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Oosterbeerbrug | ||||
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Oosterbeerbrücke (2013) | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam Ost | |||
| überspannt | Singelgracht | |||
| Breite | 21 m | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | 1950/1951 | |||
| Die Architektur | ||||
| Architekt(e) | Piet Kramer | |||
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Das Oosterbeerbrug (Brücke 354) ist ein fester Brücke im Amsterdam Ost.
Beschreibung
Die Straßenbrücke verbindet die Zeeburgerstraat und Zeeburgerdijk. Es erstreckt sich über den Ort, an dem die Singelgracht mit ihr Alexanderkade und Mauritskade verwandelt sich in die Abflusskanal. Nördlich der Brücke ist die Mühle De Gooyer. Die Website wurde weitgehend abgerissen. Dort verschwand (vermutlich im Zweiter Weltkrieg) ein komplettes Wohnhaus und auch die Kirche von Fünen wurde abgerissen (1975).
In früheren Zeiten gab es hier ab 1879 eine Brücke mit sperren. Hier befand sich auch eine Eisenbahnbrücke für den Transport der Kohle zum Kraftwerk an der Höhe Kadijk. Die Brücke/Schleuse wurde regelmäßig für den Verkehr gesperrt, wenn das Wasser in den Amsterdamer Grachten aufgefrischt werden musste. Im April 1950 wurde bekannt, dass die bestehende Brücke für den Verkehr zu klein wurde und dass Ostern eine neue Brücke sollte gebaut werden. Es wurde geschätzt, dass es 39 Wochen dauern würde, aber es wurden mehr. Erst im Juni 1951 konnte festgestellt werden, dass die Brücke fertig war und eine Eröffnung Mitte Juni möglich war. Die Brücke war damals geräumig, nur ein Jahr später wurde die Breite der Zeeburgerstraat an die Breite der Brücke angepasst (24 bzw. 21 Meter).
Die Brücke kam aus der Hand von Piet Kramer in seinem Stil der Amsterdamer Schule. Die hier zurückversetzten Ziegelmauern und es gibt Beweise dafür. Allerdings ist die Brücke schlicht gehalten, es gibt keine Skulpturen auf oder um die Brücke und auch die Verwendung von Granit/Naturstein ist eingeschränkt. Auch die Balustraden sind hier schlicht gehalten, obwohl von dekorativem Schmiedeeisen die Rede ist. Der Brückenkopf der ehemaligen Eisenbahnbrücke wurde in die Neugestaltung miteinbezogen und ist noch als eine Art Terrasse zu finden. Zwischen den Steinpfeilern der Brücke befindet sich der Dageraadswaterkering (Schleuse 207)[1] mit Mauttür, zwei Spitztüren im Mittelgang und einer festen Betonspundwand.
Die Brücke ist nach der ehemaligen Festung Oosterbeer benannt, die sich in der Nähe befand.
Bilder
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Zeeburgerstraat mit der Brücke links, eingenommen von captured Jacob Öl (1891)

Zeeburgerpad mit der Brücke links, in der Mitte der verschwundene Wohnblock (vermutlich 1900)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Siehe die Kategorie Brücke 354, Oosterbeerbrug von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
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