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MW41 | ||||
NMBS 4184 | ||||
| Nummer | 96 (93 im Dienst) | |||
| Nummerierung | 4101-4196 | |||
| Hersteller | Alstom(im Barcelona) | |||
| Beschäftigt | 2000-2002 | |||
| Achsanordnung | 2'B' B'2' | |||
| Spurweite | 1435 mm | |||
| Masse | 95,2 Tonnen | |||
| Länge über Puffer | 49,60 m² | |||
| Breite | 2,85 m² | |||
| Höhe | 3.998 m² | |||
| Anzahl Sitzplätze | 1. Klasse: 12 2. Klasse: 138 | |||
| Maximale Geschwindigkeit | 120 km/h | |||
| Fahrt | Dieselhydraulik | |||
| Leistung | 2 x 485 kW = 970 kW | |||
| Motoren | 2 | |||
| Motorenhersteller | Cummins QSK650R | |||
| Treibstofftank Kapazität | 1000 Liter | |||
| Zugeinfluss | Erinnerung, TBL 1 | |||
| Bremssystem | Blöcke, Scheiben und magnetische | |||
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Das MW41 (auch bekannt als AR41 oder ATRL) sind die neuesten Diesel-Zugsets der auf dem Belgier das Bahnnetz fahren. Sie wurden gebaut von gec Alstom transportieren Barcelona 2000-2002. Das Farbschema ist das gleiche wie beim Elektro MS96. Die Paare können eintreten Zugschaltung fahren.
Ausrüstung
Die Baureihe 41 besteht aus zweiteiligen Triebzügen, wird aber dennoch oft als Triebwagen (MW). Die Baureihe 41 ist die einzige Zuggarnitur für die nicht elektrifizierten Strecken in Belgien. Diese Triebzüge eignen sich aufgrund ihres starken Beschleunigungsvermögens gut für den L-Zugverkehr.
96 Sets dieses Typs wurden gebaut: zunächst 80 und später eine zusätzliche Bestellung von 16 Stück.
Die erste Klasse unterscheidet sich von der zweiten Klasse durch einen anderen Sitzbezug. Die Züge verfügen über eine Klimaanlage.
Der MW41 reagiert auch empfindlich auf kleine Brände. Am 18. und 19. Mai 2007 brannten in Berchem bzw. Geel zwei Triebwagen aus.[1] Es gab eine weitere ausgebrannte Kopie, sie befand sich im Hasselt-Fallback-Bundle (ausgebrannt in Mol 2003).[Quelle?]
Anstrengung
Heutige Tag
Seit 2002 verkehren sie auf folgenden Linien:
- Aalst – platzen (alle Züge, nicht in den Sommerferien) (Eisenbahn 82)
- Antwerpen Hauptbahnhof – Hamont/Hasselt (IC-10, Strecke bis Mol elektrifiziert, Zug teilt sich bei Mol) (Eisenbahn 15 und Eisenbahn 19)
- Ronse – Oudenaarde - Gent-Saint-Pieters (S51 P-Züge) (Bahnlinie 86)
- Gent-Saint-Pieters – Eeklo (S51 P-Züge) (Eisenbahn 58)
- Gent-Saint-Pieters – Zottegem – Geraardsbergen (S52 P-Züge) (Eisenbahn 122)
- Charleroi Süd – Couvin (S64 P-Züge) (Bahnlinien 132 und 134)
Teilweise werden sie auch auf elektrifizierten Strecken eingesetzt:
- Charleroi Süd - La Louvière - Luttre (S62)
- Charleroi Süd - Erquelinnes (S63 P-Züge)
- Gembloux - Jemeppe-sur-Sambre (P-Züge)
- Touristen- oder Studentenzüge zwischen Nord-Limburg und anderen Teilen des Landes.
Vergangenheit
Bis zur Elektrifizierung wurden sie auch auf folgenden Strecken eingesetzt:
- Antwerpen Zentrum – Mol (S33) (elektrifiziert im Jahr 2015) (Eisenbahn 15)
Sie wurden in den folgenden Zeilen verwendet, da bis zum Eintreffen der MS08 es standen keine Triebzüge zur Verfügung, die unter 25 kV Wechselstrom betrieben werden konnten und geeignet waren für L-Züge (Die NMBS hatte die MS96 diese waren jedoch für den IC-Verkehr, auch nach Frankreich, bestimmt) Diese Strecken wurden unter 25 kV für schwere Güterzüge elektrifiziert.
- Dinant – Bertrix – (Waagemont) (L-11) (eingesetzt bis 2012) (Eisenbahn 166)
- Waagemont – Bertrix – Virton - Athus - Arlon (L-13) (eingesetzt bis 2012) (Eisenbahn 165)
Zukunft
Im Jahr 2018 wird die Elektrifizierung von Bahnlinie 19 gestartet und 2019 die Elektrifizierung von Bahnlinie 15 gestartet. Zukünftig kann diese Strecke elektrisch betrieben werden, so dass in den Kempen keine Dieselzüge mehr für den Personenverkehr eingesetzt werden.[2]
Wissenswertes
- Die Zufriedenheit der Fahrgäste hinsichtlich Komfort und Helligkeit der Leuchtstofflampen in diesen Zügen ist eher geteilt. Die MW41s sind manchmal Spielmobile weil sie innen größtenteils aus kunststoff bestehen. Ein weiterer Spitzname ist die "Waschmaschine", wegen der Vibrationen im Leerlauf (im Stillstand). In dem Senat Es wurden Fragen zu den technischen Problemen gestellt, die bei den Zügen auftreten würden.[3]
- Am 1. Januar 2004 wurde ein General Rauchverbot in Kraft. Obwohl dieses Gesetz bei Einführung des MW41 in den Jahren 2000-2002 noch nicht anwendbar war, war dieser Zugtyp von Anfang an komplett rauchfrei, eine Raucherstrecke gab es nie.
- Die Züge fuhren (nach einer Nachtstillstand) oft nur schwer oder gar nicht an. Als Lösung laufen sie durch die Nacht oder starten sehr früh. Die Lokomotiven machen viel Lärm und sorgen für große Unzufriedenheit bei den Bewohnern der Anschlussgleise, auf denen sich diese Züge befinden. Im Jahr 2018 zum Beispiel Anwohner Geraardsbergen ein Beschwerdeschreiben an die SNCB geschickt, um dieses Problem zu lösen.[4]
Bilder

Interieur 2. Klasse.

Interieur 2. Klasse.

Innenausstattung 1. Klasse.

Serie 41 im Hauptbahnhof Antwerpen.
Serie 41 im Bahnhof Gent-St.-Pieters.

Baureihe 41 im Bahnhof Sleidinge.

Serie 41 am Bahnhof Eke-Nazareth.
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Serie 41 im Bahnhof Moortsele.
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Serie 41 im Bahnhof Bambrugge.
Quellen
- ↑(NL) Hermann Welter, Auslaufendes Öl verursacht Dieselzugbrand. Anzeiger von Antwerpen. Zugegriffen unter 16. Juli 2018.
- ↑(NL) Infrabel, Infrabel-Site-Info-Linien 15 und 19. Zugegriffen unter 7. November 2020.
- ↑Bulletin/Aktionen. www.senat.be. Zugegriffen unter 15. Juli 2018.
- ↑Dröhnende Züge halten die Anwohner wach. HLN.be.