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SJ T21
SJ T2/T3/T21/T22
SJ Lokomotive 66 te Ystad, heute von Skånska Jarnvagar (skJ)
Nummer56
4
NummerierungSJ: 57-112
Hinweis: T 21-22
Hinweis: T 23-24
siehe Text
HerstellerMaschinenbau Kiel (MaK)
Svenska Järnvägsverkstaderna Falun (ASJ-F)
Beschäftigt1955-1958
1958
1963
Außer Betrieb1988-1989
Achsanordnungd
Spurweite(Normalspur) 1,435 mm
Masse56,8 Tonnen
Achslast14,2 Tonnen
Länge über Puffer11,30 m²
Maximale Geschwindigkeit80/50 km/h
Servicegeschwindigkeit80/50 km/h
FahrtDiesel, mechanisch
Leistung589 kW
Traktion170 kN
Fahrmotoren1, MaK-Typ MA 301A
MotorenherstellermaK
Bremssystemmechanisch
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Die Lokomotivserie T2 und T3, später T21 und T22, sein dieselhydraulische Lokomotiven von dem Maschinenbau Kiel (MaK) Typ 800D die ab 1954 von der schwedischen Eisenbahn eingesetzt wurden Statens Jarnvägar (SJ) für Güterverkehr und Rangierdienst.

Geschichte

SJ-Serie T2/T3

Anfang der 1950er Jahre bestellte die SJ beim deutschen Werk Maschinenbau Kiel (MaK) fünfzehn Diesellokomotiven, die als Baureihe Ä3 57-71 als Ersatz für die Dampflokomotiven für den leichten Güterverkehr und den Rangierdienst. Noch vor der Inbetriebnahme wurde die Baureihenbezeichnung auf T2 57-71 geändert.

Da die Lokomotiven gut ankamen, wurde der Auftrag um weitere 41 Lokomotiven erweitert, von denen zehn von der schwedischen Fabrik lizenziert wurden. Svenska Järnvägsverkstaderna Falun (ASJ-F) te Falun. Die schwedischen Lokomotiven waren mit einem schwedischen Getriebe ausgestattet. Das verwendete schwedische Getriebe war nicht zufriedenstellend, so dass nur fünf Lokomotiven mit diesem Getriebe ausgestattet wurden, die 1956 als T3 72-76 in Dienst gestellt wurden. Die restlichen fünf in Schweden gebauten Lokomotiven wurden mit deutschem Getriebe geliefert und kamen 1957 und 1958 zusammen mit den von MaK als T2 77-112 gelieferten Lokomotiven in Dienst.

1959 wurde bei drei Lokomotiven (T3 73, T3 74 und T3 76) das schwedische Getriebe durch ein deutsches Getriebe ersetzt, woraufhin die Baureihenbezeichnung von T3 auf T2 geändert wurde.

SJ-Serie T21/T22

1964 wurde die Baureihenbezeichnung der Baureihe T2 in T21 und die der T3 in T22 geändert.

1971 bzw. 1976 wurden die beiden abweichenden T22 75 und T22 72 außer Dienst gestellt. Die Baureihe "T21" wurde zwischen 1980 und 1991 zurückgezogen, von denen die T21 69, T21 83, T21 105 und T21 111 an die private Fluggesellschaft verkauft wurden Shortline Weite. und der T21 100 an sterlentåg.

NBJ-Serie T

Neben den 56 Lokomotiven für die SJ wurden auch zwei Lokomotiven durchfahren Nora Bergslags Jarnvag (NBJ), die von MaK geliefert wurden. Diese waren nicht mit den Modifikationen für den SJ gegenüber dem Standardtyp „MaK 800 D“ ausgestattet. Die ersten beiden wurden 1958 als T21 und T22 in Dienst gestellt. 1963 folgte eine Nachbestellung, die als T23 und T24 in Dienst gestellt wurde. 1979 wurde NBJ von SJ übernommen und die Lokomotiven landeten bei der SJ[1].

Museum

Nicht weniger als 29 Lokomotiven sind zu Museumszwecken erhalten geblieben:

Überblick

GesellschaftHerstellerBaujahrZahlenZahlen 1959Zahlen 1964Bemerkungen
SJmaK1954T2 57-59T21 57-59
SJmaK1955T2 60-71T21 60-71
SJASJ-F1956T3 72T22 72
SJASJ-F1956T3 73-74T2 73-74T21 73-74
SJASJ-F1956T3 75T22 75
SJASJ-F1956T3 76T2 76T21 76
SJmaK1957T2 77-87T21 77-87
SJASJ-F1957T2 88-89T21 88-89
SJASJ-F1958T2 90-92T21 90-92
SJmaK1958T2 93 - 112T21 93-112
NBJmaK1958T 21-22
NBJmaK1963T 23-24

Literatur

  • (sv) Svenska loco och motorvagnar 1982. Ulf Diehl und Lennart Nilsson. Herausgeber Frank Stenvalls Förlag, Malmö. ISBN 91 - 85098 - 34 - 5
  • Eisenbahnen; verschiedene Jahrgänge. Gerrit Nieuwenhuis, Richard Latten. Herausgeber de Alk BV, Alkmaar.

Siehe auch

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