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Seebrücke | ||||
Seebrücke (Juli 2018) | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam Nord | |||
| überspannt | Seegraben | |||
| Benutzen | ||||
| Aktuelle Nutzung | Straßenbrücke | |||
| Weg | kadoelenweg | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | Dükerbrücke | |||
| Material | Beton | |||
| Besonderheiten | Beleuchtung | |||
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Das Seebrücke (Brücke 308) ist eine feste Brücke im Amsterdam Nord.
Die Brücke befindet sich im Kadoelenweg und führt über einen parallel zur Nordseite verlaufenden Graben Dampfschiffstraße. Eine Brücke gab es hier schon zu Zeiten, als die Gemeinde Landsmeer hatte hier noch grund. Die Brücke war einer der wenigen Streckenabschnitte des Kadoelenwegs, der kurz nach dem Sturmflut von 1916 erhob sich über die fallende Wasseroberfläche. Die Meerbrug lag damals in der Dorpsstraat. Im April 1928 stellte sich heraus, dass die Brücke in einem so schlechten Zustand war, dass sie saniert werden musste. Es gab drei Möglichkeiten:
- der Graben (Meersloot) wird verfüllt, dies hat jedoch bei einigen Interessenten Einwände gegen die Durchfahrt hervorgerufen;
- platzierung eines separaten Pfostens, einer Brücke mit beweglichem Mittelteil, die immer von Hand geöffnet und geschlossen werden sollte;
- eine feste Brücke mit einer Durchfahrtshöhe von ca. 1 m und einer Breite von 5,5 m.
Es wurde das letzte. Die Brücke wurde von einem örtlichen Vorarbeiter entworfen. Es gab einen Bauunternehmer, der die Brücke (und die Notbrücke) für 5700 Gulden bauen konnte. Es musste schnell getan werden, da im Juli 1928 festgestellt wurde, dass die Meerbrug nicht gerade eine Zierde für das Dorf war (De Waterlander, 28. Juli 1928). Die Brücke erhielt steinerne Balustraden/Geländer.
Anschließend wurde die Brücke noch einmal angepasst, sowohl der Stoombootweg als auch der Kadoelenweg mussten aufgrund des steigenden Verkehrsaufkommens kontinuierlich verbreitert werden. Die Brücke wurde 1966 in die Gemeinde Amsterdam verlegt, die dann den südlichen Teil der Gemeinde Landsmeer annektiere. Im 21. Jahrhundert ist sie eine sogenannte Dükerbrücke; eine Brücke über a Taucher. Die Unterquerung der Brücke ist nur mit Kanu oder Kajak möglich. Außerdem hat die Brücke eine leicht trichterartig bilden. Die Ostseite steht senkrecht zum Düker; die Westseitenhänge. Die Balustraden/Geländer sind dann aus Metall in der Standardfarbe Blau für Amsterdam. Auffälliges Detail der Brücke ist die Beleuchtung im Geländer hinter Kunststofffenstern. An beiden Brückengeländer befindet sich ein Elektrokasten der GEB vor dieser Beleuchtung angebracht, was darauf hinweist, dass die letzte Anpassung aus der Amsterdamer Zeit stammt (das GEB existierte von 1941 bis 1985). Am Geländer hängen Blumenkästen.
Der Name der Brücke bezieht sich auf Het Meertje, ein lokaler Name für den Wilmkebreek.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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