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Brücke 43 | ||||
Brücke 43 mit Blick nach Westen, Februar 2014 | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam | |||
| Koordinaten | 52° 22′ N, 4° 53′ O | |||
| überspannt | Keizersgracht | |||
| Luftzug | 1,77 m² | |||
| Durchgangsbreite | 6,70 m² | |||
| Administrator | DiVV | |||
| Monumentaler Status | Nationaldenkmal | |||
| Denkmalnummer | 518394 | |||
| Brückennummer | 43 | |||
| Bauen | ||||
| Öffnung | 1921 | |||
| Benutzen | ||||
| Aktuelle Nutzung | Leidsestraat | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | Plattenbrücke | |||
| Architekt(e) | Piet Kramer | |||
| Besonderheiten | Skulptur von Hildo Krop | |||
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Brücke 43 ist eine feste Brücke im Amsterdam Zentrum.
Die Straßenbrücke, über die insbesondere die Straßenbahnlinien 2 und 12 Laufwerk, befindet sich in der Leidsestraat und erstreckt sich über die Keizersgracht in dem Amsterdamer Grachtengürtel.
Hier gibt es seit Jahrhunderten eine Brücke. StadtArchitektDaniel Stalpaert die Brücke bereits auf seiner Karte von 1662 eingezeichnet, aber das Gebiet ist noch als unbebaut gekennzeichnet. Frederik de WitDie Karte von 1688 zeigt die Brücke. Die neuere Geschichte der Brücke beginnt im Jahr 1873, als der Stadtrat einen Plan zur Absenkung der Brücke genehmigte: Die Brücke und auch die Leidsestraat müssen auf den zunehmenden Verkehr vorbereitet werden. Die Leidsestraat zum Beispiel erhielt Bürgersteige. Dies erwies sich als unzureichend, da 1880 neue Pläne gemacht wurden; vor und nach der Brücke mussten Weichen für die Straßenbahnlinien eingebaut und gekappt werden. Der Entscheidungsprozess verzögerte sich, weil der Vorgänger der Brücke über die Prinsengracht nach der gleichen Anpassung für den Verkehr erwies sich als schwieriger zu passieren. Im Jahr 1889 wurde die Brücke von einem seltsamen Phänomen heimgesucht. Die zwischen den Schienen liegenden Holzklötze schrumpften vor Hitze, die Fugen trockneten aus und rissen. Sobald es zu regnen begann, traf das Regenwasser auf den Holzsockel, der sich ausdehnte und die Holzklötze aus dem Zusammenhang riss. Die Brücke wurde unpassierbar. 1911 wurde die endgültige Verbreiterung der Brücke beschlossen. Der Brückenarchitekt Jo van der Mey des Abteilung für öffentliche Arbeiten schon eine Reihe von Brücken entworfen, denn die Brücken kreuzen sich auch Herengracht und Prinsengracht mussten angepasst werden. Die Hinrichtung wurde (wieder einmal) verzögert. Im Jahr 1913 wurden Vorschläge gemacht, die Leidsestraat aufgrund des ständig zunehmenden Verkehrs erheblich zu erweitern. Eine Folge wäre der Abriss einer Reihe von Häusern. Eine Alternative zum Verkehrsfluss war die Dämpfung der Leidsegracht. Dann ist die . kaputt Erster Weltkrieg aus, was zu einem enormen Preisanstieg der benötigten Baumaterialien führte. Hildo Krop bereits einen Entwurf für eine Reihe von Statuen für die Brücke gemacht. Die Steinmetzarbeiten von Johan Polet die Bilder fabriziert.
Ende 1921 begann die Gemeinde mit dem Austausch der Brücke. Der Entwurf war inzwischen vom "neuen Brückenmann" in Amsterdam adaptiert worden, Piet Kramer.[1] Er modifizierte Van der Meys Entwurf, ließ aber die Kragträger an den Brückenpfeilern unberührt. Während des Baus der Brücke fuhren die Straßenbahnen weiterhin über die Brücke, dann aber eingleisig. Die Straßenbahnen konnten sich auf der Brücke nicht mehr passieren, was zu erheblichen Verzögerungen führte. Der Winter 1921/1922 erwies sich als so streng, dass sich die Arbeiten erneut verzögerten – wegen Frostverlust. Die Brücke wurde erst Mitte 1922 fertiggestellt. Neben den Bildern findet sich Kramers Handschrift auch auf den Balustraden von außergewöhnlichen dekorative Schmiedearbeiten im Stil der Amsterdamer Schule. 1960 kam der Verkehr wieder zum Erliegen, der Hang zur Brücke war beschädigt und musste erneuert werden. Es entstand ein großer Sandkasten, den die Kinder sofort als Spielplatz nutzten. 1971 war die Brücke wieder ein Diskussionspunkt; der Verkehr in der Leidsestraat und ihren Brücken war NRC als lebensbedrohlich beschrieben. Es führte schließlich ab dem 26. Juli 1971 zu einem generellen Fahrverbot auf der Straße, mit Ausnahme von Straßenbahnen und dem Be- und Entladeverkehr zu bestimmten Zeiten. Nur auf den Brücken ist noch Verkehr möglich, aber das geht nur von einem Kai zum anderen Kai.
2001 wurde die Brücke erklärt NationaldenkmalDie Brücke ist von allen möglichen Nationaldenkmälern umgeben. Die Kais, Widerlager und Pfeiler weisen gemäß der Beschreibung im Denkmalverzeichnis eine Variation aus Backstein und Naturstein auf.[2] Der Ziegel wurde auf vielfältige Weise variiert, wie zum Beispiel eine gestufte Form (sowohl horizontal als auch vertikal), horizontales und vertikales Mauerwerk sowie Ziegel in einem Tannenzapfen-Motiv. Direkt über der Wasserlinie befinden sich Natursteinblöcke. Die Brückenflügel sind mit vier grauen, Granit Darstellungen von Fabelwesen. Die Brückenpfeiler sind in vertikaler Stufenform ausgeführt, die in Kragträger, wiederum aus Naturstein, übergehen. Dazu kommen gerade Stahlrandträger mit profilierten Deckleisten und Brüstungen aus Zierschmiedearbeiten, die an Deckleiste und Kragarm befestigt werden. Sie betonte die ästhetische Schönheit der Brücke.
Die Brücke hat drei Durchgänge. Der größte ist 6,70 Meter breit und 1,77 Meter hoch.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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