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Entrepotdoksluis
Entrepot Docksperre
Entrepot Dockschloss (Mai 2017)
Allgemeine Daten
OrtAmsterdam
überspanntAltes Entrepotdok-Schloss
Luftzug3,02 m²
Durchgangsbreite13,44 m²
Monumentaler StatusNationaldenkmal
Denkmalnummer518397
Brückennummer80
Bauen
Bauzeit1902/1903
Benutzen
Aktuelle NutzungHöhe Kadijk
Die Architektur
ArtZugbrücke
Architekt(e)Wichert Arend de Graaf
Abteilung für öffentliche Arbeiten
MaterialEisenstahl
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Das Entrepot Docksperre (Brücke Nr. 80) ist a Brücke im Amsterdam Zentrum. Die Brücke befindet sich im Höhe Kadijk und erstreckt sich über die Nordseite des Altes Entrepotdok-Schloss, Der der Entrepotdok zum Neues Segel führt. Seit 2001 ist die Brücke ein Nationaldenkmal. Die Brücke hat einen Durchgang von 13,44 Metern Breite und einer Durchfahrtshöhe von 3,02 Metern. Die Brücke ermöglichte den Zugang zum Entrepotdok, ein 1827 erbauter Binnenhafen, in dem importierte Waren bis zum Einfuhrzölle wurden bezahlt.

Geschichte

Die heutige Schleuse Entrepotdok wurde 1840 eröffnet. Eine doppelte hölzerne Zugbrücke wurde dann hinzugefügt. Da noch viel Schifffahrt herrschte, konnte die Brücke bei der Sanierung noch nicht durch eine feste Brücke ersetzt werden. Um 1902 entschied sich die Gemeinde für eine Zugbrücke aus Eisen/Stahl. Die erste Ausschreibung erfolgte im September 1902, für diese Brücke mussten 16 m³ Granit geliefert werden. Die Brücke wurde nach dem gebaut Denkmalverzeichnis und Frank V. Smit erbaut 1903. Das Denkmalverzeichnis beschrieb die Brücke im August 2017 wie folgt: eine einzelne Wippe oder Zugbrücke mit Durchgang, sie wurde von den Abteilung für öffentliche Arbeiten. Sie hat Widerlager von Behälter- und Naturstein, ein Fall mit einfachen Stahlrandträgern und einem (noch) teilweise hölzernen Brückendeck. Das Hamei-Tor und Unruh sind aus genietetem Stahl mit Fachwerk. Auch die Hubseile sind aus Stahl. Die Bewegungsarbeit wird in einem Quadranten ausgeführt. Im Gegensatz zu den vielen Stahlteilen sind die Balustraden aus dekorativen Schmiedearbeiten gefertigt. Die Brücke wurde gemacht von Arbeitsspur auf der Ostenburg. 1911 wurde der Betrieb elektrisch mit einem Antrieb der NB Haarlemsche Machinefabriek v/h/ Gebr. fig. 1936 mussten einige Reparaturen durchgeführt werden, aber tatsächlich funktioniert die Brücke seit ihrer Installation einwandfrei. Heute ist die Brücke jedoch genau wie die benachbarte Brücke 327 von der Steuerung, was zum Beispiel zu Einsparungen bei der Schmierhäufigkeit führte (normalerweise 10 mal im Monat, jetzt vierteljährlich).

Laut Smit van war das Design Wichert Arend de Graaf und gehört zu „seiner“ ersten Zugbrückengeneration. Davon sind nur noch sehr wenige übrig. Dies liegt daran, dass sie veraltet waren, aber auch ein etwas klobiges Aussehen hatten. In den Jahren nach der Errichtung dieser Brücke wurden die Zugbrücken von De Graaf etwas eleganter, zB das Werk wurde offen (bei Brücke 80 noch geschlossen). Erst um 1915 wurde die letzte Zugbrücke von De Graaf unter dem Einfluss eines Statikers fertiggestellt Adrian Crossaan ihre Figur. Das Endergebnis aller Verbesserungen finden Sie in Brücke 307, das Ergebnis einer Zusammenarbeit mit Piet Kramer.

Bilder

Siehe die Kategorie Brücke 80, Schleuse Entrepotdok von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.