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Inox-rijtuig

Das Inox-Wagen sein FranzösischKutschen für Fernzüge. In den 1950er und 1960er Jahren baute die französische Eisenbahnindustrie verschiedene Serien von Edelstahl (französisch: acier rostfreier Stahlydable) Kutschen. Sie basieren auf amerikanischen Lizenzen und erinnern daher an die Stromlinienförmiger, die von praktisch allen Bahngesellschaften in Nordamerika in ihren Fernverkehrszügen eingesetzt werden.

DAS V

Ein Inox-Schlitten Typ A7D

Das dVision des Etudes Voitures der französischen Eisenbahnen entwickelten 1948 eine neue Serie von Stahlwagen. 1950 folgte ein erster Auftrag für Edelstahlwagen des französischen Herstellers Carel et Fouché. Die Lizenz für Edelstahlwagen hatte er bereits 1936 beim amerikanischen Reisebushersteller Budd erworben. Diese Wagen waren für die Fleche d'Or, zwischen Paris und London, und die Drapeau, auf der Strecke Paris - Bordeaux. Diese erste Serie umfasste 36 Wagen erster Klasse und 10 Wagen erster/zweiter Klasse.

Mistral 56

1956 für den Prestigezug Mistral, baute eine Luxusversion der Inox-Wagen. Die Serie Mistral 56 enthalten drei verschiedene Arten von Kutschen:

  • Generatorwagen für Heizung, Klimatisierung und Stromversorgung des Bordnetzes.
  • A5ruj, Barwagen mit 5 Abteilen.
  • A8uj, Wagen erster Klasse mit 8 Abteilen.

Es wurden keine Speisewagen gebaut, da der Mistral Speisewagen aus dem CIWL. 1965 erhielten die Waggons ein rotes Band mit der Aufschrift Trans Europe Express. Die Waggons wurden in der Mistral, das Lyonnais, das Arbalete und der Goethe.

PBA

1963 für die TEE-Züge auf der Strecke Paris - Brüssel - Amsterdam eine Fortsetzung gebaut. Die Serie PBA fünf verschiedene Wagentypen enthalten:

  • A2Dxj Generatorwagen mit Gepäckraum und zwei Abteilen erster Klasse.
  • A3rtuj Barwagen mit Salonabteilung erster Klasse.
  • A5rtuj Küchenwagen mit Salonabteilung erster Klasse.
  • A8uj Abteilwagen 1. Klasse.
  • A8tuj Salonwagen erster Klasse.

A8tu der NMBS

TEE Inox A8s > A8tu
Bild erwünscht
ArtA8tu PBA/Mistral II
Nummer11 6 = 17
Nummerierung41 - 51
UIC 61 8 18 19 980-990

131 - 136
UIC 61 88 18 89 991-996

141 - 147
UIC 61 88 18 89 926 - 932
HerstellerLa Brugeoise und Nivelles
OperatorNMBS, SNCF
Linien)Amsterdam - Brüssel - Paris
Inbetriebnahme1964, 1973
Spurweite1.435 mm
Länge über Puffer25,5 Meter
Breite2,86 Meter
Höhe4,05 Meter
Maximale Geschwindigkeit160 km/h
Türen2 pro Seite
Türbreite1,05 Meter
Sitzplätze 1. Klasse46
Portal  Portalsymbol  öffentlicher Verkehr
Verkehr & Transport

Die A8tuj wurden von der belgischen Industrie gebaut und im Belgische Eisenbahnen, die anderen Waggons wurden eingebaut Frankreich und untergebracht im Französische Eisenbahnen. Auch hier wurde kein richtiger Speisewagen gebaut, da die Mahlzeiten aus dem Küchenwagen auf dem Sitz serviert wurden. Natürlich hatten diese Wagen sofort das rote Band mit Aufschrift. Die Wagen sind seit 1963 im Zugverkehr.

Mistral 69

Im Zuge der Modernisierung des Mistral 1969 wurde zwischen 1968 und 1970 eine neue Serie von Edelstahlwagen gebaut, die noch luxuriöser als die Vorgängermodelle waren. Die Serie Mistral 69 enthalten sechs verschiedene Arten von Kutschen:

  • Generatorwagen A4Dtuxj mit Gepäckraum und Salon erster Klasse.
  • A3rtuj Barwagen mit Salonabteilung erster Klasse.
  • A8uj Abteilwagen 1. Klasse.
  • A8tuj Salonwagen erster Klasse.
  • Kostenloser Speisewagen.
  • Arxuj Servicewagen mit Bar, Kiosk, Friseur und Sekretariat.

Die Innenausstattung der Abteil- und Salonwagen war nahezu identisch mit der PBA-Serie, das Extra an Luxus drückte sich in einem echten Speisewagen und dem Servicewagen aus Französische Eisenbahnen wie bei der Belgische Eisenbahnen und Schweizer Bahnen Der Mistral 69 war auch die letzte Serie von Inox-Wagen. Das Große Komfortwagen ab 1972 erhielten sie wieder einen normalen Stahlaufbau. Die Wagen Mistral 69 wurden eingesetzt in:

Eurocity

Mit der Einführung des Eurocity einige Inox-Wagen wurden gerade mit einem Interieur zweiter Klasse ausgestattet. Das rote Band wurde ebenfalls durch ein grünes Band ohne Beschriftung ersetzt. Die Inox-Wagen waren noch bis 1996 in den EC Etoile du Nord, die dann durch die ersetzt wurde TGV PBKA.