke, selbst kein Denkmal, ist umgeben von städtischen und nationale Denkmäler, von denen das Gebäude der Amsterdamsche Bank der größte Blickfang ist.
Hier gibt es seit Jahrhunderten eine Struktur. auf der Karte von Jakob Bosch mit dem Vierte Erklärung ab ca. 1679 hier ist a sperren mit Überbrückung mit in der Strecke zur Amstel der Kai der Weesperveer (Weesoper-Fähre) gezogen. Auch in der Keizersgracht und Prinsengracht Schichten von Schlössern. Stadtarchitekt Daniel Stalpaert hatte diese Schleusen bereits in den Entwurfsabschnitt seiner Karte von 1662 eingezeichnet, aber damals war es noch hauptsächlich leeres Gebiet an der Utrechtse straet und Heere Graft. Er erklärte, dass es sich um "Sluysen und aufgegeben, um das Wasser aus der Amstel zu halten" betraf. Im Jahr 1673 wurde die Amstel-Schlösser gebaut, wodurch die Schleusen in den Kanälen ihre Funktion verloren. Frederik de Wit 1688 zeichnete auf seiner Karte keine Schleusen mehr, sondern niedrige Brücken.
Im Gegensatz zu den meisten Brücken in der Stadt wurde diese Brücke einst erhöht, als die Straßenbahn bereits in Sichtweite war. Die Anfrage kam um 1884 von der Schifffahrtsindustrie, die es seltsam fand, dass die Brücke 35 "hoch" war und man darunter durchfahren konnte, dann aber kaum 100 Meter auf diese niedrige Brücke stieß. Gleichzeitig mit der Erhöhung der Brücke wurde sie auch für den Landverkehr verbreitert. Das Amsterdamsche Omnibusgesellschaft hatte danach gefragt. Die Brücke war 14,10 m breit (Fahrbahn 9,60, Gehwege 2,25 m).[1] 1907 wurde geprüft, ob die Utrechtsestraat als radiale Straße aus der Stadt heraus genutzt werden kann; dazu müsste er auf 25 Meter verbreitert werden. Es wurde als zu teuer erachtet, die radiale Bahnfunktion ging an die Vijzelstraat, wo zahlreiche Gebäude abgerissen wurden. 1913 wurde erneut überlegt, ob eine Erweiterung notwendig war; dies wurde bei der Festlegung der Baulinie des Neubaus der Amsterdamschen Bank berücksichtigt, es ist dann 1920. Zu dieser Zeit wurde die Brücke wohl noch einmal verbreitert. Die Straße würde zwischen Rembrandtplein und Herengracht 20 Meter breit sein (war 11,5 Meter). Der Bau des Ufers begann erst Ende 1927, aber da war die Brücke schon breit. Sie drohte auch, Opfer einer Setzung zu werden, die während der Rammarbeiten aufgetreten war.
Im 21. Jahrhundert wurde die Brücke zu einem Streitpunkt bei der Renovierung der Utrechtsestraat und der Umgebung ab 2009. Die Auftragnehmer waren sich nicht einig über die Annäherung an die Brücke. Wegen Unstimmigkeiten über die Dicke des Asphalts und die Tiefe der Brücke wurden die Arbeiten für mindestens ein Jahr eingestellt. Im November 2010 konnte festgestellt werden, dass die Brücke verkehrssicher ist. Bereits im März 2011 wurde erneut diskutiert, ob auch die beiden anderen Brücken in der Utrechtsestraat umgebaut werden sollen. Untersuchungen zeigen, dass sie weitere 10 Jahre halten würden. Im Jahr 2017 wird zwischen zwei sanierten Widerlagern eine Brücke aus Spannbetonträgern und einer Betonfahrbahn über die Herengracht errichtet.[2]
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
| Brücken in Amsterdam 1 bis 99 | |
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